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Mario-Uhr


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Mario-Uhr - Review vom 20.09.2009

Ein Klempner von Welt muss wissen, wie spät es ist: Unterschiedliche Termine sind wahrzunehmen, der Baumarkt hat nicht unendlich lang geöffnet und die Mittagspause muss immerhin auch eingeplant werden. Doch wie läuft das bei Super Mario, der seiner beruflichen Haupttätigkeit wohl nur noch im stillen Heizkämmerchen nachgeht und ansonsten Prinzessinnen hinterherstiehlt, Münzen sammelt und Pilze verspeist? Eine Uhr erscheint uns da wenig hilfreich. Bowser hat es jedenfalls noch nie interessiert, zu welcher Tageszeit ihn die Rotmütze herausfordert. Ist die „Mario-Uhr“, die man im DSi Shop für 200 Punkte mitnehmen kann, trotzdem eine intelligente Investition?

You have a very unimportant appointment
Nintendo liefert die nächste DSi-Uhr zum Runterladen, die euch auf ganz famose Art und Weise verrät, wie spät es ist und euch zur vorgeschriebenen Tageszeit weckt. Wait, there's more!! Das aktuelle Datum und den Wochentag verschweigen die Anzeigen ebenfalls nicht.

Im Vergleich zur „Animal Crossing-Uhr“ fällt Marios Zeitanzeige zumindest interaktiver aus - während auf dem Topscreen analog oder digital die Uhrzeit angegeben wird, rennt nämlich ein NES-Mario durch monotone 8-Bit-Levels. Betätigt ihr den A-Knopf, springt der Klempner und sammelt Münzen. Bei 100 gebunkerten Coins gibt es traditionsgemäß ein Leben geschenkt und eure Mario-Figur wechselt die Farbe. Wenig einfallsreich: Pro Leben wird ein kleiner Pixel-Mario auf dem obigen Bildschirm angezeigt. Diese Spielerei wirkt leider schon im Ansatz verkrampft und reicht höchstens dazu, das Mario-Thema zu verdeutlichen. Die Wecker-Funktion bleibt besagtem Retro-Look treu, bietet aber sonst keine Anreize - und bestätigt werden diese wenig ruhmreichen Worte im...

Fazit:
Keine Zeit für den Download verschwenden, so lautet unser Rat! Auch für die „Mario-Uhr“ geht jegliches Potential in Nintendos verkapptem Pixelplan unter - als Uhren-Skin für das DSi-Menü hätten die Mario-Grafiken nämlich noch für ein wenig Abwechslung gesorgt. Als eigenes Programm bleibt dem Uhrenwecker aber nichts anderes zu tun, als Handheld-Besitzer mit nervigen Midi-Melodien aus dem Schlaf zu reißen, falls deren richtiger Wecker bereits gegen die Wand gepfeffert wurde. In diesem Fall solltet ihr das teure Gerät jedoch vielleicht nicht als Ersatz-Wecker benutzen... DAS wären es die 200 Nintendo Punkte wirklich nicht wert.

Wacht plötzlich in der 8-Bit-Ära auf: Jakob Nützler [Miroque] für PlanetDS.de

WERTUNG:
keine
Altersfreigabe:
Frei ab 0 Jahre
Zu diesem Spiel:

200
Tipps und Tricks
Lesertests:
Lesen ( 0 ) / Schreiben
Komplettlösung
Videos
Steuerung

Springt mit A, rennt mit... Oh, Mario rennt automatisch. Die Menüführung funktioniert aber soweit gut. DSiWare-Einschätzung
+----  (1 von 5 Münzen)
Jetzt schlägt's aber Dreizehn! Schon der zweite Uhrwecker ohne Tiefgang.
Grafik

Sehr unscheinbares Retro-Feeling: Uhr & Wecker im 2D-Zeitalter.
Sound

Die drei Weckmelodien und die Sounds mögen nerven, transportieren aber halbwegs den Mario-Kult.
Spielspaß

Hat man in mehreren Augenblicken durchge„spielt“! Langweilig.








Details
Spielname:
Mario-Uhr

Publisher:
Nintendo

Developer:
Nintendo

Genre:
Sonstiges

Release:
03.07.2009 (erschienen)

Multiplayer:
nicht vorhanden

Altersfreigabe:
Frei ab 0 Jahre

Preis:
200 Points
Screenshots:

ScreenViewer öffnen (2)