Art Style: KUBOS
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Art Style: KUBOS -
Review vom 02.07.2009
Und erneut klopft es an der Art Style-Tür. Mit dem neuen Leichtkostmedium für Nintendos DSi hat der japanische Großkonzern es geschafft, neue Käuferschichten anzulocken. Einfache Spielkonzepte für zwischendurch, die dennoch fesseln und bei Stange halten können. Als Ausgleich dafür, dass die Spieltiefe flach gehalten wird, hält Nintendo auch den Preis flach. Auch beim aktuellen Spiel Art Style: KUBOS schickte man erneut den Entwickler Skip ins Rennen und wir haben uns für euch das Klötzchen-Ergebnis angeschaut.
Der Würfel ist gefallen!
Kubos erinnert in erster Linie ein wenig an den Klassiker Sokoban, doch hat man das Konzept ausgeweitet und es entstand eine Mischung aus Geschicklichkeitsspiel und Knobelei. Auf den ersten Blick wirkt das gesamte Spiel etwas kurios und verwirrend. Es fallen Steine vom Himmel, ein Strichmännchen lauft umher, versucht nicht getroffen zu werden und dazu kommen bunte Farbtöne im sonstigen Grau in Grau gepaart mit schriller musikalischer Begleitung... Was soll das, worum geht es hier?
Das Ziel von Kubos ist, den Würfelturm zu erklimmen, der sich erst nach und nach aufbaut. Es geht darum, den farbigen Untergrund der Steine zu verändern, um so Punkte zu kassieren und Kombos zu landen. Jedes mal, wenn der stöckerne Protagonist über ein neues Feld lauft, verändert dies seine Farbe. Aber wehe von oben knallt ein Stein herab und versperrt den Weg, dann heißt es schieben, schieben und nochmals schieben. Hier kommt das besagte Sokoban-Element hinzu, denn was nicht passt, wird passend gemacht. Wenn etwas im Weg ist, kann man es einfach weghieven oder mit einem Specialmove auch wegsprengen. Einen solchen Specialmove erhält der Spieler, wenn ein bestimmter Stein erklommen wird, der zufällig vom Himmel fällt. Ein weiterer Spezialstein regeneriert den Charakter, wenn er mal eines auf die Mütze bekommen hat.
Neben dem bunten Farbenspiel, dem Rumgerenne und Rumgekletter gilt es zudem, nicht von der Plattform zu fallen, denn wer nicht schnell genug agiert, verliert sprichwörtlich den Boden unter den Füßen. Um bei all den herunterfallenden Steinen die Übersicht zu wahren gibt es die Möglichkeit, die Kamera frei um 90 Grad zu drehen und so das Spektakel aus einem anderen Blickwinkel zu betrachten.
Erst wenn der anfängliche Ten Floors-Modus geschafft wurde, werden neue Spielmodi freigeschaltet. So ist der Tower-Modus vergleichbar mit den unendlichen Puzzle-Einlagen bei Tetris. Es wird einfach immer weiter gespielt, bis man die Konzentration verliert und einen Fehler macht. Highscorejagd pur.
Fazit:
Kubos aus der Art Style-Reihe ist ein angenehmes Konzept, was aber im Vergleich zur Konkurrenz ein wenig hinkt. Grund dessen ist, dass die Spieltiefe nicht wirklich erwähnenswert ist. Andere Titel aus der Art Style-Reihe, vergleichsweise PiCOPiCT, haben schon bewiesen, dass mehr drin ist. Dazu kommt der hohe Schwierigkeitsgrad von Kubos. Gelegenheitsspieler werden verzweifeln, denn ein Highscore kommt erst zustande, wenn man zehn Ebenen erklommen hat. Stirbt man zuvor sind alle gesammelten Punkte für die Katz. Das ist an sich nicht das schlimmste, aber der große Nachteil ist, dass weitere Spielmodi erst durch Erreichen des Ziels freigespielt werden. Selbst geübte Spieler werden einige Anläufe brauchen, dies zu schaffen. Kubos bleibt ein interessantes Konzept, dass ein wenig mehr Feinschliff im Härtegrad gebraucht hätte, um besser abzuschneiden. Fans der Art Style-Reihe bekommen aber ihre gewohnte Knobelkost.
Weicht noch immer herunterfallenden Kuben aus: Kevin Jensen [Iceman] für PlanetDS.de
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WERTUNG:
keine
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Altersfreigabe:
Frei ab 0 Jahre
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Zu diesem Spiel:
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500 |
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Tipps und Tricks |
Lesertests:
Lesen
(
0 ) / Schreiben
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Komplettlösung |
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Videos
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Details
Spielname:
Art Style: KUBOS
Publisher:
Nintendo
Developer:
Skip
Genre:
Denkspiel
Release:
05.06.2009 (erschienen)
Multiplayer:
nicht vorhanden
Altersfreigabe:
Frei ab 0 Jahre
Preis:
500 Points
Screenshots:
 ScreenViewer öffnen (3)
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