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Harvest Moon DS


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Harvest Moon DS - Review vom 22.04.2007

„Nur unter Bauern bin ich völlig natürlich, das heißt wirklich Mensch.“
Mythen und Legenden, Titel, die Millionen von Spielern faszinieren und immer wieder vor den Bildschirm fesseln. Nein, es ist ausnahmsweise mal nicht die Rede von einem Pokémon-Titel, wir reden von Harvest Moon, dem Klassiker schlechthin seit SNES-Zeiten. Seit mehr als 10 Jahren begeistern die Entwickler der Bauernhof-Simulation die Fan-Gemeinde mit immer wieder neuen Titeln. Auf dem GBA mehr als erfolgreich, erscheint jetzt endlich vier Jahre später auch ein DS-Ableger. Wenn man nach Japan schaut, wird man feststellen, dass der Titel dort schon vor zwei Jahren erschienen ist und man bisher mit dem Zählen der ganzen (bisher vier angekündigten) Harvest Moon Titel auf dem DS gar nicht mehr hinterherkommt – wir fragen uns: Was ist der Grund für die Verzögerung? Diese und weitere Fragen werden hoffentlich im nachfolgenden Testbericht genaustens beantwortet! Viel Spaß.

Das Spiel, dass zeitlich 100 Jahre nach dem GameCueb-Ableger „A Wonderful Life“ spielen soll, startet nach den üblichen Einblendungen (Namensauswahl für Farmer, Hund, Katze und den Bauernhof selbst) mit einer Szene am Strand. Die Erntegöttin und die Hexenprinzessin demonstrieren etwas, dass einem heutigen Zicken-Krieg gleichkommen würde. Die Hexenprinzessin ist neidisch, weil die Erntegöttin alles besser kann und von allen geliebt wird, daraufhin halst sie ihr einen Fluch auf, der sie schweigen lassen soll. Wie es das Schicksal so will, verstummt sie nicht, sondern wird versteinert. Das tut der Prinzessin dann mächtig leid und die Erntewichtel der Göttin sind zutiefst erbost. Und wer darf das ganze ausbaden? Richtig, der nette Farmer von neben an. Insgesamt 101 Wichtel sind mitsamt ihrer Göttin in eine fremde Welt verschwunden und warten nun darauf, von euch gefunden zu werden, so dass die Hexenprinzessin ihre Rivalin eines Tages wieder zum Leben erwecken kann. Nachdem euch die böse Hexe (die es nur gut gemeint hat) zu euerm Haus bringt, werdet ihr am nächsten Morgen von Thomas, dem Bürgermeister aufgesucht und nachdem auch dieses Prozedere abgeschlossen ist, kann der Farm-Alltag endlich losgehen.

Für alle, die bis jetzt noch keine Ahnung haben, um was es in Harvest Moon grundsätzlich geht, hier eine grobe Einführung: Es geht darum, eine eigene Farm aufzubauen, Früchte, Gemüse und Sonstiges anzubauen, zu bewässern, zu ernten, Tiere zu züchten und zu umsorgen und letztendlich zu heiraten. Das Spiel an sich ist endlos, so dass man es wirklich bis zum sprichwörtlichen Erbrechen zocken kann. Natürlich gibt es auch Tag & Nacht beim Farmerspiel, da ein Echtzeitmodus wie wir ihn von Animal Crossing DS kennen, allerdings viel zu umständlich für den Spieler wäre, vergehen in 5 Sekunden Echtzeit eigentlich 10 Minuten nach Spielzeit, so dass ein Tag maximal 12 Minuten lang sein kann. Die Sonnenumrundung beginnt normalerweise morgens um 06:00 Uhr, vorausgesetzt man hat sich vor 00:00 Uhr zu Bett begeben, ansonsten schläft der Farmer bis 08:00 Uhr. Nach und nach muss man sich durch die vier Jahreszeiten schlagen, die mit Monaten zu vergleichen sind.

Jede Jahreszeit umfasst 30 Tage, womit man im Jahr auf 120 Tage kommt. Die Daten werden allerdings nicht in einzelnen Monaten (also 29. März für einen Frühlingstag), sondern in den Jahreszeiten angegeben, also zum Beispiel 29. Frühlingstag, etc. Jede Jahrszeit bietet Unterschiede, bezüglich Wetter, Anbaumöglichkeiten, Feste, und vieles mehr. Hierbei hat man sich größtenteils an die Realität gehalten, so dass zum Beispiel nur im Frühling Kartoffeln oder Zuckerrüben angebaut werden können, oder im Herbst Auberginen & Karotten und im Winter natürlich nichts blüht.

Das „Vergiss-mei-Nicht-Tal“
Anders als in der GBA-Version lebt man nicht mehr in der so genannten „Mineral Town“, sondern im „Vergiss-mei-Nicht-Tal“ – welcher Name jetzt besser ist, darüber lässt sich streiten, Fakt ist, dass es auch in diesem Tal wieder einiges zu sehen gibt. Insgesamt leben in dieser Schlucht mehr als 30 Einwohner, wobei man jedoch nie alle gleichzeitig zu Gesicht bekommt. Alle Menschen haben unterschiedliche Charaktereigenschaften und Launen, die einen sind fröhlicher, die anderen dauernd gestresst und schlecht gelaunt, die einen sind nur an bestimmten Tagen anzutreffen, wieder andere nur nachts, und so weiter und so fort. Jeder Einwohner hat unterschiedliche Aufgaben, arbeitet in einem Betrieb oder kann euch sonst irgendwie helfen. Im Spiel selbst spielt es eine große Rolle, mit wem ihr euch zunächst anfreundet, das heißt wem ihr nett gegenüber seid, Geschenke macht und öfter Mal besucht. Später kann dies wichtige Auswirkungen auf sich haben, so dass ihr durch bestimmte Freundschaften neue Leute (und eventuell auch Lebenspartner) kennen lernt. Stichwort Lebenspartner: auch in „Harvest Moon – Sprite Station“ (so der offizielle, frei übersetzte japanische Titel) darf geheiratet werden, und das nicht zu wenig. Insgesamt acht Mädchen leben im VMN-Tal, die alle nur darauf warten, euer Herz zu erobern – oder eher andersrum, denn wer heiraten will, der muss sich mächtig ins Zeug legen. Meistens sind mehrere Geschenke wie Diamanten, selbst gebackener Kuchen, Schmuckkette, etc. notwendig, um seiner Herzensdame Herz Herr zu werden, wobei die Vorlieben der einzelnen Frauen wie auch im echten Leben natürlich variieren.

Einige dieser Gegenstände kann man finden, selbst herstellen oder auch kaufen – und dazu benötigt es Läden. Geschäfte, wie wir sie aus HM:FoMT kennen, gibt es in Sprite Station nicht mehr – und zwar gar nicht mehr. Bis auf Vesta’s Farm (eine stattliche, alte Bäuerin) gibt es keinen offenen Verkauf mehr im Tal (ausgenommen Bar & Casino). Das Ganze läuft jetzt einfach und simpel von daheim – per Telefon. Ein einfacher Handgriff und schon ist man im Supermarkt, beim Tierhändler oder dem Schmied – Homeshopping Deluxe. Zwar ist diese Methode einfacher, trotz allem raubt sie etwas vom Harvest Moon Flair, da gerade das den Spaßfaktor ein wenig erhöht hat, mit den Menschen zusammen zu sein und einfach durch die Geschäfte schlendern. Per Telefon gibt es nun also allerhand, neben Lebensmitteln gibt es auch die Möglichkeit, seine Häuser entweder auszubauen oder einen neuen Stall zu bauen, aber auch seine Werkzeuge, die man zum Bearbeiten der Felder benötigt, kann man beim Schmied verbessern lassen. Dem Spieler stehen keine Grenzen und so kann er nach Lust und Laune shoppen.

Das A und O des Farmlebens – Der Anbau
Um ein erfolgreiches Farmleben zu gewähren, braucht man natürlich Geld; ein Einkommen. Damit dieses auch gesichert ist, sollte man regelmäßig Gemüse oder sonstige Pflanzen anbauen. Hierfür gibt es speziell gefärbte Felder, die man sofort erkennen dürfte an der braunen Farbe. Mit der Harke muss man nun zunächst die Erde auf dem zu bepflanzenden Bereich umwühlen und anschließend die Samen, die man im Supermarkt gekauft hat, aussäen und daraufhin immer wieder fleißig bewässern! Ein normales Saatfeld ist 3x3 kleine Felder groß, jedes Gemüse braucht unterschiedlich lange, bis es überhaupt einmal wächst und letztendlich geerntet werden kann. Grundsätzlich gilt: Je billiger die Samen, desto schneller das Wachstum und desto niedriger der Verkaufspreis, was wiederum aber auch bedeutet, dass die Früchte der teuren Samen zwar viel Geld bringen, aber lange Zeit brauchen, bis sie gewachsen sind.

Auch die Auswahl des Feldes kann hierbei entscheidend sein. Pflanzt man direkt auf der eigenen Farm an, dauert es am Längsten, bis man ernten kann, da der Boden hier am s
Schlechtesten ist. Am Besten eignet sich das Gebiet um den Wasserfall, dort geht es relativ schnell. Am Allerschnellsten wächst das Saatgut jedoch in der kleinen geheimen Höhle hinter dem Wasserfall, die man später im Spielverlauf freisetzen kann. Nicht nur das Feld, auch die Samen können entscheidend für die endgültige Ernte sein. Ein neues Feature in Sprite Station ist das „Aufleveln“ der Samen. Mit Hilfe einer komplexen Samenmaschine kann man die Ursprungssamen (Level 1) zu Supersamen (Level 100) aufleveln. Dieser Vorgang ist allerdings sehr mühsam, kostet mehrere Zehntausend G’s und dauert eine ganze Weile – das Ergebnis kann sich aber sehn lassen. Bei manchen Früchten sind Ergebnissteigerungen von bis zu 100-fachem Verkaufswert anzutreffen! Die Alternative zur Samenmaschine sind die Pilzmaschine und das Pilzhaus. Das Prinzip ist eigentlich das gleiche, außer dass es schwerer ist, an Pilzsamen zu kommen und dass die eigentliche Waldfrüchte wesentlich länger brauchen, bis sie ausgereift sind – teilweise bis zu 1 ½ Jahreszeiten. Die Pilzzüchtung ist ein nettes Feature, selbst wenn wohl nur die Meisterköche des Harvest Moon Gebrauch davon machen können.

Die Natur hat viel zu bieten – Die Rohstoffe
Der Bau von Ställen, Anlagen und Getreidespeichern kostet natürlich einiges an Material. Diese und noch weitere Werkstoffe kann man entweder kaufen, oder man findet sie in der Natur in Form von Rohstoffen. Die bekannten Rohstoffe Holz und Stein kann man ganz einfach per Axt oder Hammer zerkleinern und sie so dementsprechend zum Bau benutzen, während man Rohstoffe wie Erze oder Metalle ausschließlich in den Minen findet. Für eine einfache Speicherung von Getreide aber auch Holz und Stein ist ein Lagerhaus von Nutzen. Bei dem netten Schreiner, bekommt man diese Speicher schon zu einem kleinen Preis. Aber es wachsen auch andere Dinge in der Natur und es gibt nicht nur Hölzer und Felsen zu finden. Das allseits „beliebte“ Unkraut ist auch mal wieder vertreten und wie immer sehr nervig, es gibt allerdings auch Blumen, Kräuter (Vorsicht – teilweise giftig!), Beeren und, und, und. Die Natur und die Felder sind voll von diesen Rohstoffen und wem das noch nicht genügt, der kann in eine der vier Minen gehen. Mit ein wenig Geschick kann man nach und nach die nächste Mine freischalten, allerdings ist der Weg bis zur jeweils letzten Ebene ein langer und vor allem schwieriger, denn es lauern Gefahren und gefährliche Tiere auf dem Weg, die die Suche nach wertvollen Rohstoffen etwas zäh und zeitaufwendig gestalten könnten.

Während man zu Beginn des Spiels sowohl einen Hund als auch eine Katze besitzt, kann man sich im Verlauf des Spiels weitere Tiere kaufen und züchten. Zu diesen Tieren zählen Hühner, Enten, Kühe und Schafe. Hierfür benötigt man zwei verschiedene Ställe, für Vierbeiner und Federvieh, wobei man für die Enten zusätzlich noch einen See anlegen lassen muss, obwohl dieser eigentlich nie genutzt wird. Auch beim Futter gibt es noch mal Unterschiede, aber auch hier ist die Aufteilung wie bei den Ställen gehandhabt.

Steuerung:
Mit der Ankündigung von Harvest Moon DS kam gleich der nächste Knüller: Touchscreen-Steuerung! Und was für eine. Laut Hersteller sollte es möglich sein, die Tiere komplett per Touchpen zu umsorgen, zu streicheln, zu bürsten, zu melken und zu scheren. Tatsächlich ist dies auch so, allerdings braucht man hierzu ein spezielles Werkzeug, damit dieses Feature freigeschaltet wird. Ansonsten ist der Touchscreen was die Menüführung anbelangt sehr gut integriert worden, auch wenn der Rest des Spiels von den restlichen Tasten gesteuert wird. Zwar gibt es eine Möglichkeit, seine Spielfigur per Stylus zu bewegen, von dieser ist aber abzuraten und man sollte eher zu den gewohnten Tasten greifen. Vorallem die Touchscreen-Steuerung bei Tieren ist wirklich süß gehandhabt und wohl auch für die weibliche Zockerschaft interessant.

Grafik:
Traditionsbewusst wie man war, hat man sich gleich bei der Entwicklung von Harvest Moon DS an die Klassiker gehalten – auch, was die Grafik anbelangt. Schicke 2D-Optik in einem farbenfrohen, authentischen Hintergrund lassen so manches Zockerherz höher schlagen. Während der obere Bildschirm das Hauptgeschehen darstellt, wird der untere zur Menüführung, der Kartenansicht, den Statistiken und vieles mehr gebraucht.

Sound:
Sind Farmer etwa musikalisch? Nun, die Antwort auf diese Frage lautet Jein. Zwar sind die Melodien, die man ins Spiel eingebunden hat, immer sehr schön und passend, wiederholen sich jedoch so oft, dass man als Dauerzocker tatsächlich nach einiger Zeit Ohrenbluten bekommt. Wirklich nett sind aber die besonderen Tonfolgen z.B. bei Festen. Von daher: Im Endeffekt muss jeder selbst entscheiden, ob ihm das, was er beim Sound geboten bekommt, gefällt. Aber eines ist Fakt: Die Musik zum Herbst deprimiert wirklich – wie der echte Herbst bei einigen Menschen eben auch.

“It’s not a bug, it’s a feature!“
Mein absoluter Lieblings-Abschnitt, weil man hier am meisten schreiben kann – traurig, aber wahr. Als ich die US-Version von Harvest Moon DS im Oktober in meinen Händen halten durfte, war ich zunächst begeistert, bis ich bereits sehr früh von den etlichen Bugs heimgesucht wurde – zu früh. Der erste Fehler war bereits, dass im VMN-Tal keine Menschen lebten und alle Häuser versperrt waren, dann liefen Erntewichtel auf den Hauswänden herum, es gab unzählige Grafik-Bugs, das Spiel hängte sich auf, der Spielstand verschwand plötzlich, man konnte die Erntegöttin und die Hexenprinzessin nicht heiraten, und so weiter. Die Liste könnte wohl ewig so fortgesetzt werden, aber mit dem Release der EU-Version schöpfte ich Hoffnung, dass sie bis dahin beseitigt seien. Fehlanzeige. Einige Fehler wurden zwar ausgemerzt, nicht aber alle. Zudem wurden aufgrund der Bugs einige Features einfach mal rausgekürzt. Während man in der JAP- und US-Version im Erntewichtel-Casino noch Black Jack, Poker und Memory spielen konnte, hat man in der EU-Version bis auf letzteres alles rausgeschmissen. Auch die Linkfunktion zu Harvest Moon: Friends of Mineral Town wurde einfach gekürzt, so dass jetzt 8 Girls weniger zum Heiraten bereit stehen – Grund: es gab zu viele Probleme durch dieses Feature. Anstatt diesen Bug zu beheben, streicht man dann halt einfach andere Dinge, ohne die Ursache genauer zu suchen. Trotz dieser Faktoren kann man sagen, dass die EU-Version zumindest weniger Fehler beinhaltet als die beiden anderen. Na wenigstens etwas.

Fazit:
Harvest Moon ist und bleibt eine Legende. Kaum ein anderes Spiel hat mich in letzter Zeit so an den DS gefesselt wie die beliebte Bauernhof-Simulation, selbst wenn die oben beschrieben Bugs doch teilweise recht nervig waren. Harvest Moon ist nicht nur für Fans einen Blick wert, auch Neulinge dürften in diesem Gebiet einen echten Volltreffer landen. Für diejenigen, die sich des Englisch mächtig fühlen und eine Version von „Friends of Mineral Town“ besitzen, ist es vielleicht auch gar nicht uninteressant, sich die US-Version doch noch zu importieren, da man dann wenigstens die Möglichkeit zur Verlinkung mit dem GBA-Modul und alle Casino-Games hat. Alle anderen finden mit Harvest Moon ein relativ gutes, unterhaltsames Spiel, das von den vielen Fehlern jedoch durchaus geprägt ist. Nächstes Mal bitte etwas weniger Bugs und eine saubere Lokalisierung, liebe Entwickler! Wir danken es euch.

Nicolas Reinhart für PlanetDS.de

Vielen Dank an Nintendo für die freundliche Bereitstellung des Rezensionsexemplars.

WERTUNG:
73%
Altersfreigabe:
Frei ab 0 Jahre
Zu diesem Spiel: Preischeck
Preischeck
Tipps und Tricks
Lesertests:
Lesen ( 0 ) / Schreiben
Komplettlösung
Videos
Steuerung

Niedlicher Touchscreeneinbau Innovationsfaktor:
++---  (2 von 5 Sternen)
Touch- & Dualscreen-Integration, ansonsten leider nichts.
Grafik

Altbewährtes Old-School 2D
Sound

Schöne Melodien, in Dauerschleife jedoch tödlich
Spielspaß

Langzeitspaß, gekränkt von vielen Bugs








Details
Spielname:
Harvest Moon DS

Publisher:
Rising Star Games

Developer:
Marvelous

Genre:
Sonstiges

Release:
07.20.1304

Multiplayer:
nein

Altersfreigabe:
Frei ab 0 Jahre
Screenshots:

ScreenViewer öffnen (8)

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