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Sophies Freunde: Mode-Akademie


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Sophies Freunde: Mode-Akademie - Review vom 14.10.2008

Als Spiele-Redakteur testet man oft quer durch den Genre-Salat und gelegentlich erhält man Testmuster, mit denen man sich am liebsten in der Wohnung einschließen würde. Nicht etwa, weil sie so fesselnd sind, sondern weil die Möglichkeit damit in der Öffentlichkeit gesehen zu werden, einem die Schamröte in die Wangen treibt. Ubisofts „Sophies Freunde: Mode-Akademie“ ist so ein zwiespältiger Kandidat, da er sich vornehmlich an 8 bis 14-jährige Mode-Püppchen richtet - dachte ich zumindest. Ein Bekannter belehrte mich jedoch eines besseren, als er mir ungeduldig den DS aus der Hand riss, nur um sich selbst einmal als virtueller Designer zu versuchen. Ein paar Modeschauen später ging der DS wieder in meinen Besitz über, zusammen mit der Verwunderung über den Elan mit dem der Bekannte den Stylus schwang. Ob der Titel wirklich auch für die männliche Spielerschaft taugt und wie lange das Spielkonzept einen bei der Stange hält, beleuchten wir im folgenden Test...

The Devil wears Prada
Als Grünschnabel im Mode-Business landet ihr in einer berühmten New Yorker Mode-Akademie, um euch zur erfolgreichsten Designerin aller Zeiten zu mausern. Am ersten Tag wird euch die Agentur gezeigt und ihr werdet mit den dortigen Persönlichkeiten wie eurer eleganten Chefin (und Ex-Model) Mrs. Baker, der zuckersüßen Sekretärin Judith, dem knallharten Reporter Anthony Slater und dem schmucken Fotografen Mark bekannt gemacht. Auf eurem Weg zur Karrierespitze erwarten euch neue Freunde, Herausforderungen und natürlich auch eine Liebschaft zu einem jungen Mann (Schnulzenalarm!)... Die Story an sich bewegt sich auf solidem Soap-Opera-Niveau: Immer wenn es spannend wird, neigt sich das interaktive Erzähl-Intermezzo dem Ende und ein neuer Auftrag steht an. Die Dialoge sind streckenweise äußerst platt und gestelzt, was wir an dieser Stelle mal der deutschen Übersetzung zuschreiben.

Eure Schaltzentrale ist die Lobby der Agentur: Hier klopft ihr zwecks neuer Aufträge an Mrs. Bakers Tür, unterhaltet euch mit der Sekretärin Judith oder nehmt den Aufzug in die schöpferische Abteilung der Agentur.

Besonders zu Beginn sind eure Aufgaben recht abwechslungsreich: Foto-Sessions durchführen, Modeschauen organisieren, Outfits oder Einzelteile entwerfen und natürlich wollen die laufenden Kleiderständer auch geschminkt und eingekleidet werden. Die einzelnen Aufgabenteile treten häufig in Kombination auf, so dass ihr nicht selten eine komplette Modenschau von dem Entwurf der Kleidung, bis hin zum Schminken und Herrichten des Models organisiert. Einige Aufgaben erhaltet ihr unterschwellig per SMS - diese werden euch so unauffällig zugeschanzt, dass wir erst kurz vor Ende des Spiels darauf aufmerksam wurden... Diese optionalen Aufträge müssen oft an einem bestimmten Wochentag oder zu einer bestimmten Zeit erledigt werden. Als Belohnung winken virtuelle Trading Cards für euer Album. Normalerweise erhaltet ihr eure Aufträge jedoch von Mrs. Baker beziehungsweise einem der anderen Mitarbeiter. Eure Aufgaben sind in der Regel recht eindeutig formuliert und nur in der Minderheit der Fälle läuft es auf ein Trial-and-Error hinaus. Mit jedem erledigten Auftrag schreitet die Story voran und ihr rückt eurem Ziel - eine berühmte Designern zu werden, immer näher und erhaltet sogar ein überraschendes Angebot, das euch eurem Traum ein ganzes Stück näher bringt.

Positiv hervorzuheben ist das Belohnungssystem: Nach praktisch jedem erfolgreich erledigten Auftrag schaltet ihr neue Outfits, Muster, Farben, Hintergründe für Foto-Shootings und Modeschauen sowie frische Frisuren frei. Der Knackpunkt ist jedoch: Man kann eigentlich gar nicht scheitern. Solltet ihr einen Auftrag in den Sand setzen, müsst ihr ihn solange wiederholen, bis eure Chefin -Mrs. Baker- zufrieden ist. Besteht ein Auftrag aus mehreren Teilen wie beispielsweise dem Entwerfen eines Outfits und dem Herrichten des Models, so müsst ihr immer nur die Abschnitte wiederholen, welche in die Hose gegangen sind. Nervig: Habt ihr beispielsweise 10 Minuten gebraucht um ein Modell zu frisieren und lediglich bei den Fingernägeln gepatzt, so müsst ihr mit dem kompletten Styling von vorn beginnen und auch die Teile, welche eigentlich in Ordnung waren (Frisur, Haarfarbe usw.) wiederholen.

Mädchen für Alles
Als eine auf ihre Karriere fixierte Jung-Designerin werden euch allerhand Aufgaben aufgebürdet, denn schließlich solltet ihr euch in allen Bereichen des Mode-Geschäfts auskennen. Folgender Abschnitt gibt einen Einblick in eure unterschiedlichen Arbeitsbereiche...

Schneiderei:
Obwohl man vermuten würde, der Schneiderei-Modus sei das Herzstück des Spiels, seid ihr nicht so oft hier wie erwartet. Sollte euch ein Auftrag doch mal in die heiligen Hallen der Designer verschlagen, so beginnt ihr hier stets damit euch eine von vier Kleidungsarten wie Rock, Hose, Bluse oder Shirt auszusuchen. Je nach Auftragslage gilt es ein Kleidungsstück anhand eine Beschreibung, einer Zeichnung oder gemäß euren eigenen Vorlieben zu entwerfen. Während die Beschreibungen immer recht pauschal gehalten sind, braucht es gelegentlich mehrere Anläufe um eure Chefin zufrieden zu stellen. Arbeitet man unter Anleitung von Zeichnungen oder Skizzen, geht die Arbeit deutlich leichter von der Hand, da man ein genaues Bild vor Augen hat und das Rätselraten um die richtige Form des Shirts oder der Hose entfällt. Für jede der vier, vorhin genannten Oberkategorien gibt es mehrere vorgefertigte Hosen-, Shirt - oder Rock-Designs, welche ihr anschließend an bestimmten Schnittpunkten kürzen könnt. Steht die grundlegende Form des Kleidungsstücks, wählt man eine Farbe und gegebenenfalls ein Muster aus, um beispielsweise einer Hose im Stile der 70er den letzten Schliff zu verpassen.

Insgesamt ist der Design-Part jedoch sehr limitiert, wirklich kreativ kann man hier nur innerhalb der recht niedrig gesetzten Grenzen werden, was sich im Endeffekt auf das Auswählen einer vorgefertigten Kleidungsform, einer Farbe und eines Musters beschränkt. Besonders die paar Muster, die euch anfänglich zur Verfügung stehen, sind fast durch die Bank weg hässlich und verpixelt, und somit quasi untauglich für das Entwerfen halbwegs akzeptabler Klamotten. Im Laufe des Spiels schaltet ihr jedoch jede Menge neue Muster, Farben und Outfits frei und habt fortan eine wesentlich größere Auswahl beim Entwickeln neuer modischer Trends. Etwas ungeschickt ist es, dass die unterschiedlichen Kleidungsformen keine Namen haben, insbesondere dann, wenn das Programm euch auffordert eine bestimmte Blusen-Variante zu nehmen und ihr herumrätselt, welche der verfügbaren es denn sein könnte...
Gelegentlich ist eure Chefin auch etwas zu wählerisch: Gemäß einer Zeichnung entwarfen wir einen Rolli, der exakt wie auf dem Bild einen Hauch Bauch zeigte. In der Auswertung wurde anschließend moniert, dass unser Pullover keinen Rollkragen hatte (Schwachsinn, denn wir hatten extra einen Rollkragen-Pulli ausgewählt). Im Endeffekt stellte sich jedoch heraus, dass nicht der Kragen das Problem war, sondern die Tatsache dass der Pulli (gemäß der Anforderungsskizze) einen Teil des Bauches zeigte, was dem Programm offenbar nicht passte. Doch statt uns über den tatsächlich Fehler zu informieren, wurden wir mit fehlerhaften Hinweise auf eine Trial-and-Error-Suche geschickt.

Garderobe:
Hier wird das von euch erwählte Model eingekleidet - neben eurer Kollektion sowie diversen Schuhen, stehen jede Menge Accessoires wie Brillen, Hüte, Taschen, Handschuhe oder Halsketten zur Auswahl. Wie genau das Model eingekleidet werden soll, entnehmt ihr der aktuellen Aufgabenstellung. Dieser Modus beherbergt allerdings mit das größte Frustpotenzial: Es dauert einige Klicks, bis man das Modell entsprechend den Vorgaben hergerichtet hat. Macht man hier auch nur einen winzigen Fehler, muss man mit der gesamten Ankleide-Orgie von vorn beginnen.

Make-Up:
Einer recht entspannter Arbeitsplatz: Lippen bepinseln, Rouge auf die Wangen klatschen, Lidschatten auftragen, künstliche Wimpern auswählen, Augenfarbe ändern, Nägel bemalen und schon ist man fertig. Opfer eurer kreativen Ergüsse ist der 3D-Kopf des von euch ausgewählten Models, damit ihr auch stets eine Gesamtsicht auf das von euch zusammengestellte Make-up habt. Angstschweiß löste bei uns das Trockenpusten der Fingernägel aus - seltsame Blicke sind vorprogrammiert, wenn man gerade in der Öffentlichkeit unterwegs ist... An diesem Arbeitsplatz geht allerdings selten etwas schief - Frau Baker weiß, dass nicht jeder das Talent in die Wiege gelegt bekommen hat, ein gelungenes Make-Up zu zaubern und ist daher gnädig mit unseren stümperhaften Versuchen.

Frisuren:
Auch hier geht es recht locker zu: Wählt eine passende Frisur für euer Modell, verpasst ihr eine spritzige Farbe und haut ein paar Strähnchen rein. Letztere sehen abgrundtief hässlich und komplett unnatürlich aus, die Frisuren an sich sind recht gut modelliert (Ausnahmen bestätigen die Regel) und es gilt darauf zu achten, dass der von euch ausgewählte Schnitt auch zu dem Gesicht des Modells passt. Ähnlich wie in der Schneiderei geht auch hier gelegentlich mal was daneben: Unser Modell hatte bereits -wie gefordert- lange, schwarze Haare, also haben wir einfach ohne Hand anzulegen das Ergebnis Mrs. Baker präsentiert, die uns murrend zurückschickte, mit dem Argument „Ihr habt den Arbeitsplatz nicht richtig verwendet“. Aha, dass hier ein Nutzzwang bestand, war uns nicht klar. Nächste Runde: Gleiches Model, andere Langhaarfrisur und wieder lehnt unsere Chefin das Ergebnis ab: „Die Haare sollen schwarz sein.“ Wir ereifern uns empört: „Das Modell hat doch von Natur aus schwarze Haare!“ - doch es hilft nichts, wir bewegen uns erneut an den Friseur-Tisch und färben die schwarzen Haare des Modells schwarz. Und Mrs. Baker ist zufrieden... Die virtuelle Mode-Welt beherbergt schon ein verrücktes Völkchen.

Fotografie:
Eigentlich muss man hier lediglich den Hintergrund für das Foto-Shooting auswählen und anschließend so viele Fotos knipsen wie im Auftrag gefordert. Das Schießen der Bilder ist sterbenseinfach: Immer wenn ihr das Modell im Visier habt und ein paar Pfeile hektisch zu blinken beginnen, drückt ihr den Auslöser und werdet mit einem perfekten Foto belohnt. Abwechlsung wie das explizite Ablichten des Oberkörpers sind eine Rarität - folglich ist man froh, wenn man seine 10 oder 15 Bilder geknipst hat und die Flucht ergreifen darf.

Laufsteg:
Wie bereits im Fotografie-Modus, wählt ihr einen Hintergrund für eure Fashion-Show aus und quält euch anschließend durch drei bis vier immer gleiche Minispiele: Nachzeichnen von simplen Formen wie Dreieck oder Quadrat, Halten der Balance, Fußabdrücke gleicher Farben zusammen bringen und nochmal Fußabdrücke farblich zuordnen *gähn*. Nach einiger Zeit begannen wir bei dem Wort „Modenschau“ zu zittern und warfen panisch zuckend unseren DS in die Ecke - nach zehn Durchläufen der immer gleichen Prozedur hat man schlichtweg die Nase voll von dem halbgaren Minigame-Salat. Das Grausamste: Vermasselt ihr ein Spiel, müsst ihr ALLE wiederholen... Sehr dankbar.

Als geschäftige Sklavin, respektive Designerin benötigt ihr natürlich einen Organizer, der euch mit Modetipps, Trading-Cards berühmter Persönlichkeiten und Mode-Richtungen und einem Pool anstehender Termine versorgt. Zudem lassen sich hier reale Kontakte eintragen, das Profil begutachten und der aktuell gespielte Song verändern.

Steuerung:
Anders als in den meisten Spielen hält man den DS hochkant, etwa wie ein Buch. Das hat durchaus seinen Sinn, da der vorhandene Platz auf den beiden Bildschirmen sowohl für Models, als auch für eure Kreationen optimal genutzt wird. Euer einzig relevantes Werkzeug ist der Stylus - Buttons und D-Pad werden nicht benötigt. Wenn man sich schon komplett auf den schmalen DS-Stift verlässt, hätte man mehr Arbeit in das Handling investieren müssen, um Aussetzer und eine teils träge Erkennung des Touchpens -wie sie leider des Öfteren vorgekommen ist- zu vermeiden.

Grafik:
Die Mischung aus 2D- und 3D- Grafik funktioniert recht gut: Dialoge, die Lobby sowie alle relevanten Charaktere sind durchweg in einem ansprechenden Comic-Stil dargestellt, lediglich die Models, sowie die verschiedenen Arbeitsbereiche bedienen sich einer 3D-Optik, die in ihrer Qualität jedoch stark schwankt. Die Farben sind streckenweise etwas zu bunt und besonders gemusterte Klamotten sehen oft verpixelt aus. Die Bewegungen der Modells vor der Kamera gehen größtenteils in Ordnung (da recht eingeschränkt) - auf dem Laufsteg ähneln sie jedoch oft einem Storch, der einen Besen verschluckt hat.

Sound:
Die Songauswahl ist streckenweise von überraschend guter Qualität und beinhaltet Klassiker wie „Pretty Women“, „I get around“ oder neuere Stücke wie „Suddenly I see“. Die restlichen Hintergrundgeräusche reichen von durchschnittlich bis gut - können sich also durchaus hören lassen. Auf eine Sprachausgabe wurde leider verzichtet. Im Gegenzug ist die Anzahl der verfügbaren Sprachen jedoch gewohnt großzügig: Unter anderem sind Englisch, Deutsch, Französisch, Italienisch und Spanisch mit von der Partie.

Multiplayer:
Wie so oft handelt es sich um einen recht rudimentären Mehrspieler-Part: Per local wireless lassen sich von euch erstellte Kleidungsstücke sowie erspielte Trading Cards und Bilder aus Foto-Sessions mit einem Freund tauschen. ... Das war es auch schon.

Features:
Manchmal ist es von Vorteil das Handbuch zu einem Spiel zu lesen (Aber mal ehrlich - wer tut das schon!?), zumindest in diesem Fall hätten wir dann ein auf den ersten Blick recht unscheinbares Feature in unserem Organizer (den wir während des Spiels geschätzte fünf Mal benutzt haben) bemerkt. Die Rede ist von der Kontakt-Liste. Diese Auflistung ermöglicht es euch Kontaktdaten von realen (und natürlich auch fiktiven) Freunden zu speichern. Doch die Anzahl der Zeichen sind jeweils recht begrenzt - Namen dürfen maximal 9 Zeichen lang sein. Freunde namens „Maximilian Müller von Neustein“ solltet ihr also lieber nicht haben. Telefonnummern stellen ein weiteres Problem dar: 10 Zeichen sind für einen großen Teil der in Deutschland vergebenen Nummern (inklusive Ortsvorwahl) einfach nicht genug. Weniger Probleme gibt es bei der Eingabe des Geburtstages und der Lieblingsfarbe - wer mag, kann zudem eine ca. 63 Zeichen umfassende Notiz zu dem jeweiligen Kontakt verfassen. Insgesamt ein nettes Gimmick, welches in der Praxis jedoch kaum Verwendung finden dürfte - schließlich schleppt man das Spiel ja nicht andauernd mit sich herum.

Fazit:
Nachdem Ubisoft uns im Rahmen der „Sophies Freunde“-Serie bereits mit dem ein oder anderen Mode-bezogenen Spiel beglückt hat, ist es um den neuesten Spross „Sophies Freunde: Mode-Akademie“ zumindest wertungstechnisch ein gutes Stück besser bestellt, als um „Sophies Freunde: Mode Designer“. Im direkten Vergleich zu Ubisofts „My Fashion Studio“ jedoch zieht es den Kürzeren, was zum Teil daran liegt, dass die 3D-Darstellung der Kleidung einfach kantiger und pixeliger ist, als die 2D-Pendants aus besagtem Konkurrenz-Titel. Kreativität in allen Ehren, aber die unverbindliche Preisempfehlung von 39 Euro schießt etwas über das Ziel hinaus. Bei Hochkarätern wie „Final Fantasy IV“ mag das noch vertretbar sein, bei dem gefühlten hundertsten Titel aus Ubisofts „Sophies Freunde“-Reihe jedoch nicht. Die Zielgruppe fällt mit ca. 8-14 jährigen Mädchen recht passend. Wer sich innerhalb der angepeilten Altersgruppe bewegt, wird demnach mit dem Titel durchaus seinen Spaß haben - die Story ist recht unterhaltsam, wenngleich das Niveau Gift für die unschuldigen Gehirne kleiner Mädchen ist. Der Schwierigkeitsgrad der Aufgaben ist unterschiedlich: Die Minispiele während der Foto-Shootings sind relativ anspruchslos, die relativ große Farbpalette macht es hingegen manchmal schwer die vom Spiel gewünschte Farbe zu treffen. Zudem werden sich jüngere Mädchen schwer tun, mit den teils irreführenden Hinweisen bei Auftragsfehlern klarzukommen, was die potenzielle Spielerschaft weiter eingrenzt. Etwas ältere Spieler werden sich hingegen an den kreativen Möglichkeiten beim Entwerfen von Outfits und dem Zurechtmachen der Modells erfreuen - zumindest bis die Langeweile mangels Abwechslung einsetzt.

Zum Model-Verunstalter mutiert: Franzisca Mannan [AbdSabour] für PlanetDS.de

Vielen Dank an Ubisoft für die freundliche Bereitstellung des Rezensionsexemplars.

WERTUNG:
66%
Altersfreigabe:
Frei ab 0 Jahre
Zu diesem Spiel: Preischeck
Preischeck
Tipps und Tricks
Lesertests:
Lesen ( 0 ) / Schreiben
Komplettlösung
Videos
Steuerung

Gelegentliche Aussetzer trüben die ansonsten solide Steuerung. Innovationsfaktor:
++---  (2 von 5 Sternen)
Die DS-Features wurden sinnvoll genutzt: Fingernägel mittels Mikro trockenpusten, den DS als Buch halten und natürlich der quasi obligatorische Stylus-Einsatz. Wirklich Neues sucht man jedoch vergebens.
Grafik

Die Grafikqualität schwankt besonders bei den 3D-Darstellungen.
Sound

Seichte Klänge und ein paar gute Songs dürften jüngere Diven zufrieden stellen.
Spielspaß

Eine kurzweilige Story und viele Aufträge sorgen bei Mode-Liebhabern zumindest zeitweise für Unterhaltung.








Details
Spielname:
Sophies Freunde: Mode-Akademie

Publisher:
Ubisoft

Developer:
Virtual Toys

Genre:
Sonstiges

Release:
25.08.2008 (erschienen)

Multiplayer:
1-2 Spieler

Altersfreigabe:
Frei ab 0 Jahre
Screenshots:

ScreenViewer öffnen (5)

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