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Sophies Freunde: Meine süßen Babys


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Sophies Freunde: Meine süßen Babys - Review vom 10.10.2008

Deutschland hat ein großes Problem: Babymangel! Die Ursachen wollen wir an dieser Stelle einmal unbeleuchtet lassen und uns stattdessen einem weiteren Problem widmen: grausig (v)erzogenen Kindern! Auch hier sind die Ursachen vielfältig und reichen von einem schlechten sozialen Umfeld bis hin zu familiären Problemen oder der schlichten Unfähigkeit, beziehungsweise dem Unwillen der Eltern, etwas Arbeit in die Erziehung ihrer Sprösslinge zu investieren. Eine mögliche Lösung wäre ein so genannter Erziehungsführerschein, bei dem Eltern ein paar grundlegende Aspekte der Kindererziehung vermittelt werden. Alternativ würden sich natürlich Trainingslager mit realen Exemplaren anbieten - doch woher die ganzen Babys und Kinder nehmen? Wie man erkennen kann, ist auch dieses Problem nicht gerade einfach zu lösen, weshalb wir uns einer anderen Möglichkeit zuwenden: virtuelle Babys! Wenn man bei der Erziehung was vermasselt, löscht man einfach den Spielstand und fängt von vorne an. Ob das bei „Sophies Freunde: Meine süßen Babys“ so einfach klappt, erfahrt ihr im folgenden Test...

Geschrei aus dem Bildschirm: Virtuelle Babyflut
Mittlerweile gibt es eine richtige Welle an Baby-Games: „Baby Pals“, „Baby Life“, „My Baby Boy/Girl“, „My Little Baby“ sowie Ubisofts wenig glorreiches „Sophies Freunde - Babysitting“. Nicht nur die größäugigen Schreihälse aus letzterem Titel wurden in Ubisofts neuestem Babyspiel recycelt, auch die anderen Grafik- und Icon-Sets kommen einem merkwürdig bekannt vor. Die Story um das Spiel herum ist schnell erzählt: Ihr zieht als angehende Diplomandin in die -Zitat aus dem Handbuch- „große Stadt“, welche aus fünfzehn Häusern und einer fast menschenleeren Mini-Universität mit zwei Türen besteht. Die ansässigen Familien samt ihren kleinen Sprösslingen sind bunt gemischt: Araber, Chinesen, Inder und nicht näher definierte, käseweiße Anwohner. In der Uni entscheidet ihr euch für einen Kurs in Kindererziehung und plant, eure gebeutelten Kassen mit einem Nebenjob aufzufüllen. Fortan zieht ihr als Babysitter durch das Örtchen und kümmert euch für ein paar läppische Taler um die quäkenden Ausgeburten der nachbarschaftlichen Hölle. Ab und an gibt es ein paar Story-Events, die in eurem bald eintönig werdenden Alltag für eine willkommene Abwechslung sorgen.

Zu Beginn bewohnt ihr eine Studentenwohnung auf dem Universitätsgelände, welches im äußersten Osten der Stadt liegt. Und damit wären wir auch schon bei einem wesentlichen Problem von „Meine süßen Babys“: dem Herumlaufen! An einem durchschnittlichen Spieltag klappert ihr meistens um die drei Häuser ab, wo ihr Babysitting-Aufgaben übernehmt. Für den ersten Termin werdet ihr beispielsweise in den äußersten Westen der Stadt geschickt, dann geht es zurück zum Zentrum - ein Anruf des Profs ordert euch zurück zur Uni, und euer dritter und letzter Termin findet natürlich wieder im äußersten Westen statt. Am Ende des Tages muss man natürlich noch wieder ins Studentenheim latschen, um sich zur nächtlichen Ruhe zu betten... Im Laufe der Zeit drängt sich immer mehr der Verdacht auf, dass hier versucht wurde, dass Spiel künstlich in die Länge zu ziehen - ein Schema, das sich übrigens nicht nur im Herumlaufen offenbart, doch dazu später mehr. Ein paar Rollschuhe, welche ihr im Spielverlauf erhaltet, verschaffen etwas Linderung für die gequälten Füße.

Euer täglich Brot verdient ihr wie eingangs erwähnt mit Babysitten. Hierbei unterscheidet man vier verschiedene „Arten“:

Babysitter-Runden:
Ist von Anfang an verfügbar und umfasst alle regulären Babysitting-Tätigkeiten wie Spielen, Füttern oder Windeln wechseln. Zudem dürft ihr dem Hosenmatz ein neues Outfit verpassen und -Müdigkeit vorausgesetzt- ein Schlaflied vorspielen. Die verfügbaren Spiele sind teils recht ähnlich gestrickt: In einem Haushalt spielt ihr mit der Rassel Melodien nach, die euch das Baby vorgibt, während anderswo fröhlich auf Bongos herumgetrommelt wird. Beim Füttern sollte man darauf achten, dem Baby nicht einfach den heißen Brei reinzustopfen - wenn die orange Masse auf eurem Löffel qualmt, heißt es entweder abwarten, oder ins Mikrofon pusten. Gelegentlich wird sich auch mal bekleckert, durch einen beherzten Wisch mit dem Handtuch hat man die Schweinerei jedoch schnell im Griff. Mit Gesten und viel Gequengel signalisieren euch die kleinen Frechdachse dann, was sie wollen. Wenn ihnen etwas nicht passt, lassen sie euch darüber ebenfalls nicht im Dunkeln und schütteln trotzig ihren kleinen Kopf, gepaart mit ein paar Tränen.

Lern-Runden:
Die zweite Babysitting-Art, welche im Laufe des Spiels freigeschaltet wird. Aus einer anfänglich moderaten Sammlung von drei Lernspielen, welche später um ein paar zusätzliche Varianten erweitert wird, werden pro Kind jeweils drei davon zufällig ausgewählt und abgearbeitet. Das Groß der Lernspiele ist für alle DS-Besitzer, die das zehnte Lebensjahr überschritten haben relativ anspruchslos: Memory, Formen und Farben zuordnen, Tiergeräusche unterscheiden, Odd-one out und das Nachzeichnen von Bildern auf einer Kreidetafel. Bei Letzterem hält das Baby eine Tafel samt Bild -beispielsweise ein Kreis, Viereck oder einen Mond- hoch, welches es nachzuzeichnen gilt. Hierbei sollte man jedoch darauf achten, sich exakt an die Portionierung des Bildes innerhalb des gegebenen Rasters zu halten, ansonsten lehnt das wählerische Kleinkind eure Zeichnung kopfschüttelnd ab.

Park-Runden:
Da die Eltern in der Regel am leiblichen Wohl ihrer kleinen Sprösslinge interessiert sind und sie diese nicht zu Stubenhockern verkommen lassen wollen, werdet ihr gelegentlich gebeten die kleinen Missetäter in den örtlichen Park zu entführen. Damit in der grünen Natur keine Langeweile aufkommt, stehen euch verschiedene Spielplatz-Einrichtungen wie Schaukel, Karussell oder Hüpftier zur freien Verfügung.

Kindergruppen-Runden:
Soziale Kompetenz und Soft-Skills kommen nicht von ungefähr und wollen bereits früh trainiert werden. So werdet ihr ab und zu von der örtlichen Kinderkrippen-Leiterin gebeten, euch zwei der lieblichen Wonneproppen gleichzeitig anzunehmen. Im Inventar der Krippe befinden sich neben diversen Spielzeugen auch Kostüme. Schafft ihr es, beide Kiddies nach dem gleichen Motto zu verkleiden, dürft ihr ihnen anschließend beim Spielen zuschauen...

Allen Runden ist eins gemein: Mit der Zeit werden die einzelnen Herausforderungen immer schwerer und dauern tendenziell länger - wieder eine Art, das Spiel künstlich zu strecken. Zudem stellt sich schnell ein „Oh bitte nicht schon wieder“ - Gefühl ein, welchem die Entwickler durch das schrittweise Freischalten der oben erläuterten Runden versucht haben, entgegenzuwirken - mit mäßigem Erfolg. Bei jeder Aktion, sei es Spielen, Füttern oder Windeln wechseln, hat man je drei „Versuche“ von denen bei jedem Fehler ein Versuch abgezogen wird. Vermasselt man ein Spiel komplett, wird die entsprechende Runde vorzeitig beendet, sehr zum Missfallen der Eltern. Seid ihr hingegen erfolgreich, lassen sie ein paar Goldstücke springen - doch was soll man damit anstellen, denn notwendig sind die Taler nicht. Wer dennoch bestrebt ist, sein hart verdientes Geld auf den Kopf zu hauen, kann sich beim örtlichen Friseur einen neuen Haarschnitt zulegen, ein fesches Outfit erwerben, Möbel für die eigenen vier Wände erstehen oder neue Spielzeuge für die lieben Kids kaufen.

Das Spiel scheint sich in einem gewissen Zwiespalt zu befinden: Für einige Aktionen, wie das Spielen im Park sollte man wirklich fix mit dem Stylus, und folglich auch etwas älter sein. Die Lernspiele hingegen werden „ältere Menschen“ (8 Jahre aufwärts) schnell unterfordern und würden sich tatsächlich als Lernspiele für kleinere Kinder (etwa 2-5 Jahre) eignen (natürlich empfehlen wir keinem, sein 3-jähriges Kind einen DS in die Hand zu drücken!), die vermutlich auch ihren Spaß an dem Zuordnen von Tiergeräuschen oder Formen und Farben hätten. Somit können die Lernspiele in „Sophies Freunde: Meine süßen Babys“ durchaus einige Anregungen für Eltern bieten, welche ihre Kleinen (mit realen Spielzeugen) etwas auf Trab bringen möchten.

Von Blumen und Bienen
Zu guter Letzt hätten wir da noch die „Liebes-Anzeige“, über die jedes Baby verfügt und welche als Indikator für den Grad an Zuneigung dient, den euch die kleinen Schlitzohren entgegenbringen. Durch erfolgreiches Spielen und Knuddeln steigert man die Liebe des Babys, was wiederum dazu führt, dass euch neue Kleidungsstücke für den kleinen Satansbraten zur Verfügung stehen. Alles in allem ist das Liebesbarometer also eine recht nutzlose Angelegenheit. Ihr bekommt weder mehr Geld, noch habt ihr -von den Klamotten mal abgesehen- irgendwelche anderen Vorteile davon.

Wie viele bereits seit frühester Kindheit wissen, schlüpfen Babys aus Eiern und werden von einem staksigen Storch bei ihren zukünftigen Eltern abgeliefert. Besagter Storch erlitt bei seiner letzten Auslieferung jedoch eine Bruchlandung und vergaß daraufhin, wo er das kleine Bündel in seinem Schnabel abliefern sollte... Folglich landet das Baby erstmal im Storchzentrum und in einem Interview mit dem Pechvogel bestimmt ihr indirekt Aussehen und Geschlecht des kleinen Wonneproppens. Fortan kümmert ihr euch gelegentlich um das kleine Wesen und versucht herauszufinden, für welches Elternpaar die „Lieferung“ ursprünglich bestimmt war. Euer Findelkind lässt sich übrigens auch direkt vom Hauptmenü ansteuern, um mit ihm zu spielen, beziehungsweise es neu einzukleiden.

Für jeden angehenden Diplomanden kommt einmal die Stunde der Wahrheit - die Diplomprüfung. Anders als in der Realität, gibt es (vermutlich um echten angehenden Diplomanden Angst zu machen) in „Meine süßen Babys“ gleich mehrere Diplomprüfungen, welche sich allesamt auf einem äußerst simplen Level bewegen. In der ersten Prüfung werden euch beispielsweise anspruchslose Multiple-Choice-Fragen wie „Wie signalisiert ein Baby das es Hunger hat?“ gestellt. Wer über einen halbwegs logisch organisierten Denkapparat verfügt, wird durch ein gewieftes Ausschlussverfahren herausbekommen, dass ein Baby bei Hunger weder eine Pizza bestellt, noch den Kühlschrank plündert oder sonstige Scherze veranstaltet.

Steuerung:
Die Navigation eurer Diplomandin in spe erfolgt komplett und sehr komfortabel via Touchpad. Auch in den vielen Minispielen funktioniert die Stylus-Erkennung durchweg ohne Probleme. An den Ecken des Touchscreens lungern aussagekräftige Symbole, welche mittels eines Taps mit dem DS-Stift aktiviert werden. Erhaltet ihr eine neue Nachricht, wird dies durch ein blinkendes Brief-Symbol oben links angezeigt - ein Klick auf den Brief lässt die Botschaft auf dem oberen Bildschirm erscheinen. Mit dem Icon unten rechts verändert man die Funktion des oberen Screens: Dieser dient wahlweise als Stadtkarte, Questlog oder auch als Erweiterung eures Sichtfeldes.

Grafik:
Das Spiel ist komplett in 3D gehalten und benutzt die gleiche Engine wie bereits „Sophies Freunde: Babysitting“, dementsprechend dürften einigen auch die Grafiken der Babys verdächtig bekannt vorkommen. Der Stil der Einrichtungsgegenstände ist etwas eigenwillig: Alle Möbel sind in ihrem Aufbau sehr verzerrt - architektonische Avantgarde sozusagen. Die Stadt sieht gar nicht mal so übel aus - einzig die „aufgeklebten“ 2D-Dekorationen wirken angesichts des sonst in 3D umgesetzten Stadtbildes etwas störend und pixelig. Die Texturen sind simpel gestaltet und beschränken sich meist auf wenige Farben.

Die Gesichter der Charaktere sind im Comic-artigen Look gehalten und bieten je nach Herkunftsland eures Gegenüber einiges an Vielfalt, das Klonarmee-Syndrom wurde von den Entwicklern also erfolgreich umschifft. Hauptaugenmerk liegt natürlich auf den Babys - welche mit leicht überspitzten Proportionen, Anime-Anleihen und großen Augen dem geneigten Spieler ein „oooch, wie süß“ abringen sollen - erfolgreich, wie wir meinen. Was jedoch auffällt ist der geringe Umfang an Animationen für die kleinen Windelpupser: Außer aufstehen, umfallen, mit den Armen wackeln und Tanzen haben die Babys nicht viel drauf. Apropos tanzen – die kleinen Kiddies haben wohl zu lange vor der Glotze gehangen und sich von MTV beschallen lassen, denn nach jeder Aktion - sei es Füttern, Spielen oder Pipi machen, legen die Kleinen erstmal eine flotte Sohle hin. An der Frage nach dem Sinn dahinter sind wir leider gescheitert, auch wenn Realismus hier nicht im Vordergrund steht, ist das ständige Herumgetanze doch arg übertrieben.

Sound:
Der Versuch, das Sim-Spieler bekannte „Simmlisch“ zu imitieren ging leider absolut in die Hose. Bei jedem Dialog wird man mit akustischen Ergüssen wie „Haio“, „Ilahaaa“, „De wohoo ley“ oder „wazeru“ gefoltert - hier hätte es ein einfaches „Hi“ oder „Wie geht es?“ auch getan. Immerhin konnte man sich dank dem Simmlisch-Verschnitt einen Teil der Lokalisierungs-Kosten sparen. Seid ihr in der Stadt unterwegs, besteht die Hintergrundbeschallung aus einem undefinierten Rauschen, gemixt mit ein bisschen Passantengemurmel. Habt ihr eure Rollschuhe umgeschnallt, werden derartige Geräusche noch zusätzlich über den ohnehin schon breiigen Klangteppich gelegt. Etwas schwungvoller geht es in den jeweiligen Häusern der Nachbarschaft zu, wo die Hintergrundmusik stets dem Herkunftsland der Familie entspricht.

Multiplayer:
Obwohl ein Multiplayer-Modus die Lebensdauer des Moduls je nach Umsetzung erhöhen konnte, wurde in diesem Fall leider zu sehr an Einfallsreichtum gespart. Im Multi-Karten-Spiel benötigen beide Teilnehmer das Modul und können sich anschließend daran erfreuen, wie ihre beiden Babys zusammen herumturnen - doch wer hat bitte Spaß daran, zur Passivität verdammt zu sein? Im Einzelkarten-Modus dürft ihr einem zweiten Spieler, der nicht über das Modul verfügt zwei Minigames schicken. Da diese sich, wie bereits oben erläutert, vom Niveau her jedoch an Kindergarten-Besucher richten, wird euer Gegenüber wohl kaum in Euphorie ausbrechen.

Fazit:
Bei genauerem Hinschauen fällt auf, dass es sich bei „Meine süßen Babys“ scheinbar um eine leicht abgeänderte Neuauflage des mäßig erfolgreichen „Sophies Freunde: Babysitting“ handelt. Hinzu gekommen ist unter anderem die Story um eine angehende Diplomandin, welche sich durch Babysitting ein paar Dollar verdient. Wer hier die Cash-Cow muhen hört, hat eventuell nicht ganz unrecht. Die Lern-Runden sind allesamt unterhaltsam – zumindest die ersten 20 Male, danach wird es zumindest Spielern jenseits von 6 Jahren langweilig. Die Babysitting-Runden sind mangels möglicher Aktivitäten auf Dauer recht dröge und avancieren mit Fortschreiten des Spiels zu einer der am meisten gefürchtetsten Tätigkeiten (...nicht schon wieder!). Die Park-Runden bieten hingegen etwas Abwechslung, hinken von ihrem spielerischen Gehalt her den Lern-Runden jedoch meilenweit hinterher. Letztere bieten ein paar interessante Anregungen für Eltern von Kleinkindern - nur zu diesem Zweck lohnt sich der Kauf des Moduls jedoch keinesfalls. Wer nach einer reinrassigen Baby-Simulation sucht, sollte sowohl diesen Titel, als auch den Ubisoft Vertreter „Sophies Freunde: Babysitting“ meiden, da keines der beiden Spiele den damit verbundenen Ansprüchen gerecht wird. Wer mit dem Mangel an Abwechslung leben kann und sich nicht am fehlenden Wiederspielwert stört, darf durchaus mal einen Blick riskieren - wir empfehlen jedoch unbedingt eine etwa ein- bis zweistündige Anspielsession vor einem eventuellen Kauf.

Verzichtet auf ihr virtuelles Baby-Diplom: Franzisca Mannan [AbdSabour] für PlanetDS.de

Vielen Dank an Ubisoft für die freundliche Bereitstellung des Rezensionsexemplars.

WERTUNG:
51%
Altersfreigabe:
Frei ab 0 Jahre
Zu diesem Spiel: Preischeck
Preischeck
Tipps und Tricks
Lesertests:
Lesen ( 0 ) / Schreiben
Komplettlösung
Videos
Steuerung

Fast reibungsloser Touchpen-Einsatz – Buttons und Steuerkreuz liegen hingegen brach. Innovationsfaktor:
++---  (2 von 5 Sternen)
Brei mittels Pusten ins Mikro abkühlen und exzessiver Stylus-Einsatz - wirkliche Innovationen sind das jedoch nicht.
Grafik

Der Comic-Look kann sich bis auf ein paar Schnitzer durchaus sehen lassen.
Sound

Merkwürdiges Rauschen gemixt mit internationalen Klängen gewinnen leider keinen Musikpreis.
Spielspaß

Das stufenweise Freischalten neuer Aktivitäten und Items täuscht nicht über das auf Dauer dröge Spielprinzip hinweg.








Details
Spielname:
Sophies Freunde: Meine süßen Babys

Publisher:
Ubisoft

Developer:
Ubisoft

Genre:
Sonstiges

Release:
25.06.2008 (erschienen)

Multiplayer:
1-2 Spieler

Altersfreigabe:
Frei ab 0 Jahre
Screenshots:

ScreenViewer öffnen (4)

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