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Mario & Luigi: Abenteuer Bowser


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Mario & Luigi: Abenteuer Bowser - Review vom 01.11.2009

Im Jahr 2003 erschien mit „Mario & Luigi: Superstar Saga” eines der revolutionärsten Gameboy Advance-Spiele aller Zeiten. Das Spielkonzept, welches bereits diverse Male zuvor in anderen Titeln der Mario RPG-Reihe Verwendung fand, war erfrischend anders, im Vergleich zu herkömmlichen Jump 'n' Runs der Klempnerbrüder. Man konzentrierte sich zum ersten Mal auf einer tragbaren Spielekonsole darauf, ein Rollenspiel mit Nintendos meist bekanntesten Helden Mario und Luigi zu verwirklichen - das Spiel schlug ein wie eine Bombe und zählt auch heute noch zu den echten Perlen im Handheld-Sektor.

Zwei Jahre später, der DS-Nachfolger „Zusammen durch die Zeit“ erschien als ein lang ersehntes Videospiel im Jahre 2006. Mit 400.000 weniger verkauften Einheiten konnte man an den Erfolg des Vorgängers (ca. 1,9 Millionen Mal verkauft) nicht ganz anknüpfen - die Fans waren trotzdem ein weiteres Mal begeistert. Und es hat seine Zeit gedauert, aber gut Ding will ja schließlich Weile haben! Wir begrüßen heute den dritten Teil der Mario & Luigi-Saga. Ladies and gents, put your hands together for „Mario & Luigi: Abenteuer Bowser“!

Die Geschichte eines Mario-Spiels ist in seinen Grundzügen so sicher wie das Amen in der Kirche. Auch beim dritten Teil der Mario & Luigi-Reihe begegnen wir der „Bowser-entführt-Peach-Mario-muss-sie-retten“-Storyline, auch wenn sie dieses Mal ein klein wenig komplexer daherkommt: Im Pilzkönigreich wütet plötzlich eine wundersame Krankheit namens Metabowlie, die alle Bewohner aufblähen und kugelrund erscheinen lässt. In einer Versammlung im Schloss von Prinzessin Peach, zu der auch Mario und Luigi einberufen werden, soll darüber diskutiert werden, wie man mit dem Virus umgehen und die Epidemie stoppen kann. Experten berichten, dass alle Betroffenen kurze Zeit vorher von einem bestimmen Pilz gegessen haben. Mitten in den Diskussionen taucht auf einmal Bowser auf und versucht ein weiteres Mal, Peach zu entführen - wie zu erwarten bekämpft Mario den Koopa-König und vertreibt ihn aus dem Schloss. Frustriert über seine Niederlage schlendert Bowser durch den Wald und stößt auf einen mysteriösen Waldbewohner, der ihm einen scheinbaren Glückspilz anbietet. Bowser kann nicht widerstehen und findet sich daher bald in der Gewalt des unbekannten Bösewichts, der ihn zurück zu Peachs Schloss schickt, um dort Chaos anzurichten.

Bestärkt durch den Pilz besitzt Bowser nun die Fähigkeit, alles einsaugen zu können, was ihm vor die Nase läuft. Der lebendig-gewordene Staubsauger inhaliert fast die komplette Versammlung, einschließlich Peach, Mario, Luigi und Glitzerstern, eine Vertreterin der Sterngeister. Die Mitglieder der Versammlung sind nun mikroskopisch klein und so beginnen Mario und Luigi ihr Abenteuer im Körper von Bowser…

Zugegeben, die Story des neusten Streichs aus dem Hause Nintendo ist ein klein wenig anders als herkömmliche Mario-Videospiele. Der Hauptunterschied ist wohl, dass Bowser dieses Mal zwar einer der Bösewichte, nicht jedoch der Hauptgegner der Mario-Brüder ist. Das Spiel beginnt also mit Mario, der allein und verwirrt in Bowsers Körper aufwacht. Kurze Zeit später stößt er auf Luigi und Glitzerstern. Das Trio findet recht schnell heraus, das Bowser bewusstlos ist. Zusammen mit dem netten Sternchen versuchen Mario und Luigi nun also, Bowser aufzuwecken, um letztendlich ihren Weg aus seinem Körper zu finden - doch bis dahin dauert es noch ein ganzes Stückchen. Die ersten paar Stunden Spielzeit mit Mario und Luigi spielen sich nämlich ausschließlich im grafisch recht eintönigen, zweidimensionalen Innenleben von Bowser ab. Erst später gelingt es den Brüdern, mit Hilfe von Röhren aus dem Körper und später auch wieder in ihn zurück zu gelangen.

„Did somebody page the king of awesome?”
Ein weiteres zentrales Element des Gameplays ist, dass zum ersten Mal der Bösewicht Bowser gesteuert werden kann. Der hat übrigens keine Ahnung, was sich so alles in seinem Körper befindet und bemerkt erst im späteren Verlauf, was der Staubsauger-Pilz mit ihm angestellt hat. Der Spieler erfährt abwechselnd die Story aus der Sicht von Bowser und aus Sicht der Klempner-Brüder: Bowsers Ziel ist es, sein Schloss, das von einem Komplizen des unbekannten Waldbewohners übernommen wurde, zurückzuerobern, während es Mario und Luigis einziges Ziel ist, die Prinzessin zu finden und aus dem Körper von Bowser zu verschwinden.

Um diese Ziele zu erreichen, bedarf es jedoch viel Partnerarbeit: Wenn Bowser zum Beispiel auf seinem Weg vor einem Hindernis steht oder möglichst viel Kraft aufbringen muss, liegt es an Mario und Luigi, die Muskelzellen des Bösewichts auf Höchstleistungsniveau zu bringen. Ähnlich funktionieren weitere Fähigkeiten von Bowser, die erst wieder aktiviert werden müssen, wie zum Beispiel das Feuerspucken. Diese kleinen intrakorporalen (sprich: im Körper von Bowser) ablaufenden Prozesse werden durch kleine Minispielchen, die meist mit dem Touchscreen absolviert werden, veranschaulicht. Ob Allergie-Reaktion oder Muskelkontraktion, es gibt für fast alles ein Minispiel. Hierzu wird meist eine Anweisung von Glitzerstern gegeben, wo genau man sich im Körper von Bowser hinbewegen muss - der Körper ist hierbei in viele verschiedene Bereiche von Kopf bis Fuß unterteilt. Die Kommunikation zwischen Bowser und dem, was in seinem Körper abläuft, verläuft ausschließlich zwischen Bowser und Glitzerstern, die sich als „Chippy“ ausgibt, um den Koopa-König nicht unnötig aufzuregen.

Das Kampfsystem aus früheren Teilen der Serie wurde beibehalten und nur wenig verändert. Für Mario und Luigi bedeutet das, dass es wieder Brüder-Attacken gibt. Dies sind Spezial-Attacken, die die beiden nur zusammen ausführen können und die meist sehr viel mehr Schaden als herkömmliche Attacken wie Sprung oder Hammerschlag auf den Gegner anrichten. Diese Attacken kosten jedoch Spezialpunkte (SP), die ähnlich wie die Lebenspunkte (HP) wichtig sind, um im Kampf siegen zu können. Erreicht einer der Brüder 0 HP, kann er vom anderen mit Hilfe eines bestimmten Pilzes wiederbelebt werden - verlieren jedoch beide Brüder das Bewusstsein, muss im Normalfall vom letzten Speicherpunkt aus neu gestartet werden. An wenigen Stellen im Spiel gibt es die sehr wertvollen Wieder-Wecker. Mit diesem Spezialitem kann ein Kampf neu begonnen werden, sollten beide Brüder 0 HP erreichen.

„HELLO YELLO!“
Während herkömmliche, elementare Attacken wie z.B. der Hammerschlag automatisch im Spielverlauf erlernt werden, muss man sich die Spezialattacken hart erkämpfen: In einem bestimmten Abschnitt gilt es, 10 Puzzleteile zu finden. Erst, wenn man alle 10 gefunden hat, erhält man eine neue Spezialattacke. Um die Motivation bei den Spielern im gesamten Spiel über aufrechtzuerhalten, hat man das Level-Up-System beibehalten: Alle drei Charaktere (Mario, Luigi und Bowser) beginnen mit Level 1 und können durch Erfahrungspunkte, die im Kampf gewonnen werden, die nächste Stufe erreichen. Je höher der Level, desto höher auch die im Kampf überlebenswichtigen Attribute wie HP, SP, Angriffspunkte, Verteidigungspunkte, Geschwindigkeit etc.. Zusätzlich hat man erstmals ein Rang-System eingeführt: Nach einer bestimmten Anzahl von Level-Ups erhält man den nächst-höheren Rang - bei den Mario-Brüdern reicht dies vom Pilz- bis zum Regenbogen-Rang, Bowser hat lediglich drei Ränge (Bronze, Silber und Gold).

Für Bowser ist das Kampfsystem in seinen Grundzügen dasselbe: Auch er erhält für jeden Level-Up zusätzliche Punkte in den oben genannten Kategorien, einzige Unterschiede sind, dass er alleine kämpft und seine Spezialattacken demnach mit Hilfe seiner Untertanen (Goombas, Koopas, usw.) ausführen muss. Bowser ist viel stärker und besitzt viel mehr Lebenspunkte als die Klempnerbrüder, verwendet daher auch andere Items, um am Leben zu bleiben. Anstatt des Sprungs kann Bowser im Kampf zuschlagen; die Hammer-Fähigkeit wurde durch Feuerspucken ersetzt. Auch kann sich die Riesenschildkröte gegen feindliche Angriffe aus der Luft schützen, indem man den stachelbesetzten Panzer ausfährt. Zusätzlich besitzt er die Fähigkeit, Gegner einzusaugen - im Körperinneren liegt es anschließend an Mario und Luigi, diese abzurichten.

Steuerung:
Anders als „Mario & Luigi - Zusammen durch die Zeit“ nutzt „Abenteuer Bowser“ die Fähigkeiten des DS-Touchscreens mehr. Minispiele und Sonderkämpfe wie z.B. Bowsers Riesenauftritt werden hauptsächlich mit dem Touchpen gesteuert. An einigen Stellen im Spiel muss man außerdem so stark wie möglich ins Mikrofon pusten - das endet bei den Meisten wahrscheinlich in einem Spuckwettbewerb auf den Doppelbildschirmer, ist jedoch ein nettes Gimmick und erinnert vermutlich mehr als 95% der Spieler daran, dass ihr DS ein Mikrofon hat. Die Steuerung im Hauptspiel läuft jedoch über die Tasten ab, was ein deutlicher Pluspunkt ist. Nach zwei erstklassigen Titeln, die fast ausschließlich nur mit Steuerkreuz und A, B (bzw. auch X, Y) gesteuert wurden, wäre ein Umstieg auf Touchscreen-Steuerung nur schädlich und unangebracht gewesen. Die Kontrolle verläuft intuitiv und flüssig, auch wenn man sich manchmal orientieren muss, ob Bowser jetzt mit X oder doch mit Y Feuer spuckt oder zuschlägt. In der zugehörigen Bildschirmecke findet man jedoch zu jeder Zeit die nötige Information.

Grafik:
Vor allem zu Beginn der Generation DS & PSP war eine der beliebtesten Diskussionen: Gameplay vs. Grafik. Während man Nintendos Schminkspiegel eine miserable Grafik-Performance vorwarf, kritisierten Nintendo-Fans den mangelnden Spielspaß auf Sonys Brotbox. Diese Diskussion ist mittlerweile weitestgehend Vergangenheit, auch wenn die Spuren bis heute bleiben. Mario und Luigi ist der eindeutige Beweis, dass Gameplay HD-optimierte 3D-Visualisierungen schlägt. In der kunterbunten, grafisch (!) zweidimensionalen Oberfläche tobten sich die Designer aus: wunderschöne Darstellungen nach Mario & Luigi-Marnier verleihen dem Spiel einen gewissen Charme, der zudem von den Animationen und Gesprächen der Mario-Brüder unterstrichen wird.

Zugegeben, Bowsers Innenleben hätte etwas realistischer und vielfältiger gestaltet sein können - so hätte man wenigstens erkennen können, ob man sich gerade in der Milz oder doch im rechten Lungenflügel des Bösewichts befindet. Insgesamt ist Bowsers Körper keinesfalls das Interessanteste, was das Spiel grafisch zu bieten hat - ganz im Gegensatz zur Oberwelt. Und so ist man froh, wenn man nach sechs Stunden Spielzeit endlich mal aus Bowser raus darf - sehr fein! Einziger Kritikpunkt im Sektor Grafik: Bowsers „Riesenauftritt“ ist miserabel dargestellt - der ca. 60x60 Pixel große Bowser wurde einfach auf DS-Bildschirmgröße gestreckt. Das Ergebnis: Pixelterror hoch 13, hier hätte eine hochauflösendere Darstellung nicht geschadet.

Sound:
Viel gelobt, oft imitiert und doch nur selten erreicht ist der Soundtrack eines Mario-Streifens. „Mario & Luigi - Abenteuer Bowser“ zeigt deutlich, dass die 8-bit-Zeit hinter uns liegt, die Wurzeln jedoch noch klar erkennbar sind. Immer wiederkehrende, altbekannte Melodien wurden neu zusammengestellt und verleihen dem Spiel den perfekten Mix aus neuen Kompositionen und alten Traditionen. Die Soundkulisse sucht seinesgleichen: Kaum ein Spiel erreicht allein durch Soundeffekte und scheinbare Gespräche der italienischen Brüder so viel Witz und Humor wie ein Mario & Luigi-Titel - das ist auch bei Bowsers Abenteuer nicht anders. Wer dieses Spiel lautlos spielt, verpasst einen Großteil des Spielgefühls und ist letztendlich selbst Schuld. Also: Lautstärke rauf!

Features:
Ein bisher nicht genanntes Feature im Kampfsystem sind die Orden. Diese haben im Vergleich zu den bisherigen Teilen der Serie eine andere Funktion. Sowohl Mario als auch Luigi können je einen Orden an ihrer Kleidung anbringen - diesmal ist jedoch das Zusammenspiel der beiden Abzeichen von Bedeutung. Während Luigis Ordensorte angibt, wie stark die zu erreichende Wirkung sein soll (schwach bis exzellent), ist Marios Orden dafür verantwortlich, was überhaupt passiert - dies reicht von HP/SP heilen bis hinzu der Aufhebung von Statuseffekten, wie z.B. Vergiftung. Jede Attacke, die im Kampf die Auszeichnung „Exzellent!“ erhält, füllt einen kleinen Barometer am unteren Bildschirmrand weiter auf. Sobald der Barometer voll ist und sich die beiden Orden in der Mitte der Strecke treffen, kann die Wirkung der beiden Orden durch ein Tippen auf die Anzeige ausgelöst werden.

„A WINNER IS YOU“
Zusätzlich zu diesen Orden gibt es noch weitere Ausrüstungsgegenstände, die die Helden des Spiels käuflich erwerben oder gelegentlich im Kampf erhalten können. Hierzu zählen für Mario und Luigi Hosen, Handschuhe, Schuhe, etc. und für Bowser unter anderem Rückenpanzer und Halsbänder. Je nach Rang der Protagonisten bzw. des Antagonisten gibt es verschiedene Shops, in denen sie einkaufen können. Steigt der Rang, so wird ein hochwertigeres Geschäft frei geschaltet. Ein besonders erwähnenswertes Feature sind die Blockkatzen. Im Englischen „blitties“ genannt, stammt der Name stammt von der Zusammensetzung der Wörter „block“ und „kitties“ - die Blitties sind also tatsächlich Blockkätzchen. Diese netten Viecher tauchen im Spielverlauf auf und müssen von Bowser im Kampf mit der Staubsauger-Fähigkeit aufgesaugt werden. Sobald Bowser eine Blockkatze gefunden hat, kann er es zum rechtmäßigen Besitzer Monsieur Blockhard zurückbringen und erhält die Möglichkeit, im Shop des Blockfranzosen einzukaufen. Hat er alle Kätzchen gefunden, erhält er zudem eine Spezialattacke.

Das Besondere an „Mario & Luigi - Abenteuer Bowser“ ist, dass man nicht weiß, was eigentlich Feature und was allgemeiner Spielinhalt ist. Die Vielzahl an Gegnern, Texturen, Items, Charakteren, Spezial-Attacken, usw. zählen eigentlich zum Spielinhalt, sind genau genommen jedoch Features.

Fazit:
Nicolas Reinhart: „Mario & Luigi - Abenteuer Bowser“ ist ein Spiel auf das wir alle gewartet haben. Auch wenn es zu Beginn so aussieht, als entspräche das RPG komplett dem englischen Untertitel „Bowser’s Inside Story“, entfalten sich Spielspaß und Kampfgeist vor allem gegen Ende. Als Spieler kann man sich auf mehr als zwanzig Stunden Spielzeit einstellen und noch nicht einmal dann hat man die Schnauze voll. Der Schwierigkeitsgrad hätte ein wenig höher sein können, auch wenn dies kein schlagender Kritikpunkt ist. Im Vergleich zu „Zusammen durch die Zeit“ können sich Mario und Luigi deutlich besser sehen lassen - man hat gelernt die Möglichkeiten, die der DS bietet, geschickt ins Spiel einzubauen, ohne die Fans mit zu vielen Extras zu überfluten. „Abenteuer Bowser“ ist für mich das beste DS-Spiel seit langem, für das es sich mal wieder richtig gelohnt hat, meinen DS einzuschalten. Ich warte auf Teil 4.

Jakob Nützler: Nach meinem plattformübergreifenden Verzicht auf die Mario-Rollenspiele hat mich „Abenteuer Bowser“ als erstes Handheld-Spiel der Serie wieder gepackt. Begründung: Die Motivation steht permanent, die witzigen Attacken haben viel Charme und die deutsche Lokalisation ist definitiv gelungen - auch wenn zu Spielbeginn wieder relativ kindische Dialoge abgefahren werden, kommen Ironie und Spielspaß später nicht zu kurz. Dabei setzt man den Vorgängern geschickt noch eins drauf, was Touchscreen-Nutzung, Bonussystem und Story angeht. Die dritte Klempner-Vereinigung, in der auch Bowser (ausnahmsweise mal) eine gute Figur macht, ist also ein phänomenaler ?-Block voller cleverer Ideen. Wie wäre es für für nächste Fortsetzung mit einem Solo-Abenteuer mit dem Koopa-Boss? Vielleicht in Kombination mit Fiesling Wario...?


Können sich nicht entscheiden, wer mehr Stil hat - Mario oder Luigi: Nicolas Reinhart [HickLick] und Jakob Nützler [Miroque] für PlanetDS.de

Vielen Dank an Nintendo für die freundliche Bereitstellung des Rezensionsexemplars.

WERTUNG:
87%
Altersfreigabe:
Frei ab 6 Jahre
Zu diesem Spiel: Preischeck
Preischeck
Tipps und Tricks
Lesertests:
Lesen ( 0 ) / Schreiben
Komplettlösung
Videos
Steuerung

Intuitiv und flüssig, der Touchscreen wird nicht überstrapaziert. Innovationsfaktor:
+++--  (3 von 5 Sternen)
Mikrofon, Touchscreen und eine Riesenportion an innovativen Einfällen!
Grafik

I HAVE TASTE!
Sound

Ein Wort: superultramörderhammermäßig.
Spielspaß

Recht einfacher Schwierigkeitsgrad, trotzdem mehr als nur ein spaßiges DS-Spiel!








Details
Spielname:
Mario & Luigi: Abenteuer Bowser

Publisher:
Nintendo

Developer:
AlphaDream

Genre:
Rollenspiel

Release:
09.10.2009 (erschienen)

Multiplayer:
nicht vorhanden

Altersfreigabe:
Frei ab 6 Jahre
Screenshots:

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