PlanetSwitch Planet3DS PlanetVita PSP.de PlanetiPhone Classics Forum

PGN-ID:[?] (Nicht eingeloggt)
Login
Registrieren
PlanetDS PlanetGameboy N-Page.de
Nicht angemeldet!     Neu Registrieren   Loginname  Passwort:     Passwort?

Fire Emblem: Shadow Dragon


  • Testbericht
  • Bilder (25)
  • News & Videos (9)
  • User (31)
  • Spiel Kaufen
Fire Emblem: Shadow Dragon - Review vom 11.03.2009

„Gut Ding will Weile haben.“, heißt es so schön in einer Redensart. Und doch lässt sich diese nicht so einfach auf den neuesten Ableger der „Fire Emblem“-Serie übertragen. Hinter solch einer Weisheit verbirgt sich oft mehr, als man auf den ersten Blick zu erkennen vermag. Seit fast 20 Jahren etabliert sich die „Fire Emblem“-Reihe nicht nur unter Fantasy- und Strategie-Fans. Gerade die neueren Titel für Nintendos Zauberwürfel GameCube und mittlerweile auch für die Wii scheinen Massen zu begeistern. Mit „Fire Emblem: Shadow Dragon“, dem elften Teil der Serie, wagt Intelligent Systems nicht nur den Sprung von 4 Generationen: Fire Emblem, „Ankoku Ryū to Hikari no Tsurugi“ im japanischen Original erschien 1990 für das Famicom - heutzutage ist das auf dem DS alles deutlich portabler und zudem dank zwei Bildschirmen doppelt.

Ist Nintendo die Portierung des Remakes geglückt oder dreht sich der aufrichtige Runden-Stratege im Kreis? Ist der Zeitpunkt zu früh, wurde etwa gar gepfuscht... Ob das englische Äquivalent der obigen Redensart „Haste makes waste!“ zutrifft - wir haben es für euch herausgefunden!

Die hohe Kunst der Fire-Emblemlogie
Der Grundbaustein einer jeden Fire Emblem-Story ist sehr simpel: Es gibt einen Kontinent, auf dem sich das Geschehen abspielt; dieser ist unterteilt in verschiedene Königreiche. Besagte Königreiche stehen unter der Herrschaft mehrerer Königsfamilien. Sie leben in Frieden und Harmonie miteinander - solange, bis irgendetwas Unerwartetes passiert (Drache taucht auf, König wird von einem machtgierigen dunklen Magier beeinflusst, Goldene Kokosnuss wird gestohlen, etc.) und auf einmal -wie von Zauberhand- sich irgendeines der Königreiche mit dem Übeltäter verbündet. Es folgt die gewaltsame Übernahme der anderen Territorien, wobei meist eine zentrale Person, etwa König oder Kind eines Ritters stirbt, was zur Folge hat, dass die Nachkommen (oder Eltern) den Verstorbenen rächen wollen. Dafür müssen sie meist zu ihrer eigenen Sicherheit fliehen und (auf Umwegen) den Mörder ihrer Liebsten mit viel Geschick zur Strecke bringen. Dazu brauchen sie meist einen bestimmten Gegenstand, das Fire Emblem. Am Ende geschieht in einer unerwarteten Wendung ein glückliches Ereignis und alle sind froh (bis auf die Verlierer, logisch). Man packe noch ein bisschen Witz, Personalvielfalt und Romantik hinein und: Voilà, fertig ist l’histoire d’Emblème du Feu!

Nicht ganz nach dieser Beschreibung, aber in den Grundzügen ist es auch bei FE11 so. Hier einmal die Story für alle, die am Anfang des Spiels einfach weitergedrückt haben:

„Vor langer Zeit eroberte Medeus, der König der Drachen, diesen Kontinent. Für die Menschen war es der Beginn eines Zeitalters der Furcht und Verzweiflung. Diese Tyrannei wurde jedoch dank eines Wunders gebrochen. Ein Jüngling aus Altea erschien mit einer göttlichen Klinge in seinen Händen. Er trat dem Schattendrachen gegenüber und streckte ihn nieder. Für eine Weile genoss das Land ein Zeitalter des Friedens. Nach einem Jahrhundert jedoch kehrte der Schattendrache zurück. Er verbündete sich mit einem bösen König, der die Welt erobern wollte. Zusammen griffen sie ein Königreich nach dem anderen an. Einmal mehr drohte die Dunkelheit den Kontinent zu überziehen. Der König von Altea, einziger Nachfahre des Drachentöters, war auserkoren, mit der göttlichen Klinge aufzubrechen und das Schicksal seines Blutes zu erfüllen. Sein Sohn, Prinz Marth, blieb zu Hause mit dessen Mutter, seiner Schwester, und einer Garnison von Männern von Alteas Nachbarn und Verbündeten. So widmete sich der Knabe sowohl den Büchern wie dem Schwert, bis eines Tages…“

So die offizielle Story - um den Nervenkitzel bei allen Spielern durchweg hochzuhalten, gibt man zunächst nicht mehr Informationen her. In einer Berg- und Talfahrt der Ereignisse findet die Truppe um Prinz Marth in den folgenden 25 Kapiteln heraus, warum Marth selbst auserkoren ist, den Schattendrachen zu besiegen. Dahinter steckt natürlich die Absicht, dass man als Spieler möglichst oft möglichst lange hinter den Doppelbildschirm gefesselt sein soll - schade nur, dass die Story speziell am Anfang einige Zeit braucht, um so richtig in Gang zu kommen… Fans der Serie werden mit Sicherheit wissen, was sie erwartet, für alle Neulinge wurde der 4-teilige Prolog eingeführt! Hier bekommen Neueinsteiger und etwas vergessliche Veteranen die Grundzüge des Spiels erklärt - ein nettes Feature, das die erste Neuerung zum Original auf dem NES darstellt.

Nach besagter Einführung hangelt sich ein jeder durch 25 Hauptkapitel mit 5 Zusatzkapiteln, im englischen Original als „Gaiden-Chapter“ bezeichnete Bonus-Elemente, die direkt auf eines der Hauptkapitel folgen. Um solch ein Kapitel spielen zu können, ist meist eine besondere Aufgabe zu meistern, oder aber es geht um reine Statistik-Angelegenheiten. Ein Beispiel wäre, dass euer Team aus nicht mehr als 15 Einheiten am Ende eines Kapitels bestehen darf, um ein Zusatzkapitel zu erreichen. Man verpasst nichts von der Hauptstory, spielt man die Nebenkapitel nicht - die Glücklichen, die es jedoch schaffen, einen „Gaiden-Chapter“ zu erreichen, haben oftmals die Möglichkeit, seltene oder teure Items zu erhalten oder starke Krieger zu rekrutieren.

„Rein statistisch gesehen wird die Schere mit 29,6% am seltensten gewählt.“
Ein wichtiges Element der (neueren) Fire Emblem-Reihe ist das Prinzip des Waffendreiecks. Zum Verständnis dieses zugegeben kinderleichten Mechanismus ist zunächst die Kenntnis der einzelnen Waffenklassen vonnöten. Hauptsächlich wird unterschieden zwischen Schwert, Axt und Lanze. Diese drei Waffentypen stehen in solch einem Verhältnis zueinander, dass sie jeweils einer der anderen Waffenklasse über- und der anderen unterlegen sind. Schwert schlägt zum Beispiel Axt und wird von Lanze geschlagen, Axt schlägt Lanze und wird von Schwert geschlagen, und so weiter. Daraus ergibt sich das Waffendreieck (s. rechts), das auf dem „Schere, Stein, Papier“-Prinzip aufbaut.





Hierbei existieren jedoch auch gewisse Ausnahmen, wie zum Beispiel spezielle Schwerter, die Lanzen überlegen sind - diese bilden jedoch die Ausnahme. In bisherigen europäischen Fire Emblem-Titeln war auch stets das Magische Waffendreieck von großer Bedeutung. Unterschiedliche, magische Angriffe wirkten sich je nach Zauberspruchart schwächer oder stärker auf den gegnerischen Spruch aus. Da in „Fire Emblem 11“ jedoch keine unterschiedlichen Magierklassen bzw. Zaubersprucharten existieren, ist dieses Feature nicht vorhanden. Auch das Element des Waffendreiecks war im Original von 1990 nicht enthalten, wurde jedoch nachträglich hinzugefügt, da es aus der heutigen Welt des Fire Emblem nicht mehr wegzudenken wäre.

Steuerung: „Und was soll ich mit dem Stift da?!“
...werden sich die Rookies denken! Und tatsächlich, die Frage ist berechtigt, ist die Serie doch nun in den letzten 10 Teilen gänzlich ohne eine genaue Koordination mit Hilfe eines Stylus ausgekommen. Durch nette, quadratische Kästchen wusste ein jeder immer ganz genau, wie weit seine Einheit in diesem Zug watscheln darf. Gott sei Dank wurden diese Kästchen beibehalten, sodass selbst einer alternativen (oder gar gewünschten) Old-School-Steuerung mit Tasten und dem D-Pad nichts mehr im Wege steht. Wer sich für die stylische Stylus-Variante entscheidet, wird möglicherweise auf Probleme stoßen. Wir kennen ähnliche Schwierigkeiten aus Advance Wars & Co.: Die Sensibilität der Touchscreen-Oberfläche macht dem geneigten Strategen manchmal einen Strich durch die Rechnung. Zu schnell springt die kleine Spitze des Plastikstifts umher, weshalb vor allem Veteranen dann doch die ursprüngliche Methode mit zwei Händen wählen dürften. Wer sich mit dem Stylus aber eingespielt hat, wird auch damit ans Ziel gelangen.

Grafik: „Man sollte nie seine beste Hose anziehen, wenn man in den Kampf geht!“
Die Älteren werden es vielleicht schon wissen: Normalerweise werden bei einem Spiel von Intelligent Systems, egal ob auf GBA oder Nintendo DS veröffentlicht, grafische Kunstleistungen auf ganzer Linie vollbracht. Seit Beginn der Advance Wars-Reihe, durch welche die Fire Emblem-Serie überhaupt nach Europa geschippert wurde, überzeugt das Entwicklerstudio durch seinen comichaften, kindlich-farbenfrohen und wunderschönen Darstellungsstil - diese These gilt zumindest für die letzten paar Jahre. Wenn man sich „Fire Emblem 11“ anschaut, dann ist gewiss: Diese Zeiten sind vorbei! Nintendo will weg vom Kiddy-Image und das zeigt sich auch in der grafischen Aufmachung zahlreicher Videospiele. Wer „Advance Wars: Dark Conflict“ gespielt hat, wird bereits befürchtet haben, dass „Fire Emblem: Shadow Dragon“ grafisch eine ähnliche Richtung einschlägt. Man möchte fast meinen, das Zeitalter des Naturalismus aus dem späten 19. Jahrhundert hat nach über 100 Jahren auch tatsächlich den Videospiel-Sektor erobert.

Der Grund für die Änderung hin zu naturgetreuen Farben ist nicht klar erkennbar, denn reine Image-Politur wird es nicht nur sein. Fakt ist: Fire Emblem sieht anders aus, es wirkt räumlicher, plastischer und leider auch trauriger. Auch, wenn die Grafik aus dem Jahre 1990 längst überholt ist, hätte man nicht so viel tun müssen, um ein anständiges Remake präsentieren zu können. Eine lobenswerte Neuerung ist jedoch die Interaktion von Charakteren in Gesprächen. Hierbei erhält man nun des Öfteren ein Blinzeln, eine Armbewegung oder ein ernstes Gesicht. Insgesamt wirkt das Ganze realistischer, durch den genrespezifischen Hintergrund aber noch lange nicht real. Nennenswert sind allerdings noch die Kampfszenen. Die Bewegungen der Charaktere wirken nun deutlich flüssiger, die Animationen laufen butterweich. Zusätzlich hierzu wurde besonderen Wert auf die Spezialattacken gelegt, die ein optisches Schmankerl für jedermann sind.

Fire Emblem


Sound: „Musik ist die Sprache der Leidenschaft!“
Bei all den Neuerungen, Fortschritten und Rückgängen an Qualität hat sich bei Fire Emblem eine Sache nicht geändert. Auch Titel 11 beweist, dass Kriegsmusik begeistern kann - denn nichts anderes herrscht das gesamte Spiel über hinweg. Wer hierbei nun die Vermutung hat, das Spiel wäre übersät von Marschklängen und Kampfesparolen, der täuscht sich. Trotz der rational betrachteten Brutalität, die zeitweise in Fire Emblem herrscht, pflegt sich die Musik zu jeder Zeit passend in das Geschehen ein. Meistens ist es so, dass man es als ganz selbstverständlich empfindet, diese Musik wahrzunehmen - die Melodien gehen dabei gut ins Ohr, nerven selbst nach längeren Zock-Sessions nicht spürbar und gehen sogar soweit, dass man sich in einer ruhigen Minute gerne den DS schnappt, das „Soundroom“-Feature des Spiels nutzt und sich Lieblingsklänge ein weiteres Mal zu Gemüte führt. Soundeffekt-technisch hat sich weiterhin einiges getan, wie zum Beispiel die Optimierung des Klangs zweier Schwerter, die aufeinander treffen. Billiges „boom, klatsch, kling“ war gestern.

Features: „Here we go…”
Eines der schönsten Elemente an bisherigen Fire Emblem-Titeln war die Liebe zum Detail, mit der die Entwickler immer und immer wieder kleine Besonderheiten, so genannte „Features” auf die Spielbühne brachten. Das Problem hierbei ist, dass man sich bei vorherigen Teilen der Serie oftmals immer wieder selbst übertroffen und somit die Messlatte bis fast ins Unermessliche gelegt hat. Dass irgendwann ein Abschwung kommt, war zu erwarten. Ein Trost: Es ist nicht ganz so schlimm, wie man nun vermuten könnte. Ein wichtiger Bestandteil neuerer (GBA-)Fire Emblems ist der „Support“: Charaktere in Fire Emblem bauen oftmals zwischenmenschliche Beziehungen zueinander auf, was den Persönlichkeitsfaktor des Spiels in die Höhe treiben soll. Der interessante Schwerpunkt hierbei ist, dass es bei jeder Beziehung zwischen zwei Charakteren Eigenarten gibt, die innerhalb von maximal 3 Gesprächen auf dem Schlachtfeld durch das Spiel hinweg offenbart werden. Das Erhalten von allen Supports hat vor allem bei Fans einen hohen Stellenwert, behaupten diese von sich nämlich erst dann, wenn sie sämtliche Unterhaltungen der Charaktere mitbekommen haben, dass sie das Spiel durchgespielt haben. Der Haken: Dieses Feature war nicht von Anfang an Teil der Fire Emblem-Reihe. Die Folge: Bei einem Remake des ersten Teils war es zu erwarten, dass nachträglich keine Supports erstellt wurden. Dies ist die einzig tragfähige und Stück weit akzeptable Entschuldigung für dieses „Vergehen“, wie es Fans wohl nennen könnten.


Was „Fire Emblem 11“ an dieser Stelle fehlt, macht es an anderen Stellen wieder gut - Beispiel: Online-Modus. Dieser war ein heiß erwartetes Feature nicht nur unter Alteingesessenen. Bisherige portable Fire Emblems durften maximal mit Linkkabel verbunden werden; der Umfang an Funktionen war jedoch auch dann nicht gerade erstaunlich. Die Online-Kämpfe in FE11 sind jedoch leider auch mehr Eiweiß als das Gelbe vom Ei. Hierbei könnt ihr gegen einen Freund fünf Mitglieder aus eurem Team aufstellen und euch virtuell beweisen, wer der stärkere ist. Ein Wahnsinns-Feature hingegen erweist sich hier als den Online-Shop, der von Zeit zu Zeit seltene und wertvolle Items zu entsprechenden Preisen verkauft. Der Bestand wechselt hier, es lohnt sich also, öfter vorbeizuschauen. Nichtsdestotrotz wäre ein Online-Multiplayer à la gemeinsam Missionen erledigen mit Sicherheit wünschenswert gewesen.

Den Abschluss bildet ein ganz besonderes Feature. Zusätzlich zur Möglichkeit, in bestimmten Arsenalen / Shops durch das Spiel hinweg seine persönlichen Waffen schmieden zu lassen, gibt es auch die Möglichkeit, seine eigenen Krieger zu „bauen“. Hierzu wird einfach ein bereits rekrutierter Charakter benötigt, den ihr im Hauptmenü zwischen den Kapiteln sooft ihr wollt auswählen könnt, um seine Klasse wechseln zu lassen. So wird aus einem Ritter ein Magier, aus einer Heilerin eine Bogenschützin, und so weiter. Der Vorteil liegt darin, dass man zum Beispiel die Panzerung des einstigen Scharfschützen verbessern kann, wenn ihr ihn einige Level als Ritter trainiert. Beachten sollte man jedoch, dass eine Klassenänderung meistens einen Rückgang des Gesamtbildes zur Folge hat: Euer Held wird vielleicht stärker, verliert aber auf der anderen Seite an Schnelligkeit, Geschick und Panzerung, etc. Für Neulinge sicher interessant, die alten Hasen werden diese Funktion vermutlich eher scheuen - aber nur keine Angst, Kinder, das virtuelle Puppenhaus ist durchaus einen Blick wert!

Fazit:
„Fire Emblem: Shadow Dragon“ für den Nintendo DS war für mich persönlich nicht nur auf spielerischer Ebene eine Bereicherung. Nintendo hat mit dem elften Teil einer so grandiosen, rundenbasierten Fantasy-Strategie-Reihe den Nagel der Neuzeit des Gamings auf den Kopf getroffen. Bei diesem Hammerschlag jedoch wurde einigen alten Fans etwas vor den Kopf gestoßen; die Änderungen in „Fire Emblem 11“ sind für diese Gemeinschaft wohl zu groß, um sich richtig für den neusten Titel begeistern zu können. Hierbei darf man jedoch nie aus den Augen verlieren, dass es sich um ein Remake handelt, weshalb auch Abstriche wie fehlende Supports zu verschmerzen sind. Man darf nie vergessen, dass Story, schematische Kartengestaltung, Schwierigkeitsgrad, etc. aus den Anfängen der 90er stammen. Für diese Verhältnisse macht sich „Fire Emblem: Shadow Dragon“ verdammt gut. Im direkten Machtkampf um die Pole Position des besten rundenbasierten Strategie-Titels auf dem Nintendo DS hat jedoch Square Enix’ „Final Fantasy Tactics A2“ klar die Nase vorne. Der Grund liegt eindeutig in der abgeschwächten Persönlichkeit, die das Spiel aufweist. In früheren Fire Emblems herrschte einfach mehr Herzblut… Nichtsdestotrotz werden Fans wie Neulinge ohne Bedenken in die Geschichtsstunde Alteas eintauchen können und sich von der mystisch-fantastischen Welt von Fire Emblem verzaubern lassen! Wir wünschen guten Appetit beim gemeinschaftlichen Verzehr des Schattendrachen!

Spielt trotzdem ab jetzt lieber wieder die GBA-Vorgänger: Nicolas Reinhart [HickLick] für PlanetDS.de

Vielen Dank an Nintendo für die freundliche Bereitstellung des Rezensionsexemplars.


WERTUNG:
86%
Altersfreigabe:
Frei ab 6 Jahre
Zu diesem Spiel: Preischeck
Preischeck
Tipps und Tricks
Lesertests:
Lesen ( 0 ) / Schreiben
Komplettlösung
Videos
Steuerung

Pragmatisch und doch elegant - Stylus- oder Steuerkreuz-Variante ist möglich. Innovationsfaktor:
+++--  (3 von 5 Sternen)
WiFi inkl. Voice-Chat, Touchscreen-Einsatz, schöne Nutzung der beiden Bildschirme - optisch ein kleiner Rückschritt.
Grafik

Neuland, das sich alles in allem doch sehen lassen kann.
Sound

Ein subtiler Traum der Melodien... Wo bleibt die Orchester-Version?
Spielspaß

Solide Strategie-Perle aus zweiter Hand, glänzte früher aber irgendwie schöner.








Details
Spielname:
Fire Emblem: Shadow Dragon

Publisher:
Nintendo

Developer:
Intelligent Systems

Genre:
Strategie

Release:
05.12.2008 (erschienen)

Multiplayer:
1-2 Spieler, auch online

Altersfreigabe:
Frei ab 6 Jahre
Screenshots:

ScreenViewer öffnen (25)

Jetzt Bestellen:
Zum Shop