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Pokémon Mystery Dungeon: Erkundungsteam Dunkelheit


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Pokémon Mystery Dungeon: Erkundungsteam Dunkelheit - Review vom 05.08.2008

Vor knapp acht Jahren fieberten zwei gewisse Menschenkinder mit ungebrochener Zuversicht dem Weihnachtsabend entgegen. Doch auch eine Spur von Angst schwang in ihrer Vorfreude mit: Vielleicht hatte der Weihnachtsmann -der dem eigenen Papa verdächtig ähnlich sah- ihren Wunschzettel verloren und würde nun statt dem Heißbegehrten lediglich ein paar Socken und Pullover mit absurden Stickereien bringen? Der 24. Dezember 2000 kam und die beiden Betroffenen hüpften bereits den ganzen Tag voller Aufregung durch die Wohnung. Am Abend war es endlich soweit: Die Mutter rief die Kinder herbei und die unter dem Weihnachtsbaum aufgetürmten Geschenke wurden in einer gnadenlosen Papier-Fetz-Orgie aufgerissen: Das Mädchen hielt triumphierend das Gameboy-Spiel „Pokémon - Rote Edition“ in die Höhe und steckte das Modul sofort ungeduldig in den Schacht ihres gelben GameBoy Pocket. Der kleine Bruder folgte wenige Sekunden mit einem Freudenschrei über „Pokémon - Blaue Edition“, rannte ebenfalls seinen GameBoy holen und begann mit glänzenden Augen zu spielen.

Die restlichen Geschenke waren vergessen und die beiden verbrachten die nächsten Wochen und Monate damit, tagein tagaus zu spielen, Pokémon zu zeichnen, die zugehörige TV-Serie zu schauen, sich Strategien für das beste Team zu überlegen und sich mittels Link-Kabel zu duellieren. Auch in der Schule war längst der Pokémon-Wahn ausgebrochen - voller Eifer tauschte man das seltene Pokémon Mew, trat gegeneinander an, sang zusammen den Soundtrack rauf und runter und philosophierte über die effektivsten Kampfstrategien. Seitdem ist nun einige Zeit vergangen, diverse Pokémon-Titel erschienen und wir sind schließlich beim zweiten Spin-Off der Serie namens „Pokémon Mystery Dungeon“ angelangt. Auch dieses erscheint -quasi traditionell bedingt- in zwei Versionen namens „Erkundungsteam Dunkelheit“ und “Erkundungsteam Zeit“. Wir haben uns den Nachfolger der GBA-Software geschnappt und geprüft, ob dieser Teil die alte Pokémon–Leidenschaft wieder aufflammen zu lassen vermag.

Psychospielchen
Bevor man sich in die Weiten der Pokémonwelt stürzen darf, gilt es ein paar Fragen zu beantworten und zu guter Letzt den Zeigefinger auf den DS-Screen zu quetschen, in der Hoffnung dass die anschließende Aura-Analyse einen nicht zum hässlichen Mampfaxo oder Karnimani macht. Wir enden aber schließlich als Eneco - einer Art Kätzchen mit einem fetten, pinken Klumpen am Schwanzende. Nun dürfen wir uns noch einen Partner aussuchen. Neben Bisasam, Endivie, Glumanda, Schiggy und Pikachu stehen noch einige andere zur Verfügung - insgesamt darf man jedoch aus nur 13 Pokémon-Partnern wählen. Nachdem die Formalitäten erledigt sind, nimmt die Geschichte ihren Lauf und ihr, ehemals ein Mensch, werdet in Form eines Pokémon an den Strand der Pokémon-Welt gespült. Euer selbst bestimmter Gefährte stolpert bei einem Strandspaziergang über euren orientierungslosen Charakter und überredet euch kurzerhand zur Gründung eines Erkundungsteams auf der Jagd nach Schätzen und Geheimnissen. Etwas geplättet willigt ihr ein, in der Hoffnung mehr über eure eigene Vergangenheit zu erfahren und erledigt fortan Aufgaben im Auftrag der Knuddeluff-Gilde. Neben der Rettung anderer Pokémon und dem Finden von Items stehen auch Kopfgeldjagden nach mehr oder minder gefährlichen Verbrecher-Pokémon an. Dann also auf in die Wildnis!

Bereits zu Beginn zeigt sich deutlich, dass ordentlich recycelt wurde: Der Persönlichkeitstest um eure Spielfigur zu bestimmen war bereits im GBA-Vorgänger enthalten - und zwar mit identischem Eröffnungstest. Lediglich den Zeigefinger musste man damals noch nicht auf den (nicht vorhandenen) Touchscreen pressen. Während die Knuddeluff-Gilde als euer Stützpunkt dient, deckt ihr euch in der nahe liegenden Schatzstadt mit Essen, diversen Power-Ups, Munition und neuen Skills ein. Euren euphorischen Shopping-Orgien sind allerdings quantitative Grenzen gesetzt – lediglich 16 Items lassen sich in eurem kleinen Rucksack durch die Gegend puckeln. Im Laufe des Spiels wird euer Stauraum gnädigerweise jedoch Schritt für Schritt vergrößert. Da ihr auf euren Erkundungstouren durch uninspirierte, da zufallsgenerierte, Dungeons im Falle eures Ableben euer komplettes Barvermögen verliert, solltet ihr soviel wie möglich davon auf der leicht zwielichtigen Zwirrlicht-Bank verwahren, wo es auch über euren Tod hinaus sicher ist. Sobald ihr alles beisammen habt, warten auch schon die ersten Aufträge darauf, in Angriff genommen zu werden. Jede neue Aufgabe führt euch in einen finsteren Dungeon, durch den man sich von der obersten, bis hin zur untersten Ebene durcharbeitet. Die Spielfiguren wollen euch weismachen, dass die zufallsgenerierten Dungeons ein Garant für Spannung und massig Schätze sind, Tatsache ist jedoch, dass das gruselige Dungeon-Design schnell anödet und man beim Etagenwechsel nicht selten direkt neben der Treppe zum nächsten Untergeschoss landet. Damit ihr euch in dem Wirrwar nicht verlauft, zeichnet das Spiel bei jedem eurer Schritte automatisch eine Umgebungskarte mit.

Dungeon-Crawling aus der Retorte
Im Prinzip laufen alle Missionen ähnlich ab: Ihr werdet in einen Dungeon teleportiert und um diesen wieder zu verlassen, habt ihr genau drei Möglichkeiten: sterben, euch bis zum untersten Stockwerk durchschaufeln und die Mission beenden, oder euch mittels eines „Escape Orbs“ zurück ins Lager beamen. Auf euren unterirdischen Streifzügen trefft ihr auf allerlei feindliches Pokémon-Gesindel, das euch an den pelzigen Kragen will. Kämpfe laufen vom Prinzip her rundenbasiert ab, allerdings wird hierfür nicht auf einen extra Kampfbildschirm gewechselt (außer bei Bosskämpfen). Pro Kampfrunde dürft ihr entweder einen Angriff ausführen, euch ein Feld bewegen oder ein Item einsetzen um euch beispielsweise zu heilen oder dem Gegner zu schaden. Insbesondere zu Beginn neigt man dazu, hektisches Button-Mashing zu betreiben, bis man ernüchtert feststellt, dass man sich für seine Aktionen alle Zeit der Welt lassen kann (das kommt davon, wenn man vorher nicht das Handbuch liest...). Im Anschluss ist euer Gegner dran und belegt euch wahlweise mit Statusänderungen, gibt euch eins auf die Mütze oder rennt schreiend davon. Zum Angriff dienen neben einer Standardattacke, welche man beliebig oft einsetzen darf, die verschiedenen Skills eures Pokémon.

Alle paar Levelaufstiege, oder durch den Einsatz so genannter TMs, erlernt euer Schützling neue Angriffe. Kennt das Pokémon bereits vier Attacken, muss eine „vergessen“ werden um an Stelle derer eine neue zu lernen. Die Anzahl, wie oft man einen Skill ausführen darf, ist begrenzt und unterscheidet sich ja nach Skill. Hab ihr alle Angriffspunkte für eine Attacke aufgebraucht, lässt sich diese fortan nicht mehr einsetzen. Auffüllen lassen sich die Angriffspunkte beispielsweise mit einem Top-Elixir oder ein ausgedehntes Nickerchen in eurem Gildenquartier. Jeweils einer der Skills eures aktiven Pokémons lässt sich auf einen Button-Shortcut legen - wollt ihr einen anderen Angriff ausführen, muss man sich erst durch das Menü hangeln und diesen selektieren.

Theoretisch würde das Kampfsystem einiges an Tiefe hergeben - um der Zielgruppe, welche sich vornehmlich aus jüngeren Pokémon-Fans rekrutieren dürfte, jedoch gerecht zu werden, wurde auf übermäßige Taktikspielereien verzichtet. Im Grunde spielt es sich sehr ähnlich zu den regulären Pokémon-Games, weshalb sich Serienkenner relativ schnell zu Hause fühlen werden. Auch dem Sammelwahn dürfen sich Pokémaniacs mal wieder hemmungslos hingeben: Fast 500 der possierlichen Tierchen entdeckt ihr im Laufe eures Abenteuers. Besiegt ihr feindliche Monster und rettet freundlich gesinnte, schließen sich diese mitunter eurem Team an und stehen fortan in der Gilde bereit. Da eure Erkundungstouren manchmal etwas länger dauern, besteht die Möglichkeit eines Quicksaves, dank welchem ihr beim nächsten Spielstart wieder an der Dungeon-Stelle weitermacht, wo ihr zuletzt ausgestiegen seid. Ein reguläres Speichern ist in der Regel nur im Gildenquartier, in einigen wenigen Dungeons oder nach besonderen, storyrelevanten Events möglich. „Sterben“ im traditionellen Sinne ist zudem nicht drin: Solltet ihr oder euer Partner während eines Dungeons-Aufenthalts besiegt werden, landet ihr am letzten Speicherpunkt und verliert neben eurem gesamten Barvermögen einen Teil der Items. Der Verlust exzessiver Summen oder wertvoller Gegenstände lässt sich jedoch verhindern, wenn ihr diese vor eurem Aufbruch entsprechend auf der Bank, beziehungsweise beim freundlichen Kangama lagert. Zwischen den Aufträgen sollte man regelmäßig in der Stadt vorbeischauen, um sich mit essenziellen Items sowie neuen Attacken einzudecken. Zudem ist das Herumstromern in der kunterbunten Stadt eine willkommene Abwechslung zu den bereits nach kurzer Zeit lahmen Dungeon-Touren. Der Grund für die relativ schnell einsetzende Langeweile ist neben dem immer gleichen Ablauf und dem hässlichen Höhlen-Layout, dass es außer Monster bekämpfen und Items sammeln nicht viel zu tun gibt.

Ach übrigens - wir konnten uns einfach nicht damit abfinden, als schmächtiges Kätzchen durch die Gegend zu rennen und haben den Personality-Test noch gefühlte hundert Mal durchgenudelt, bis wir endlich ein Pikachu waren und Glumanda als Partner hatten...

Steuerung:
Bei eurem Pokémon-Abenteuer sind Steuerkreuz und Buttons die effektivsten Navigationshilfen. Zwar ist es auch möglich, euer Erkundungsteam mittels Touchscreen zu steuern, allerdings ist die traditionelle Methode wesentlich effektiver und geht deutlich fixer von der Hand, denn um das Benutzen der Buttons kommt man ohnehin nicht herum. Insbesondere das „Finger auf den Touchscreen pressen“ zu Spielbeginn hat uns etwas Sorgen bereitet, zumal wir den Test einige Male wiederholt haben und unsere Patsche nur bei starkem Druck auf den Bildschirm -den wir einige Sekunden lang halten mussten- erkannt wurde. Leider bleibt der obere DS-Bildschirm des öfteren schwarz, beispielsweise bei Sequenzen. Scheinbar wussten die Entwickler nichts wirklich sinnvolles mit dem oberen Screen anzufangen. Und da sie ja unbedingt eine gezwungene Touchscreen-Steuerung einbauen mussten, die vermutlich ohnehin nur die Minderheit nutzt, ist es auch nicht möglich die Dungeons und Städte auf beide Bildschirme aufzuteilen. Wenigstens darf man wählen, ob man auf dem oberen Bildschirm eine Quick-Reference der Tastenbelegungen, die Statuswerte eures Teams, oder eine bildschirmfüllende Umgebungskarte anzeigen lassen möchte.

Grafik:
Insgesamt ist die Grafik samt Videoszenen durchaus gelungen und ansprechend bunt - wenn auch etwas sehr kindlich. Es gibt nur ein Problem: Optisch bewegt sich das Spiel auf gehobenem GBA-Niveau und lässt die technischen Möglichkeiten des DS größtenteils ungenutzt. Im Vergleich zu den ersten „Pokémon Mystery Dungeon“-Titeln, die seinerzeit auf dem GBA erschienen, sind die Figuren-Sprites etwas detaillierter geworden und lassen problemlos erkennen, um welches Pokémon es sich handelt. Auch die Farbvielfalt hat deutlich zugenommen und ist wesentlich kontrastreicher als noch im Vorgänger. Wackelndes Gras und lodernde Flammen lassen die Umgebung lebendig wirken und sorgen für ein knuffiges Pokémon-Flair. Die Geschichte wird zum Großteil in gelegentlich etwas langatmigen Dialogen erzählt. Je nachdem welches Pokémon gerade quasselt, wird ein entsprechendes Portrait eingeblendet, welches zudem die putzigen Gemütszustände der kleinen Racker widerspiegelt.

Sound:
Insgesamt befindet sich die Soundkulisse auf solidem, aber nicht überragendem Niveau und ein gutes Stück unter der möglichen DS-Qualität, welche streckenweise an längst vergangene Gameboy-Tage erinnert. Zum Großteil wird man mit fröhlich beschwingten Tracks beschallt - hinzu kommen diverse Soundeffekte, wie beispielsweise atmosphärisches Meeresrauschen. Sowohl nervig als auch überflüssig ist das Geratter, welches bei Dialogen während des Textablaufs ertönt - hier sind Kopfschmerzen vorprogrammiert. Lobenswert hingegen ist die ordentliche Übersetzung der Dialoge, schließlich gibt es davon einige und eine grottige Übersetzung hätte dem Titel nicht nur einiges an Charme geraubt, sondern die teilweise recht ausufernden Dialog-Sequenzen zu einer wahren Geduldsprobe werden lassen.

Multiplayer:
Hier hat sich Chunsoft etwas durchaus interessantes einfallen lassen: Solltet ihr in einem Dungeon besiegt werden, gibt es die Möglichkeit eine SOS-Email, wahlweise lokal oder über eine Internetverbindung, zu verschicken. Nimmt einer der Empfänger den SOS-Brief an und entschließt sich euch zu retten, muss er sich bis zu dem Punkt im Dungeon vorarbeiten, an dem euer Ableben stattgefunden habt. Abgeschlossen wird die Rettung mit einem Okay-Brief. Der Retter kann zudem ein Helfer-Pokémon, beziehungsweise ein Helfer-Item mit an den Okay-Brief tackern. Während der Gerettete das Item behalten darf, wird das Helfer-Pokémon ihn nur bis zum Ende des Dungeons begleiten. Das war im Prinzip schon das Highlight des Multiplayer - die anderen Modi ermöglichen lediglich den Tausch von Items oder Teams sowie das Weiterleiten von Jobs. Auch wenn die Rettungsarie ein nettes Add-on ist, wäre beispielsweise ein Coop-Modus wesentlich interessanter gewesen und hätte den öden Dungeon-Alltag vermutlich etwas aufgepeppt.

Fazit:
Im direkten Vergleich zu den traditionellen Pokémon-Spielen wie der roten Edition, beziehungsweise, Silber, Gold, Perl, Rubin und den restlichen wertvollen Bodenschätzen unterliegt das „Mystery Dungeon“ Spin-Off deutlich. Entwickler Chunsoft spricht mit seiner knuddeligen GBA-Optik, den vergnüglichen Klängen und kindlich geprägten Charakteren sowie dem einsteigerfreundlichen Schwierigkeitsgrad eindeutig die jüngere, beziehungsweise hoffnungslos Pokémon-besessene Spielerfraktion an. Die zufallsgenerierten Dungeons werden schnell öde und leider merkt man dem Dungeon-Design das Zufallsprinzip deutlich an. Punkten kann das Spiel hingegen mit einer zwar nicht überragenden, aber durchaus unterhaltsamen Handlung sowie knuddeligen und teils etwas abgedrehten Charakteren. Das Kampfsystem hat taktische Anleihen, verschenkt durch das Bestehen auf Einfachheit jedoch einiges an Potenzial und besonders die dümmlichen Mitstreiter sind im Notfall keine große Hilfe. Die beiden erhältlichen Versionen sind -bis auf einige exklusive Pokémon, Items und TMs- quasi identisch, aber das Prinzip, mit zwei fast gleichen Versionen doppelt Geld zu scheffeln, hat sich ja bereits seit den ersten Pokémon-Spielen bewährt. Unterm Strich handelt es sich um einen Dungeon-Crawler mit simplem Kampfsystem, der Hardcore-RPGler kaum ansprechen dürfte. Wer Wert darauf legt, Pokémon zu trainieren und gegen andere, ambitionierte Trainer anzutreten sollte bei den regulären Serienteilen bleiben.

Rennt als hyperaktives Pikachu durch öde Dungeons: Franzisca Mannan [AbdSabour] für PlanetDS.de

Vielen Dank an Nintendo für die freundliche Bereitstellung des Rezensionsexemplars.

WERTUNG:
69%
Altersfreigabe:
Frei ab 0 Jahre
Zu diesem Spiel: Preischeck
Preischeck
Tipps und Tricks
Lesertests:
Lesen ( 0 ) / Schreiben
Komplettlösung
Videos
Steuerung

Die Navigation mittels Buttons und Steuerkreuz funktioniert einwandfrei - der Stylus ist hingegen ein unnötiges Add-on. Innovationsfaktor:
+----  (1 von 5 Sternen)
Die Stylus– und Touchscreen-Navigation wirkt gezwungen und umständlich, das Mikro bleibt ganz stumm. Einziger Innovationslichtblick: Das Messen eurer Aura zu Spielbeginn durch das Auflegen eures Fingers auf dem Touchpad.
Grafik

Öde Dungeons und hübsche Umgebungen – allerdings bloß auf GBA-Niveau.
Sound

Fröhliche Töne von insgesamt sehr gemischter Qualität.
Spielspaß

Unterhaltsame, kindgerechte Handlung, gepaart mit hässlichen, zufallsgenerierten Dungeons. Auf die Dauer hat das Spiel mit einigen Längen zu kämpfen.








Details
Spielname:
Pokémon Mystery Dungeon: Erkundungsteam Dunkelheit

Publisher:
Nintendo

Developer:
Chunsoft

Genre:
Action Adventure

Release:
08.20.1907

Multiplayer:
1-2 Spieler, auch online

Altersfreigabe:
Frei ab 0 Jahre
Screenshots:

ScreenViewer öffnen (5)

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