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Midnight Play! Pack


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Midnight Play! Pack - Review vom 12.07.2008

Die Spielevielfalt auf dem DS ist seit dem Launch in 2005 beachtlich angewachsen und bietet mittlerweile etwas für jeden Geschmack: Traditionstitel wie „Mario Kart“ erfreuen bereits seit SNES-Tagen die Spielerschaft und feierten bisher auf quasi jeder Nintendo-Konsole einen ruhmreichen Auftritt. Taktiker werden mit dem ausgezeichneten „Advance Wars“ bestens bedient und Rollenspielfans erleben z.B. mit „The World ends with you“ und dem Remake zu „Final Fantasy IV“ spannende Geschichten und stundenlangen Spielspaß. Doch manchmal hat man beim besten Willen keine Lust auf epische Kämpfe und hirnzermürbende Taktik-Gemetzel, oder es mangelt schlichtweg an Zeit und man möchte nur mal schnell eine kurze Spielsession einlegen - beispielsweise bei einer U-Bahn-Fahrt. Für diesen Zweck bieten sich insbesondere Casual Games oder Spielesammlungen an, bei denen meist für jeden Geschmack etwas dabei ist und die sich auch mal in kleinen Häppchen zocken lassen. Eine solche Game-Compilation ist Ubisofts „Midnight Play! Pack“, mit insgesamt fünf Spielen im Gepäck: Solitär, Breakout, Pool, Bowling und Poker. Bei derartig erprobten Klassikern kann doch eigentlich nichts mehr schief gehen - oder ? „Midnight Play! Pack“ pokerte mit uns um die Wertung - wer gewann, erfahrt ihr im folgenden Test...

The Fabulous Five
„Midnight Play! Pack“ bietet für beinahe jeden Geschmack das passende Spiel: Nostalgiker versuchen sich am x-ten Breakout-Klon. Kartenliebhaber toben sich wahlweise in drei verschiedenen Poker-Modi aus oder lassen es gemütlicher angehen mit einer gepflegten Runde Solitär. Für jedes Spiel gibt es ein separates Optionsmenü, in dem man die Sound- und Musiklautstärke ändern und den aktuellen Fortschritt zurücksetzen kann. Zudem erhält man über den Hilfe-Button Erklärungen zum aktuellen Spiel sowie zu dessen Steuerung. Erreichte Rekorde hat man dank entsprechendem Menüpunkt ebenfalls immer im Blick. Nur kann man leider nicht davon ausgehen, dass die dortigen Highscores wirklich die eigenen sind - denn ein Spielprofil wird nicht angelegt. Zocken folglich mehrere Leute mit demselben Modul, lässt sich nicht mehr unterscheiden, wer welchen Rekord aufgestellt hat. Jedes Spiel lässt euch zudem standardmäßig die Wahl zwischen einem „schnellen Spiel“ und einer Art Storymodus. Beim Pool zieht ihr beispielsweise im Zuge eines nationalen Turniers durch amerikanische Bars, um gegen die jeweilig Besten anzutreten. Die Handlung beschränkt sich im wesentlichen auf ein paar wenig geistreiche Sätze wie „Hi Chef, lang nicht gesehen.“, „Ist das dein Club?“ oder „Wie wär’s mit nem Date?“ - also ganz im Stile von Party & Nightlife.

Wirklich gelungen ist das sich über alle fünf Titel erstreckende Belohnungssystem: Nach fast jeder Spielrunde schaltet ihr neue Extras wie Charaktere, Outfits, oder Bonuslevels frei. Das motiviert nicht nur ungemein, sondern bringt auch ordentlich Abwechslung mit ins Spiel. Beim Midnight Bowling waren die Entwickler allerdings besonders fies: Freigeschaltetes dürft ihr nicht gleich benutzen, sondern müsst noch einmal extra dafür blechen - frecherweise kostet beispielsweise ein neues Outfit allein schon mal 130.000 Dollar.

Block Breaker Deluxe
Darf praktisch in keiner Spielesammlung fehlen: ein Breakout-Klon. Wie im unverwüstlichen Urgestein gilt es mittels eines Balls und einem beweglichen Paddel die ringsrum aufgetürmten Mauerfragmente zu zertrümmern. Beschäftigungsmangel braucht man dank 50 Levels sowie einem Level-Zufallsgenerator nicht fürchten. Auch für Herausforderungen ist gesorgt: Fünf Endgegner warten nur darauf, von euch gesteinigt zu werden. Jedes Level wartet zudem mit einer zusätzlichen Challenge -wie beispielsweise „Verliere kein Leben!“- auf. Selbst wenn ihr diese verlieren solltet, lässt sich das Level an sich immer noch gewinnen. Für zusätzlichen Druck sorgen Zeitlimits, die allerdings in den seltensten Fällen ein Problem darstellen sollten und keinesfalls zu den berühmt-berüchtigten Frustattacken führen.

Platinum Solitaire
Ein weiterer Klassiker und eins der beliebtesten Kartenspiele dazu - folglich ein cleverer Schachzug seitens Ubisoft, das Spiel sowie einige seiner Variationen mit an Bord zu nehmen. Neben dem regulären Solitär gibt es noch fünf weitere Varianten, namentlich FreeCell (dürfte Windows-Nutzern bekannt vorkommen...), Golf, Pyramid, Yukon und Spider. Bevor es los geht, wählt man eins von sechs Kasinos aus, die jeweils eine der Varianten zur ihrem „Haus-Spiel“ auserkoren haben und willige Zocker mit einem Gewinnbonus auf das entsprechende Spiel locken. Bei jeder Solitärvariante -das Original eingeschlossen- vermittelt eine grafische Kurzübersicht über die benötigte Zeit, Erfolgswahrscheinlichkeit und dem Schwierigkeitsgrad einen hilfreichen Überblick, speziell für Anfänger. Während man beim klassischen Solitär eine hohe Erfolgsaussicht hat, fällt der Gewinn entsprechend bescheiden aus. Richtig tricky wird es hingegen im Spielmodus „Golf“, bei dem es gilt, alle Karten vom Tisch auf einen Stapel umzuschichten - die Gewinnchancen erreichen hier in etwa Russisch-Roulette-Niveau. Ebenfalls düster sieht’s bei „Pyramid“ aus, wo Paare gebildet werden sollen, deren Summe 13 ergibt. Für Einsteiger empfiehlt sich auch das reguläre Solitär sowie „FreeCell“ - Draufgänger versuchen sich hingegen an „Pyramid“, „Golf“ und „Spider“.

Midnight Bowling
Ich hasse Bowling - vermutlich ein Kindheitstrauma. Wann immer ein Wandertag anstand und nach Ausflugszielen geforscht wurde, führte die Reise im Endeffekt garantiert immer ins american-style Bowling-Center nahe des Stadtzentrums. Auch Kindergeburtstage wurden zur Tortur, denn statt Topfschlagen und Karaoke ging es auch hier -ihr habt es erraten- zum gemeinschaftlichen Bowlen. Als ich folglich erfuhr, dass Ubisofts Spielpaket auch ein Bowling-Game enthält, brach bei mir der kalte Schweiß aus, gepaart mit psychotischen Angstzuständen. Doch auch dieses Mal gab es kein Entkommen, weshalb ich mich zusammenriss und beschloss, meine Phobie endlich im Selbstversuch zu behandeln. Erstaunlicherweise war das wesentlich leichter als angenommen und ich war baff, als ich feststellte, dass das virtuelle Bowling sogar verdammt viel Spaß macht! Ein Grund hierfür ist die eingängige und unkomplizierte Touchpen-Steuerung: Ihr schnappt euch eure Bowling-Kugel, holt mittels Stylus ordentlich Schwung und lasst die Kugel schnurstracks auf der mittigen Spur in die Kegelversammlung rollen. Habt ihr ordentlich Power hinter euren Wurf gelegt, stehen die Chancen für einen Strike gar nicht so schlecht. Selbst wenn ein einzelner Kegel übrig bleibt, ist es dank präzisem Handling nicht weiter schwer auch noch diesen abzuräumen und sich anschließend an einem Spare (= Abräumen aller zehn Pins mit zwei Würfen) zu erfreuen. Dank mehreren Schwierigkeitsgraden lässt sich die Gegnerstärke sehr feinstufig an die eigenen Fähigkeiten anpassen. Bei den Challenges gilt es, bestimmte Kegelkombinationen umzuhauen - wer einen Versuch versiebt, verliert seinen Einsatz, darf aber jederzeit einen neuen Anlauf starten. Unlogischerweise landet ihr nach dem Bestehen einer Challenge wieder im Bowling-Hauptmenü, statt im Challenges-Auswahlmenü. Wollt ihr euch an eine weitere Herausforderung wagen, müsst ihr folglich erst wieder zum entsprechenden Menü navigieren - umständlich!

Midnight Pool
Zugegeben, ich bin auch kein besonderer Pool-Fan, da ich bei realen Spielen bisher immer wenig glorreich verloren habe - nach ein paar Runden „Midnight Pool“ weiß ich auch warum: Mir fehlt einfach die Zielhilfe, welche bei einem Schlag die voraussichtliche Position der gestoßenen Kugel anzeigt. So wird das Einlochen zum Kinderspiel, zumindest theoretisch. Wer im Real-Life Stammkunde in der örtlichen Pool-Halle ist, wird natürlich -schon aus Stolz- besagte Zielhilfe abschalten und sich der Herausforderung ohne derartige Stützräder stellen. Die Gegner sind unterschiedlich knifflig, aber in ihrer Spielstärke nicht besonders konstant. Klar, denn etwas Glück bezüglich einer günstigen Balllage gehört ebenfalls dazu. Streckenweise war ich echt baff und glaubte bereits an virtuelle Schummelei, wenn meine Gegner sechs oder sieben Kugeln in einem Spielzug einlochten, bis ich selbst auch mal in den Genuss kam, mit einem höhnischen Grinsen im Gesicht eine Kugel nach der anderen zu versenken. Das Zielen mit dem Queue wird mittels Touchpen erledigt und klappt wunderbar - je nachdem, wie schnell und schwungvoll ihr den Stylus Richtung weißer Kugel bewegt, variiert die Wucht, mit der diese über den Pool-Tisch rollt und somit auch die Bewegungen der unterwegs angestoßenen Kugeln. Ganz gewiefte Zocker wagen sich an die sogenannten Trickshots - hierbei gilt es, bestimmte Kugelformationen zu meistern. Die Vorgaben variieren: Manchmal dürfen Kugeln nur in einer bestimmten Reihenfolge berührt und versenkt werden und ein anderes Mal darf man nur bestimmte Löcher anvisieren.

Midnight Poker
Okay - das wird heute der Tag der Beichten: Auch im Pokern bin ich ein absoluter Volltrottel, hauptsächlich deswegen, weil ich es bisher nur einmal gespielt habe - mit Gummibärchen als Einsatz. Also los geht’s: Wie in den anderen Spielen, gibt es auch hier neben einer schnellen Runde ein Turnier. In Letzterem entscheidet man sich für eine von drei Spielarten: Texas Hold’em, Omaha und Omaha High-Low - da ich ersteres schon mal im Fernsehen gehört hab, ist meine Wahl schnell getroffen. Anschließend gilt es, den Turnierort zu bestimmen - zu Beginn steht lediglich Brians Kneipe zur Verfügung, bei der kleine Spiele mit maximal 12 Teilnehmern abgehalten werden. Da die finanziellen Ressourcen insbesondere zu Beginn recht knapp sind, entschied ich mich für ein kleines Turnier mit nur vier Leuten und geringem Einsatz. Es folgte die Spielerwahl (klar, dass ich mir das einkaufssüchtige Supermodel schnappe) in der Hoffnung, dass mein gigantischer Ausschnitt die Konzentrationsfähigkeit der männlichen Mitspieler beeinträchtigte. Dummerweise muss ich beim Spielstart feststellen, dass eine zweite weibliche Mitspielerin tatsächlich ein noch knapperes Outfit trägt, das dreisterweise wirklich nur das Nötigste bedeckt... Damn! Etwas unwissend starte ich in die erste Runde - wo mir meine Unfähigkeit postwendend zum Verhängnis wird. Schleimbeutel Juan räumt ordentlich ab und ich weiß nicht warum. Beim nächsten Anlauf kommt das Hilfe-Menü zum Einsatz, welches sich jederzeit aus einem laufenden Spiel heraus aufrufen lässt - äußerst praktisch für Poker-Nieten und Anfänger wie mich. In besagter Hilfe erhält man neben Instruktionen zur Steuerung auch eine Einführung in das Regelwerk und eine Übersicht, über mögliche Pokerblätter wie das Full House oder die Straße. Mittels dieser kleinen Stütze starte ich in das nächste Turnier und lass Don Juan diesmal alt aussehen - Royal Flush!

Steuerung:
Das Handling aller fünf Spieleklassiker ist durchweg überzeugend, präzise und unkompliziert. Hauptnavigations- und Aktionsmittel ist der Stylus. Etwas nervig: Lediglich das Spielauswahlmenü lässt sich auch mit dem Steuerkreuz bedienen, bei den spielspezifischen Menüs muss man zwangsweise zum Touchpen greifen - das ist streckenweise unkomfortabel und mach das Steuerkreuz in Punkte Menü-Navigation praktisch überflüssig. Sinnvollerweise findet das Steuerkreuz jedoch in „Block Breaker Deluxe“ Verwendung: Das dortige Paddel darf wahlweise mit Touchpen, oder traditionell mit den Pfeiltasten gelotst werden und, -seien wir mal ehrlich- das Urgetier Break... ähm „Block Breaker“ mit einem neumodischen Stylus zu lenken, kommt doch unverfrorener Blasphemie gleich.

Grafik:
Die optische Aufmachung ist abhängig vom Spiel recht unterschiedlich: Während Solitär und Block Breaker im schlichten 2D-Look daherkommen und insbesondere Solitär einen gewissen Windows-Charm versprüht, stecken Midnight Poker, Bowling und Pool im 3D-Gewand. Und das sieht gar nicht mal schlecht aus! Insbesondere die Animationen sowie die unmittelbare Umgebung sind gelungen. Die Figurenmodelle sind zudem durchaus sehenswert und Bewegungen wirken nur in den seltensten Fällen etwas verkrampft. Im Poker-Spiel selbst bekommt man ein Close-Up auf die Gesichter zu sehen.

Sound:
Bereits im Spielauswahlmenü begrüßt uns fetzige Musik und auch während der Games geht es abwechslungsreich zur Sache: Die Country-, Rock- und Jazz-Tracks sind durchaus hörenswert und variieren in ihrem Beat von flott über hämmernd bis hin zu dezent. Gnädigerweise ist während den Poker-Partien Stille angesagt - lediglich das Bewegen der Karten und die Kommentare der Spieler durchbrechen das konsequente Schweigen. Kommentare der Spieler? Richtig gehört - ein bisschen Vertonung ist ebenfalls mit von der akustischen Partie, allerdings hätte man darauf gern verzichten können, da die Sprachausgabe bestenfalls quakend und unmotiviert klingt. Auch einige Soundeffekte wie das ständige Geldklimpern bei den Pokerrunden gehen einem bereits nach kurzer Zeit auf den Wecker.

Multiplayer:
Schon fast obligatorisch für derartige Spielesammlungen ist der Mehrspielermodus, und nicht selten entscheidet er über Sieg oder Niederlage. In diesem Fall steht es unentschieden, denn leider wurde nicht die gesamte Palette an möglichen Multiplayer-Features ausgeschöpft. Drei der insgesamt fünf Spiele (Poker, Bowling und Pool) trumpfen mit einem lokalen Mehrspieler-Modus auf, der bis zu sechs Teilnehmer umfasst. Globales Zocken fällt leider flach - schade. Ärgerlich: Ein Einzelkarten-Multiplayer, bei dem lediglich ein Spieler über ein Modul verfügen muss, wäre wünschenswert gewesen.

Fazit:
Manch einer mag bemängeln, dass „Midnight Play! Pack“ nicht den Umfang von Nintendos „42 Spieleklassiker“ erreicht, dafür konnte hier wesentlich mehr Augenmerk auf die schmucke Präsentation gelegt werden: 3D-Figuren und passende Lokalitäten sowie fetzige Musik sorgen für Flair. Die Auswahl der Spiele braucht sich keinesfalls zu verstecken und dürfte dank Variantenreichtum jeden Geschmack ansprechen. Auch der Preis von 30 Euro geht in Ordnung, bedenkt man, dass einem fünf praktisch vollwertige Spiele mit allerlei Bonusmaterial geboten werden. Ein weiterer Pluspunkt ist die Einstiegsfreundlichkeit: Zu jedem Titel werden Tutorials angeboten, die sogar eine ehemalige Poker-Niete wie mich zum Abräumer gemacht haben. Bis auf Solitär (leuchtet ein, nicht?) bieten alle Spiele einen Multiplayer und sorgen somit für ordentlichen Langzeitspaß. Besonders dort im Mehrspielerbereich wäre allerdings noch etwas mehr drin gewesen: Internet-Partien und Einzelkarten-Multiplayer hätten sich förmlich angeboten und die Sammlung noch zusätzlich aufgewertet. Kurzum: Klasse Spielesammlung mit geradezu abartigem Suchtpotenzial von guter Qualität, die uneingeschränkt jedem zu empfehlen ist, der nicht gerade einen unheilbaren Hass (zumindest meine Abneigungen wurden galant ins Sucht... *hüstel* Positive umgewandelt) auf Pokern, Bowlen, Pool, Breakout und Solitär hat.

Zum Poker-Champion und Bowling-Meister mutiert: Franzisca Mannan [AbdSabour] für PlanetDS.de

Vielen Dank an Ubisoft für die freundliche Bereitstellung des Rezensionsexemplars.

WERTUNG:
80%
Altersfreigabe:
Frei ab 0 Jahre
Zu diesem Spiel: Preischeck
Preischeck
Tipps und Tricks
Lesertests:
Lesen ( 0 ) / Schreiben
Komplettlösung
Videos
Steuerung

Dank Stylus und Steuerkreuz habt ihr alle Spiele voll im Griff. Innovationsfaktor:
+++--  (3 von 5 Sternen)
Bowlen, Pokern und Pool zu spielen - mittels Stylus hat das Stil und geht mit Leichtigkeit von der Hand.
Grafik

Schmackhaft angerichtet mit kleinen Schönheitsfehlern - gelungen!
Sound

Fast durchweg gute Musik, lediglich Sprachausgabe und einige Soundeffekte drücken den positiven Eindruck etwas.
Spielspaß

Fünf sehr variantenreiche und unterhaltsame Spiele, massig Bonus-Items und ein solider Multiplayer - der ideale Game-Snack für zwischendurch.








Details
Spielname:
Midnight Play! Pack

Publisher:
Ubisoft

Developer:
Gameloft

Genre:
Sonstiges

Release:
08.20.0506

Multiplayer:
1-6

Altersfreigabe:
Frei ab 0 Jahre
Screenshots:

ScreenViewer öffnen (6)

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