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Mein erstes Katzenbaby


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Mein erstes Katzenbaby - Review vom 13.10.2007

Nicht mehr original versiegelte und verschweißte Kätzchen sind vom Umtausch und Rückgaberecht ausgeschlossen!
Stress regiert die Welt! In einer Zeit, in der ständig alles schneller, besser und moderner sein muss, bleibt kaum noch Zeit, einfach mal inne zu halten und die Seele baumeln zu lassen. Für die kleinen, aber feinen Freuden im Leben verliert man schnell den Sinn; jeder ist seines Glückes eigener Schmied und Zeit für andere außer sich selbst aufzubringen, verlangt schon einen wahren Kraftakt. Na ja, ganz so schlimm ist es dann auch wieder nicht, doch wenn man sich anschaut, welche Art von Software seit geraumer Zeit für Nintendos innovativen Handhelden erscheint, kommt man schon ein wenig ins Grübeln. Gemeint sind hier die unzähligen Tiersimulationen, welche seit dem Erscheinen von Nintendogs Ende 2005 regelrecht sintflutartig über DS-Besitzer hereinbrechen. An der einen Ecke Catz und Hamsterz, an der anderen Pony Friends und Dolphin Island. Irgendwie ist es traurig und erfreulich zugleich, dass uns damit zahlreiche Entwickler die Möglichkeit bieten, ein kleines oder großes virtuelles Haustier zu umsorgen, pflegen, verhätscheln und bei zu viel Stress oder mangelnder Zeit einfach „auszuschalten“. Zwar wird immer wieder entgegen gehalten, dass solche Simulationen für Kinder mit einem ausgeprägtem Wunsch nach einem verschmusten Haustier die perfekte Gelegenheit böten, sich mit den Freuden und Pflichten eines Tierbesitzers auseinandersetzen und so schon einmal zu üben, was im realen Leben auf sie zukäme, doch eigentlich ist es auch sehr schade, dass viele sich bereits gar nicht mehr die Mühe machen, auf ein echtes Haustier zurückzugreifen und stattdessen lieber mit ihrem virtuellen Hündchen, Kätzchen oder Pferdchen auf Touchscreen-Jagd und Mikro-Hatz gehen.

Auch THQ schlägt mit in diese Kerbe ein und veröffentlicht mit Mein erstes Katzenbaby einen weiteren Tiersimulationstitel für den DS, der allein schon aufgrund des ultrasüßen Covers, von welchem 3 kleine, knuddelige Katzenbabys mit treuherzigem Blick in die Augen ihres zukünftigen Besitzers blicken, primär die Zielgruppe der jüngeren weiblichen Casual-Gamer ins Auge fasst. Ob sich allerdings eine Reise in die Welt der verspielten und tapsigen Felidae lohnt, wird der folgende Test eines jetzt schon gestressten Katzenpapas zeigen.

Getunte Kätzchen ticken eben anders!
Am Anfang steht stets die Qual der Wahl, denn bevor man sich in die wilden Abenteuer eines Katzenjägers … ähh… –pflegers stürzen kann, darf der geneigte Katzenpapa oder die gewillte Katzenmama erst einmal eine von 40 verschiedenen Katzenarten auswählen. Die Palette an zur Verfügung stehenden Rassen ist dabei sehr groß und so kann man sich zum Beispiel entweder eine lebhafte Türkisch Angora-Katze, eine zuneigungsbedürftige Sphynx-Katze oder eine zuckersüße Maine Coon-Katze ins heimische Paradies holen. Jede Rasse bringt ihre ganz persönlichen Eigenschaften mit sich und stellt unterschiedliche Anforderungen in punkto Hunger, Reinlichkeit, Zuneigung und Spieltrieb an den Besitzer. Man sollte sich also genau überlegen, welchen vierbeinigen Tollpatsch man sich zulegen möchte. Das Startkapital beträgt 110 Euro, was gerade einmal dafür ausreicht, sich ein Kätzchen, welches zwischen 70 und 100 Euro kostet, und ein wenig Futter zu kaufen. Die restlichen Moneten müssen auf unterschiedliche Art und Weise erst noch verdient werden. Hat man sich erst einmal für eines der schnurrenden Fellknäuele entschieden, darf man nun noch Name, Geschlecht, Fellmusterung, Augen- und Schnurrhaarfarbe frei wählen. Ob es allerdings tatsächlich Katzen mit türkisfarbenen Schnurrhaaren und feuerroten Augen gibt, sei an dieser Stelle stark bezweifelt. Aber egal, ein richtiges virtuelles Haustier muss man eben ganz im Stil von Need for Speed tunen, aufmotzen, einfärben und tieferlegen können! Wo kämen wir denn sonst hin?! Niemand möchte doch stinklangweilige Ottonormalverbraucher-08/15-Katzen im Alltagslook! Wem ein einziges Kätzchen dabei nicht reicht, der kann sich bis zu 4 weitere Stubentiger zulegen.

Kaum ist man als stolzer Katzenpapa oder überschwängliche Katzenmama in den eigenen 4 Wänden angekommen, geht es auch schon los mit den Pflichten und Aufgaben, die so ein Miezekätzchen nun einmal mit sich bringt. Eine freundliche Assistentin namens Viktoria gibt dabei mehr oder minder hilfreiche Tipps, um sich in der virtuellen Welt von Mein erstes Katzenbaby zurecht zu finden. Im Grunde genommen funktioniert das Ganze folgendermaßen: Der neue samtpfotige Hausbewohner hat 4 Grundbedürfnisse, welche ständig befriedigt werden müssen. Dabei handelt es sich um Futter, Reinlichkeit, Zuwendung und Spielen. An einem sich ständig füllenden Balken kann man erkennen, welchem Bedürfnis man sich am dringendsten zuwenden sollte, denn kümmert man sich zu wenig um das propere Fellknäuel, dann kann dieser schnell mal ungezogen oder launisch werden. Füttern kann man sein Katzenbaby recht einfach mit einer Tüte Trockenfutter, welche für einen recht happigen Betrag im Zubehörladen zu erwerben ist. Je nachdem, für welche Art Trockenfutter man sich letztendlich entscheidet, können praktischerweise nebenbei auch noch andere Bedürfnisse des Vierbeiners gestillt werden. Mehr nutzlos als sinnvoll erscheint hierbei die Fütterungsmethode: Mit dem Stylus schüttelt man die Futtertüte solange, bis die kleinen Appetithäppchen in den Fressnapf fliegen. Will man sein Kätzchen reinlich halten, sollte man des Öfteren Katzenstreu verwenden oder das Katzenklo etwas umständlicher mit dem Touchpen von den unzähligen (Wie viel Mist kann so ein winziges Kätzchen eigentlich pro Tag produzieren???) Häufchen befreien. Nicht zu vergessen sind auch die notwendigen Bürsten-Einheiten, bei welchen man Muschi, Gino, Felix oder Minka per Stylusbürste zügig von Flöhen und Dreck befreien muss. Hat sich der Zuwendungsbalken mal wieder vollkommen gefüllt und rot gefärbt, weil andere Dinge wichtiger waren, dann heißt es schnurstracks den Streichelstylus gezückt und dem liebesbedürftigen Stubentiger eine gehörige Portion Krauleinheiten verpasst. Um einen möglichst großen Erfolg zu erzielen, sollte man sein Kätzchen besonders an den Stellen ausgiebig streicheln, an denen rote Herzen aufsteigen. Doch wahre Mäusejäger wollen nicht nur schmusen, sondern auch wild umhertollen und spielen. Deshalb sollte man sich schleunigst aus dem Accessoires-Laden eines von leider nur 6 verfügbaren Spielzeugen kaufen. Zur Auswahl stehen dabei eine via Touchpen aufziehbare Maus, ein durch Pusten fliegender Schmetterling, ein Ball, eine Kordel, eine Angel und ein Spielzeuglaster. Besonders mit letzterem können Freunde der organisierten und sadistischen Tierquälerei unheimlich Spaß haben, denn man kann das Miezchen entweder damit durch Wohnzimmer, Küche, Badezimmer oder Garten jagen oder es auch durch die Gegend kutschieren und nach Belieben abladen. Sollte bei dieser tollkühnen Kätzchen-Laster-Jagd der LKW die Oberhand gewinnen, jault unser samtpfotiges Fellknäuel ganz realistisch auf. Eine zugegebenermaßen etwas makabre Art von Humor, doch wem’s gefällt, der wird seine wahre Freude daran haben. Und für alle, denen das noch nicht reicht, gibt es auch noch eine lustige Wasserpistole obendrauf, mit der bestimmt jedes Katzenbabys zur Räson gebracht werden kann. (AdR.: Früh übt sich, wer ein gekonnter Tierquäler werden will!)

Geld regiert die Katzenwelt!
Die Welt von Mein erstes Katzenbaby ist ein wahres Shopping-Paradies. Insgesamt stehen 4 Geschäfte zur Auswahl, in denen nach Lust und Laune eingekauft werden kann. Im Zubehörladen kann man Futter und Streu für seinen putzigen Schmusekater finden. Ist man auf der Suche nach diversem Spielzeug, einem neuen Futter- oder Wassernäpfchen oder einem bequemen und kuscheligen Körbchen, dann sollte man dem Accessoire-Shop einmal einen Besuch abstatten. Im Bekleidungsladen finden Katzenpapa und – mama alles, was den reinlichen Stubentiger garantiert auf die ganz großen Laufstege der Haute Couture-Modeschauen bringen würde. Neben schlichten Halsbändern und Marken finden sich dort auch extravagante Narrenhüte, Pornobrillen und Schweinenasen. Last but not least wäre da noch ein spezieller Shop für das Interieur der 4 begehbaren Räumlichkeiten. Genug von eintönigen und öden Einheitsfließen und mausgrauem Teppichbelag? Na dann nichts wie los und neue Tapeten, Türmuster, Bilder, Furniere und Leisten ausgesucht! Die Auswahl und die Ideen sind im Großen und Ganzen zwar ganz nett, können auf Dauer allerdings nicht überzeugen, denn wer möchte sich schon 10 verschiedene Bodenkacheln aussuchen. Hier fehlt ein wenig der Anreiz, auch möglichst alle Gegenstände und Accessoires zu ergattern. Wo man sich bei Nintendogs noch auf die Jagd nach unschätzbar wertvollen Fundstücken beim Gassi gehen machte, fehlt dieser Ansporn bei Mein erstes Katzenbaby fast völlig. Hier gibt es rein gar nichts zum Freispielen oder Entdecken; man kann schlicht und ergreifend alles kaufen … wenn da nicht das liebe Geld wäre. Die Preise sind nämlich alles andere als erschwinglich und jeder Groschen muss zunächst einmal hart erarbeitet werden.

Jeden Tag bekommt man 5 Euro Taschengeld, um erst einmal die Grundbedürfnisse seines Katzenbabys stillen zu können. War man ein/e besonders fleißige/r Katzenpapa/-mama, dann winken noch bis zu 4 Euro Extra-Taschengeld. Doch damit kommt man leider nicht weit und man sieht sich gezwungen, die 4 Minispiele auszuprobieren und sich so bis zu weitere 5 Euro pro Spiel dazu zu verdienen. Geboten wird zunächst einmal ein Basketball-Korbwurfspiel, bei welchem man innerhalb eines Zeitlimits möglichst viele Bälle via Touchpen in den Korb werfen muss. Der Spielspaß ist dabei nur von extrem kurzer Dauer und es braucht nicht lang, bis man zu den übrigen Minispielchen wechselt. Doch leider können auch das Miau-Memory, wo Töne in der richtigen Reihenfolge nachgespielt werden müssen, und ein simples Pfeil-und-Bogen-Spiel, bei welchem man lockerflockig auf aufsteigende Herzen schießen muss, nicht viel mehr begeistern. Bleibt also nur noch ein Musikspiel à la Elite Beat Agents, welches sich als eine recht spaßige und ulkige Katzenoper mit Miau-Orchester erweist. Leider stehen in 3 Schwierigkeitsgraden insgesamt nur 9 klassische Stücke wie „Bruder Jakob“, „Ode an die Freude“ oder „Die Zauberflöte“ auf dem Libretto. Sind die zuckersüßen Schmusekätzchen auch noch so gesangsbegabt, so gibt es leider auch bei diesem Spiel einen negativen Aspekt zu bemängeln, der dem Spielspaß einen gewaltigen Abbruch tut: Mitten während des musikalischen Katzengejammers, fängt die Tonfolge an zu ruckeln und für das lockere und taktvolle Stylusgetippse heißt es „Aus die Maus“! Zu guter letzt haben Katzenbesitzer auch noch die Möglichkeit, ihre Schößlinge in Wettbewerben auftreten zu lassen und somit ein ordentliches Preisgeld abzustauben. Doch bereits die Anmeldung kostet Geld und sollte wohlüberlegt sein. Stellt man sich nun Wettbewerbe wie bei Nintendogs vor, dann liegt man leider völlig daneben, denn eure einzige Aufgaben besteht lediglich darin, euer Kätzchen je nach Wettbewerb einen, zwei, drei oder fünf Tage lang ordentlich zu pflegen. Während des eigentlichen Showdowns wird dann von einer Jury geprüft, wie gut ihr eure Katze gefüttert habt, ob sie zufrieden ist usw. Man merkt also schon, dass sich das Ganze eher langweilig und träge gestaltet und man nicht wirklich den Elan aufbringt, mehrmals an solch einem Wettbewerb teilzunehmen.

Steuerung:
An dieser Stelle kann man nicht wirklich viel bemängeln. Durch die Menüs lässt sich einigermaßen sauber mit dem Touchpen navigieren und auch die virtuellen Streicheleinheiten funktionieren via Stylus recht ordentlich. Einzig und allein die Verwendung des LKWs stellt sich per Touchscreen als äußerst ungenau und klobig heraus. Wie soll man da jemals sein vierbeiniges Fellknäuel angemessen durch Wohnzimmer und Garten jagen können?

Grafik:
Zwar bekommt man in punkto Details und Umgebungsgrafik wesentlich mehr geboten als noch bei Nintendogs, doch dafür mussten auch das Aussehen und die Animationen der Stubentiger gewaltig leiden. Konnte man sich noch in die niedlichen Hundewelpen aus Nintendogs aufgrund ihres sprühenden Charmes und ihrer reizvollen Liebenswürdigkeit verlieben, so kann einem dies bei den Katzenbaby aus Mein erstes Katzenbaby garantiert nicht passieren. Dafür wirken die mit kleineren Slowdowns unterlegten Bewegungsabläufe der gropixeligen Kätzchen einfach zu monoton, hölzern und fernab von jeglicher Realität.

Sound:
Die Hintergrunduntermalung der Menüs stellt sicherlich keinen Meilenstein in der Tiersimulationsgeschichte dar, denn mit einem faden „tingeling“ und „bliblablubb“ lassen sich auch die gutmütigsten Katzen nicht hinter dem Ofen hervorlocken. Das Miau-Orchester und das Wohlfühl-Schnurren können hingegen schon eher überzeugen und dürften dem ein oder anderen so manches Lächeln um den Mund zaubern.

Features:
Die Läden bieten eine Unmenge an käuflich zu erwerbenden Accessoires und Verschönerungselementen für das heimische Interieur, doch an freispielbaren Extras mangelt es hinten und vorn, sodass ein gewisser Langzeitmotivationsanreiz, wie er noch bei Nintendogs gegeben war, schlicht und ergreifend fehlt. Unzählige Minispiele und abwechslungsreiche Wettbewerbe sucht man in Mein erstes Katzenbaby ebenfalls vergeblich und so wird es wohl aufgrund mangelnden Interesses des Besitzers nicht lang dauern, bis das arme virtuelle Katzenbaby einen einsamen Elektronentod auf den Speicherchips des DS-Moduls stirbt. Das Freunde-Feature, mit welchem man seine Stubentiger auch unter Freunden austauschen kann, wirkt dem nicht wirklich entgegen.

Fazit:
Alles in allem hat THQ mit Mein erstes Katzenbaby eine in ihren Grundzügen solide Katzensimulation für den DS entwickelt, die sich in vielerlei Hinsicht an ihrem großen Bruder Nintendogs orientiert. Doch leider hat man die Chance verspielt, die Herzen geneigter Katzenfanatiker höher schlagen zu lassen, denn dafür fehlt es hier gewaltig an Tiefgang, sauberer Umsetzung, Realitätsbezogenheit und schlichtweg bezauberndem Charme. Irgendwie möchte und kann man zu diesen klobigen virtuellen Pixelkätzchen, welche stets einem lieblos programmierten Muster zu folgen scheinen, keine festere Bindung aufbauen. Von realistischer Umsetzung scheinen die Entwickler ebenfalls noch nicht allzu viel gehört zu haben, denn die Grundbedürfnisse des wackeren Vierbeiners steigen viel zu schnell und lassen dem Besitzer nicht ein Sekündchen zum Luft holen und genießen der beschaulichen Umgebung und des wild umher tollenden Kätzchens. Hier artet alles sehr flott in Stress aus. Bereits nach wenigen Spielstündchen dürfte das Modul ausgeschnurrt haben und in den tiefen und dunklen Abgründen eines jeden Kinderzimmerschrankes landen. Nur wer sich als Kätzchenfreund den liebreizenden Blicken der auf der Verpackung abgebildeten Katzenbabys absolut nicht entziehen kann und wem Hunde bis dato noch nie wirklich zugesagt haben, der kann eventuell einen Blick in die Welt der kleinen Stubentiger riskieren. Allen anderen, die keine Zeit für ein echtes Haustier haben und auch mit virtuellem Getier ihre Freude haben können, sei jedoch das Original aus dem Hause Nintendo ans Herz gelegt.


Ein treuherziger Katzenpapa mit seinem virtuellen Schmusekätzchen: David Bähr [Linguafreak] für PlanetDS.de

Vielen Dank an THQ für die freundliche Bereitstellung des Rezensionsexemplars.

WERTUNG:
59%
Altersfreigabe:
Frei ab 0 Jahre
Zu diesem Spiel: Preischeck
Preischeck
Tipps und Tricks
Lesertests:
Lesen ( 0 ) / Schreiben
Komplettlösung
Videos
Steuerung

Sauber umgesetzt bis auf wenige Ausnahmen. Innovationsfaktor:
+++--  (3 von 5 Sternen)
Kennen wir alles schon aus Nintendogs, nur wurde es dort um ein Vielfaches besser und kreativer umgesetzt.
Grafik

Hier wären weniger Hintergrunddetails zugunsten der Kätzchen und ihrer Animationen wahrlich von Vorteil gewesen!
Sound

Katzenorchester klappt schon recht gut, nur beim Rest hakt’s.
Spielspaß

Langzeitmotivation liebt nahe am Gefrierpunkt!








Details
Spielname:
Mein erstes Katzenbaby

Publisher:
THQ

Developer:
THQ

Genre:
Sonstiges

Release:
07.20.2409

Multiplayer:
2 Spieler

Altersfreigabe:
Frei ab 0 Jahre
Screenshots:

ScreenViewer öffnen (8)

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