PlanetSwitch Planet3DS PlanetVita PSP.de PlanetiPhone Classics Forum

PGN-ID:[?] (Nicht eingeloggt)
Login
Registrieren
PlanetDS PlanetGameboy N-Page.de
Nicht angemeldet!     Neu Registrieren   Loginname  Passwort:     Passwort?

Rune Factory: A Fantasy Harvest Moon


  • Testbericht
  • Bilder (6)
  • News & Videos (2)
  • User (27)
  • Spiel Kaufen
Rune Factory: A Fantasy Harvest Moon - Review vom 19.04.2008

Zum zehnjährigen Jubiläum der Harvest-Moon-Serie, welche 1996 auf dem SNES ihren Anfang nahm, hat Natsume das altehrwürdige Farmer-Konzept um ein neues Spielelement erweitert: Statt sich ausschließlich um die eigenen Felder und Nutztiere zu kümmern, erwartet den geneigten virtuellen Bauer im Serien-Spin-off Rune Factory diverse mit Monstern gespickte Höhlen sowie spannende Bosskämpfe. Ob die ungewöhnliche Mischung aufgeht? Wir schnallen uns unsere virtuellen Latzhosen um, schnappen uns Gießkanne und Pflug und gehen dieser Frage in folgendem Review einmal genauer auf den Grund...

Startet man das Spiel, finden wir uns nach einem netten Intro im übersichtlich gestalteten Menü wieder. Die vorher ablaufende Videosequenz soll dabei vor allem in den späteren Spielverlauf einführen und zeigt unseren Helden bei seiner täglichen Farmarbeit, sowie den Kampf gegen ein gigantisches Monster. Leider wird der akustisch durchaus ansprechende Intro-Song von eklatanten grammatikalischen Fehlern geplagt und ergibt, dank der mäßigen Übersetzung aus dem Japanischen, quasi keinen Sinn.

Mein Name ? Uh ....
Zu Beginn des Spiels irrt ihr völlig orientierungslos umher und landet schließlich vor einem unbekannten Haus – die Tür geht auf und ein blondes Mädchen erscheint. Mit letzter Kraft bitten wir um etwas Wasser und Brot doch stattdessen, reicht uns die junge Dame Gießkanne und Pflug – ganz offensichtlich ein Missverständnis. Nachdem wir schließlich doch noch zu etwas Brot und Wasser kommen, stellt sich heraus, dass wir offensichtlich unser Gedächtnis verloren haben – unseren eigenen Namen inklusive. Mist – so heißt das blonde Mädchen, stellt sich als äußerst hilfsbereit heraus und bietet uns an, einen Teil ihrer Farm zu übernehmen, was wir nach kurzer Bedenkzeit natürlich dankend annehmen...

Kurz nach der Einführung dürft ihr euer neues Heim inspizieren. Das Haus, welches ebenfalls mit zur Farm gehört, sieht von außen zwar etwas mickrig aus, ist innen jedoch erstaunlich riesig – aber bis auf ein Bett und einen Nachttisch komplett leer. Auf dem ersten Streifzug durchs übersichtlich gestaltete Dorf, lernt ihr die Bewohner kennen und werdet freudig begrüßt. Bei dieser Gelegenheit trefft ihr auch gleich auf ein paar der potenziellen Ehefrauen. Hier ist für jeden Geschmack etwas dabei: Die leicht arrogante, aber hübsche Bianca, die schüchternde Bibliothekarin Tori, die etwas forsche Rosetta oder die sanfte, etwas kränkliche Felicity sowie Einige mehr. Die Herzen der jungen Damen zu erobern ist unterschiedlich schwer: Bei der quirligen Melody reicht es regelmäßig ihr Badehaus zu besuchen und sich ein heißes Bad zu gönnen, während die reiche Bianca Geschenke völlig kalt lassen – ihr Herz erobert ihr mit vielen Gesprächen und heroischen Taten. Einmal vor dem Traualtar, wird euch eure Traumfrau auf Immer und Ewig begleiten. Wie in vorhergehenden Harvest Moon–Teilen kann diese dann natürlich auch wieder schwanger werden und nach wenigen Tagen und Wochen schließlich ein Baby bekommen. Schade ist nur, dass ihr diesem weder einen Namen geben könnt, noch wächst dieses jemals über das Säuglingsalter hinaus.

Landleben pur, mit einer Brise von Abenteuer.
Erste Anlaufstelle im Dorf dürfte der Saathändler sein – hier kauft ihr nach Frühling, Sommer und Herbst sortierte Samen, um Obst und Gemüse anzubauen, welches ihr anschließend gewinnbringend verkauft, zu neuen Samen verarbeitet oder zum kochen nutzt. Letzteres bedarf allerdings einer Küche, die ihr bei dem reisenden Händler Ivan ergattern könnt – der ist jedoch nur einmal pro Woche in der Stadt und hat immer mal wieder etwas Neues im Sortiment. Ivan bietet neben der Küche auch einen Seedmaker, zum Herstellen von Saatkörnern an, sowie ein Gerät um Wolle zu Garn zu verarbeiten. Auch eine Mayonnaise – und Käsemaschine sowie einen Joghurtmixer und viele weitere Einrichtungsgegenstände gehören zu seinem Inventar.

Nachdem ihr die ersten Felder bepflügt und den örtlichen Bürgermeister von euren Fähigkeiten als Farmer überzeugt habt, erlaubt dieser euch „Carmite Cave”, eine Höhle in der Nähe eurer Farm zu betreten. In jeder der acht Höhlen herrscht das ganze Jahr über eine bestimmte Jahreszeit, was es euch beispielsweise erlaubt, darin Sommerfrüchte anzubauen, obwohl es draußen bei Minusgaden schneit und hagelt. Die Anbaumöglichkeiten dienen allerdings noch einem anderen Zweck: Felder mit reifen Früchten produzieren so genannte „Runen”, welche eure Rune-Points wieder auffüllen – diese benötigt ihr um Geräte, Waffen und Zaubersprüche zu nutzen. Sind eure RP (Rune-Points) aufgebraucht, geht es an eure HP (Hit Points) – sollten diese innerhalb einer Höhle auf Null fallen, kann euch auch kein Arzt mehr helfen und ihr müsst den letzten Spielstand laden. Zwar könnt ihr den biestigen Höhlenbewohnern auch mit Pflug und Axt zu Leibe rücken, wesentlich effektiver sind jedoch gekaufte, oder selbst geschmiedete Waffen. Das Kampfsystem ist ein recht simples Hack – and – Slay und bietet keinen Platz für anspruchsvolle, strategische Manöver. Für jedes erledigte Monster erhaltet ihr Erfahrungspunkte und steigt nach einiger Zeit im Level auf, wodurch sich nicht nur eure HP erhöhen, sondern auch einige Statuswerte wie Angriff oder Verteidigung verbessern. Das ist auch bitter nötig, denn am Ende jeder Höhle die ihr im Verlaufe der Story besucht, erwartet euch jeweils ein imposanter Endboss, der euch mit unterschiedlichen Angriffsmustern und Attacken zu schaffen macht – die meisten Obermotze lassen sich jedoch mittels simplem Draufhauen und aufgestocktem Heiltrankvorrat besiegen. Bevor man allerdings überhaupt zum Endgegner gelangt, gilt es alle Monstergeneratoren in der Höhle zu zerstören, was mit einem kleinen Trick auch recht schmerzlos geht: Jedes Mal, wenn ihr einen neuen Höhlenabschnitt betretet, dauert es kurz bis ein Monstergenerator ein neues Monster erzeugt – in diesem Moment solltet ihr schnell zum Generator hinspurten, so oft wie möglich draufhauen und euch anschließend wieder in einen anderen Abschnitt verziehen. Da der Schaden, den der Generator bereits genommen hat, nicht zurückgesetzt wird, wenn man den Höhlenabschnitt wechselt, könnt ihr diese Masche solange wiederholen, bis der Generator außer Gefecht ist. Verlasst ihr die Höhle allerdings komplett, sind beim nächsten Besuch alle Generatoren wieder intakt. Relativ am Spielanfang, erhaltet ihr einen speziellen Handschuh, der es euch erlaubt, in den Höhlen herumlungernde Monster zu befreunden. Voraussetzung hierfür ist, dass ihr bereits eine Monsterhütte auf eurer Farm habt bauen lassen, in der ihr euren neuen Freund unterbringen könnt. Die Tierchen dienen nicht nur zur Zierde oder als Trophäen, sondern helfen euch, je nach Monstertyp, beim abernten und bewässern der Felder oder ziehen mit euch in den Kampf.

Schafersatz und Eiermangel
Die Rolle von Schafen, Kühen und Hühnern übernehmen in Rune Factory ebenfalls entsprechende Monster. Das erste Nutztier, welches euch in der zweiten Höhle über den Weg läuft, ist „Wooly” - wie der Name bereits andeutet, bringt euch das Scheren seines flauschigen Fellchen einen Büschel Wolle. Ein milchgebendes Monster findet man leider erst in der vierten Höhle, genauso wie den eierlegenden Kokehoho – schade, denn Hühner waren in den früheren Harvest Moon – Teilen eine gute Möglichkeit, um durch den Verkauf von Eiern und Zuchttieren das erste große Geld zu machen. Hobbyzüchter schauen in Rune Factory übrigens in die Röhre – es gibt weder magischen Kuhstaub (abgesehen davon, dass es auch keine Kühe gibt) noch Brutkästen.


Pause vom Farmeralltag…
Natürlich hat Rune Factory mehr zu bieten als Feldarbeit und Monsterzucht: Passionierte Angler werden Gefallen an den verschiedenen Gewässern finden, aus denen ihr, je nach eurem Angel-Skillevel und der Ausbaustufe eurer Angel, die exotischsten Fische herauszieht. Alternativ kann man aus gesammelten Kräutern mächtige Potions mixen, die besonders im Kampf als absolute Lebensretter fungieren. Doch erlesene Zutaten allein genügen nicht, auch euer Pharmacy – Skilllevel sollte zuerst durch das Mixen einfacher Potions trainiert werden. Ähnlich verhält es sich beim kochen: Jedes Rezept gibt an, mit welcher Wahrscheinlichkeit ihr es erfolgreich zubereitet – ein paar Flops müssen unter Umständen in Kauf genommen werden, bis man ein perfektes Sashimi oder andere Gaumenfreuden hinbekommt. Verwendete Kochzutaten werden bei Fehlschlägen ebenfalls verbraucht – geht das Schmieden eines Schwertes hingegen schief, bleiben euch alle verwendeten Teile wie Eisenerz oder das alte Schwert erhalten.

Wer in kurzer Zeit möglichst viel Geld machen möchte, benötigt lediglich einen Hammer und Zugang zur zweiten Höhle (Toros Cave) bzw. einer der späteren Höhlen. Und hier sind wir auch schon bei einem großem Manko von Rune Factory: Bereits die Edelmetalle in der zweiten Höhle, die ihr im Spielverlauf recht schnell erreicht, gehen für bis zu 8000 Goldstücke über den Ladentisch – so scheffelt man, eh man sich versieht, ein riesiges Vermögen, was für den Spielspaß nicht sonderlich förderlich ist, da man so bereits früh im Spiel quasi alles kaufen kann, ohne zu Haushalten oder Abstriche machen zu müssen. Im Gegensatz dazu, ist es eine Mordsarbeit die 2000 Holzstücke für den Hausausbau zusammen zu bekommen und da es keine Möglichkeit gibt Holz zu kaufen, muss man entweder in den sauren Apfel beißen und solange axtschwingenderweise durch die Gegend stromern bis man genug Holz hat oder mittels eines Tricks versuchen die Schatzsuche im Sommer zu gewinnen, bei der der Hauptpreis mit 20.000 Gold und 2000 Holzstücken dotiert ist.

…und alljährliche Feierlichkeiten
In vergangenen Harvest-Moon-Teilen – insbesondere in „Back to Nature” (PS) und „Friends of Mineral Town” (GBA), waren die übers ganze Jahr verstreuten Festivals eine wahre Freude: Man versammelte sich auf dem Dorfplatz, am Strand oder auf einer Bergspitze, hielt Pferderennen ab, kochte gemeinsam, schwamm gegeneinander oder ließ überzüchtete Super – Hühner gegeneinander antreten. In Rune Factory hingegen sind die Festivitäten quasi immer gleich: An einem Festtag stehen die Leute in der Stadt verteilt herum und geben ein oder zwei festival-spezifische Sätze von sich – das ist nicht nur langweilig sondern vermittelt nicht einmal annähernd das selbe Gemeinschaftsgefühl, welches bei den oben angesprochenen Serienteilen herüberkam. „Besondere“ Feste wie „Moonlit Eve” - bei dem ihr eure Liebste auf dem Mount Clemens trefft, sind alles andere als romantisch: Eine kurze nichtssagende Unterhaltung mit eurem Schwarm und schwupps verabschiedet sich die Gute wieder – enttäuschend. Auch besondere Events abseits der Rahmenhandlung lassen sich an einer Hand abzählen.

Steuerung:
Bei der Masse an Aufgaben, die den Spieler erwarten, ist eine durchdachte und intuitive Steuerung natürlich unabdingbar und glücklicherweise ist diese bei Rune Factory wirklich gelungen. Der Held wird traditionellerweise mittels Steuerkreuz durch die Gegend gelotst, Waffen und andere Gerätschaften kommen mittels der B-Taste zum Einsatz und mittels des A-Knopfes nehmt ihr entweder Items auf und verstaut sie in eurem großzügig gestalteten Rucksack, übergebt sie an andere Dorfbewohner, schmeißt sie in den Sammelcontainer, um sie zu verkaufen oder werft sie einfach weg. Die linke Schultertaste in Kombination mit der A– bzw. B-Taste, erlaubt es euch, eure Gegenstände, bzw. Gerätschaften im Schnelldurchlauf zu wechseln. Da die Zeit in Rune Factory natürlich nicht still steht und ihr das ein oder andere Mal genötigt seid, um euer Leben zu laufen, ist die Renntaste ein unverzichtbares Must–have (rechte Schultertaste). Eine interessante Aufgabe kommt dem Stylus zu – mit diesem navigiert ihr nicht nur durch Menüs und kramt in eurem Rucksack, sondern markiert bis zu neun Feldquadrate, die euer Farmer dann entweder mit dem aktuell ausgewählten Werkzeug bearbeitet (gießen, pflügen o.ä.) oder vorhandene Feldfrüchte aberntet.

Grafik:
Erste augenscheinliche Neuerung im Vergleich zu vorherigen Harvest Moon-Titeln auf mobilen Spielekonsolen: Der generisch anmutende Plastikpuppen–Look des Protagonisten which zugunsten eines im anime-style designten Braunschopfes, der als leicht klobiges 3D-Modell durch die Gegend spaziert. Auch die Dorfbewohner wurden in etwas detailarme, mit affenartigen Armen bestückte 3D-Modelle transformiert. Bei jedem Dialog wird zudem ein Bild des Sprechers angezeigt – je nach Stimmungslage mit unterschiedlichen Gesichtsausdrücken. Die Landschaft macht einen sehr lebendigen Eindruck und ist wunderschön gezeichnet. Alles in allem wirkt das grafische Gesamtbild, trotz etwas unförmiger 3D-Modelle, durchaus stimmig.

Sound:
Akustischen Hochgenuß dürft ihr zwar nicht erwarten, die Themes sind jedoch recht anständig und ähneln teilweise den Stücken der Vorgänger. Wie gewohnt, hat jede Jahreszeit eine passende akustische Untermalung: Die frischen Klänge im Frühling stehen im Kontrast zu der ruhigen, fast ätherischen Musik im Winter. Davon abgesehen, gibt es unterschiedliche Themes abhängig davon, ob ihr im eigenen Haus, einem Geschäft, der Stadt, in Höhlen oder in der Wildnis unterwegs seid. Die Musik ist teils recht gegensätzlich und dementsprechend abrupt ist der akustisch Wechsel, wenn ihr beispielsweise eure Farm verlasst und einen Gebirgsabschnitt betretet – sanfte Überblendungen wären hier durchaus sinnvoll gewesen. Komplett vertonte Dialoge gibt es zwar nicht, dafür erklingen am Anfang mancher Gespräche jedoch ein paar englische Wortfetzen wie „Good Morning” oder „Come on in”. Der bereits angesprochene Titelsong hat durchaus Ohrwurmqualität – zumindest im Original – die englische Übersetzung strotzt wie gesagt vor Grammatikfehlern und sinnfreien Wortaneinanderreihungen.

Multiplayer:
Der Mehrspielermodus ist leider vernachlässigbar – vermutlich wird er deshalb im Handbuch auch nur mit einer halben Seite abgehandelt. Über das Tauschen selbst bemalter Screenshots (mit dem ins Spiel integrierten Paint-Programm) und Items geht der Mehrspielerpart nicht hinaus. Wer allerdings das Ninja-Mädchen Mei heiraten will, ist dringend auf einen Freund angewiesen, der ebenfalls Rune Factory hat – denn Mei gibt euch nur das Ja-Wort, wenn ihr einen Liebes-Schnapperfisch besorgt und diesen solange mit einem Freund tauscht, bis er Level 80 erreicht hat (bei jedem Tauschvorgang steigt der Fisch um ein Level)...

Fazit:
Was soll man sagen – Harvest Moon gibt es nun schon seit über 10 Jahren und obwohl man langsam meinen müsste, das Konzept hänge den Spielern bereits zum Halse raus, bietet fast jeder neuer Harvest Moon-Teil unterhaltsamen Langzeitspielspaß – vorausgesetzt, man kann sich mit dem etwas gemächlichen Spielprinzip anfreunden. „Rune Factory“ bricht nicht mit der alten Harvest Moon-Tradition, fügt jedoch einen neuen, noch nicht ganz ausgereiften Hack-n-Slay-Part hinzu. Positiv zu bewerten ist, dass man nicht gezwungen wird, das neue Spielelement in Anspruch zu nehmen – wer nicht auf Monster steht, konzentriert sich eben auf die Farmarbeit, genug zu tun gibt es allemal. Wer es hingegen vorzieht gegen allerlei Getier in den Kampf zu ziehen, wird mit den vielen Höhlen und ihren teils knackigen Endbossen ebenfalls gut bedient sein. Trotz der Vielfalt an Möglichkeiten hinterlässt der Titel jedoch einen leicht schalen Beigeschmack – er scheint nicht so liebevoll zusammengesetzt, wie etwa „Friends of Mineral Town” für den GBA. Das Jahr zieht relativ unspektakulär an einem vorbei – richtige Highlights sind rar gesät. Auch von der musikalischen Untermalung ist man bereits besseres gewöhnt. Trotz der Kritikpunkte ist „Rune Factory“ jedoch durchaus ein gutes Spiel und Serienfans werden auch an diesem Ableger sicher ihre Freude haben. – Alternativ lohnt es sich auf die, im Sommer in den USA erscheinende Harvest Moon–Fortsetzung „Island of Happiness“ zu warten.

Held im Erdbeerfeld: Franzisca Mannan [Abd Sabour] für PlanetDS.de

WERTUNG:
80%
Altersfreigabe:
Frei ab 0 Jahre
Zu diesem Spiel: Preischeck
Preischeck
Tipps und Tricks
Lesertests:
Lesen ( 0 ) / Schreiben
Komplettlösung
Videos
Steuerung

Solider Gebrauch des Touch-Screens, intuitive Bedingung – was will man mehr? Innovationsfaktor:
+++--  (3 von 5 Sternen)
Ein kleiner Schritt für die Spielerschaft, aber ein großer für die Harvest Moon-Serie: Das erste Mal wird das altbewährt Farmer-Konzept um einen, leider noch nicht ganz ausgereiften, Dungeon-Crawler-Part erweitert.
Grafik

Schickes Intro und etwas klobige 3D-Charaktermodelle gemixt mit wunderschön gezeichneten 2D-Hintergründen – auf jeden Fall ein Schritt nach vorn.
Sound

Solide Musikstücke von denen einige durch ihren Dudel-Charakter jedoch recht schnell nervig werden.
Spielspaß

Tonnen von Aktivitäten wie Felder bestellen, Monster fangen und hüten, Fischen, Schmieden, Kämpfen und Kochen sorgen für Langzeitspielspaß.








Details
Spielname:
Rune Factory: A Fantasy Harvest Moon

Publisher:
Marvelous Interactive

Developer:
Marvelous Interactive

Genre:
Rollenspiel

Release:
08.20.0009

Multiplayer:
1-2 Spieler

Altersfreigabe:
Frei ab 0 Jahre
Screenshots:

ScreenViewer öffnen (6)

Jetzt Bestellen:
Zum Shop