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Nintendo DS Lite - Der Erfahrungsbericht

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Autor: Marcus von Lüde

Kategorie: Hardware
Umfang: 1 Seiten

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NintendoDS Artikel vom 22.04.2006



Es war der zweite März 2006, Japan. Der Nintendo DS Lite, ein neu designter und mit einigen Veränderungen ausgestatteter Nintendo Dual Screen erschien im Land der aufgehenden Sonne. Als wäre es eine komplett neue Konsole, wurde die kleine Erstauslieferungsmenge vielerorts bereits am ersten Verkaufstag an den Mann beziehungsweise an die Frau gebracht. Trotz dieser überschwänglichen Euphorie konnte sich die PlanetDS.de Redaktion einige Geräte sichern und präsentierte euch nach dem ersten, zusammenfassenden Artikel einen ausführlichen Hands-On Bericht.
Die ersten Wochen sind vorbei, mittlerweile haben wir das neue Gerät ausführlich testen können und verraten euch nun, ob der DS Lite dem großen Hype wirklich gerecht wird oder ob die Aufregung um das unscheinbare Gerät völlig übertrieben und grundlos ist. Alle Fakten, Spieleindrücke und ein abschließendes Fazit findet ihr in unserem folgenden Testbericht.

Litten wir alle unter einer kompletten Geschmacksverirrung oder verändert sich die Wahrnehmung der Menschen einfach so schnell. Im direkten Vergleich DS zu DS Lite wirken die folgenden Sätze aus unserem Testbericht des ursprünglichen Dual Screens vollkommen unrealistisch, gar unglaublich.

-„Unscheinbar, flach und doch edel.“
-„Das etwa X-Box Controller große Gerät wirkt zunächst recht massig, doch durch das geringe Gewicht und der dennoch angenehmen Form nicht klobig oder sperrig.“
-„Der Stylus (bzw. Stift) findet hinten am Gerät Platz und hat eine angenehme Größe.“


Das Argument „Warum nicht gleich so“ scheint also keine Berechtigung zu haben, vor allem im Vergleich mit dem auf der E³ 2004 erstmals gezeigten DS Prototypen, war der original Doppelbildschirmer eine wahre Augenweide. Die kantige Form sollte laut Nintendo den Hightech Charakter weiter herausstellen. Warum, fragte zu diesem Zeitpunkt keiner. Über die Zeit kristallisierte sich eine neue Zielgruppe immer stärker heraus, die Non-Gamer. Spiele wie „Nintendogs“, „Animal Crossing“ und nicht zuletzt die auch bald in Europa erscheinenden Brain Training Games sorgten für den enormen Zuwachs in dieser Sparte der noch zu erschließenden Zielgruppen. Hightech ade. Die neue Ausrichtung im Produktdesign des Traditionsunternehmens geht in Richtung Einfachheit, einem edlen und für niemanden abschreckenden Design, wie schon bei dem einer Fernbedienung nachempfundenen Aussehen des Revolution Controllers. Geräte dürfen nicht abschrecken, sie sollen den Kunden einladen, ihm vertraut vorkommen.

Der schönste Moment im Leben eines Gamers…
…ist das Öffnen einer neuen Hardwareverpackung. Der frische, noch unangetastete Karton hat beim ersten Anblick immer eine besondere Ausstrahlung. So auch bei der japanischen Schachtel des DS Lite. Sie ist unglaublich klein, klar strukturiert und einfach gehalten. Einzig das herausstehende Symbol der zwei Bildschirme, welches auch an der Oberseite des DS Lite zu finden ist steht auch hier ein kleines Stück aus dem Karton heraus. Am Inhalt hat sich nicht viel verändert. Neben dem kleinen Schmückstück liegt ein ausschließlich mit den Lite kompatibles Ladekabel, die gewohnten Bedienungsanweisungen für Hardware und Pictochat, ein zweiter Stylus, sowie die auch schon vom DS bekannte Trageschlaufe bei. Letzterer wurde nun aber – wohl aufgrund von mangelndem Gebrauch – kein Daumenaufsatz mehr spendiert. Der Dual Screen an sich ist in einer speziellen Plastikschaumtüte verpackt, wobei ein Samtsack ähnlich dem des GameBoy micro sehr wünschenswert gewesen wäre. Da es bislang aber noch keine Informationen zum amerikanischen oder europäischen Kartoninhalt gibt (Gerätefarben/Ausstattung), kann es, wie auch schon beim Urmodell sein, dass Veränderungen durchaus vorgenommen werden können.

Zwei Elemente – Gleich aber doch verschieden
Eine Weisheit des Lebens, es käme nicht aufs Äußere an, die innere Werte würden zählen, trifft zwar in vielen Bereichen zu, im Vergleich DS, DS Lite würde letzterer aber deutlich im Vorteil liegen. An der Hardware wurde, wie schon bekannt ist, nichts verändert. Keines der Geräte ist technisch besser oder benachteiligt, einzig Äußerlichkeiten wurden verändert. Das „alte“ Gerät wirkte rein äußerlich wie ein Stein: Hart und robust, bei genauerem Hinsehen aber schwer, unhandlich und schlecht proportioniert. Die Modellmaße für Handhelds wurden nicht eingehalten. Die schwere Unterseite in Kombination mit den „scharfen“ Kanten und der großen Breite sorgten oft für Handgelenks- und Fingerproblemen.
Er wirkte klobig und auf Dauer kam das typische Nintendodesign wieder zum Vorschein. Das wackelige und unsicher wirkende Scharnier komplettierte den zunehmend schlechter werdenden Eindruck, vor allem im Vergleich mit edler und besser designten und verarbeiteteren Geräten dieses Marktsegments. Dennoch gab man sich allgemein zufrieden. Die schicken Eigenschaften der Konkurrenz wurden als Nachteil ausgelegt und alle waren glücklich.

Seit dem GameBoy Advance dürften wir Nintendos drang zu andauernden Produktverbesserungen, wie es offiziell heißt, kennen. Der GBA SP war eine echte Bereicherung in der Produktpalette des japanischen Großunternehmens. Er führte die Spiele in die Welt der Erwachsenen, der von vielen unterschätzte GameBoy micro in die Welt des imageorientierten Konsumenten. Der Nintendo DS lite soll nun beide Welten vereinen, Trendprodukt werden, aber zugleich portables Spielzeug bleiben. Ganz im Gegensatz zum harten und schweren Stein, der unnachgiebig existiert, fließt das Wasser, leise, elegant und im Einklang mit seiner Umgebung durch die Flüsse dieser Welt. Diese zwei Bilder passen gut auf die Eigenheiten beider Geräte. Allein die klare und ruhige Linienführung und Farbgebung des Lite wirkt wesentlich natürlicher, ruhiger, edler und freundlicher. Das eindeutige Design wird um jeden Preis aufrechterhalten; Design ist der Schlüsselbegriff bei dem neuen Gerät. Dass dies nicht unbedingt immer von Vorteil sein muss, verdeutlicht auch das Sprichwort: „Wer schön sein will, muss leiden“ – aber dazu später mehr. Die Füllercartridge an der Vorderseite in Slot 2 dient einzig dem Erhalt der Frontlinie. Nur der Kopfhörereingang stört den klaren Verlauf. Schade, dass es Nintendo nicht geschafft hat, das Innere so zu verkleinern, dass auch GBA Games vollständig im Gerät verschwinden. Alte GameBoy Games sind immer noch nicht abspielbar. Die erstmals beim GameBoy micro eingeführte, glänzende Oberfläche wurde auch hier beibehalten. Anstatt einen kratzeranfälligen Lack zu verwenden, entschied sich Nintendo dafür, zwei Schichten Plastik, eine farbige und darüber liegend eine klare, übereinander zu verbauen. Bis auf einen kleinen Streifen an der Hinterseite ist das gesamte Gerät von dieser glänzenden Oberfläche bedeckt. Zwar ist sie sehr anfällig für Fingerabdrücke, dieses Manko variiert allerdings in seiner Stärke, abhängig von der gewählten Farbe. Bei einer guten Behandlung ist die Oberfläche für Kratzer nicht sehr anfällig.

Nintendo DS Portable
Handhelds sollen portabel sein und sich unterwegs zum spielen eignen. Seit dem ersten GameBoy beklagen sich die Spieler über die immer gleichen Mängel. Nintendo versuchte nun wieder einige davon zu beheben. Das auf Dauer recht hohe Gewicht des DS wurde von vielen Spielern beklagt. Der DS Lite schafft hier Abhilfe. Er ist spürbar (genauer gesagt um 57 Gramm) leichter, ohne dabei aber hohl und unedel zu wirken, denn eine gewisse Masse braucht ein Gerät nun einmal. Mit für diese Tatsache verantwortlich ist, die im direkten Vergleich deutliche Größenverringerung, obwohl sie (genau wie das Design an sich) nicht so enorm in seinen Grundzügen verändert wurde, wie es sich vielleicht der ein oder andere erwartet hatte und wie es schon in der Vergangenheit bei Nintendoprodukten der Fall war. Die Verarbeitung musste aufgrund dessen ebenfalls nicht leiden, im Gegenteil, sie macht einen besseren Eindruck als beim Original. Der Lite wirkt sogar etwas stabiler als sein großer Bruder. Das Zusammenspiel aus Gewicht und Design, besonders an den unteren Kanten, die dank ihrer abgerundeten Form gut in die Handflächen passen, macht sich besonders bei Spielen, die sowohl die Aktionsknöpfe als auch den Touchscreen gebrauchen, bemerkbar. Es passiert nicht so leicht, dass erstens die Arme ermüden und zweitens schmerzende Stellen an den Handflächen auftreten. Metroid Prime Hunters zum Beispiel brachte dieses Problem nach längerer Zeit bei einigen hervor. Selbst mit einer Hand getragen, wirkt der Lite gut ausbalanciert und leicht. Die Tatsache, dass der untere Screen wenige Millimeter heraussteht und das obere Segment leicht nach innen gewölbt ist, sieht in der Realität nicht nur gut aus, sondern trägt auch (im Zusammenspiel mit der rauen Innenseite) erheblich zu der sicheren Handlage bei.

Ein weiterer Aspekt ist die Akkuleistung in Kombination mit dem wohl am meist bestechenden Feature des Geräts, den Bildschirmen. Wer schon die Qualität der GameBoy micro Screens bewunderte, wird hier den Mund vor Staunen nicht so schnell schließen können. Die Farben wirken satter und kräftiger als je zuvor. Selbst auf der niedrigsten Helligkeitsstufe, die immer noch besser ist als der Modus „an“ des DS, wirken Spiele auf dem Lite schärfer und klarer. Das Umschalten wird über das Systemmenü vollzogen. Die kleine Sonne, welche früher nur zum ein- und ausschalten diente, ermöglicht es nun nacheinander zwischen den vier Stufen zu wechseln. Warum keine Tastenkombination, ähnlich der des GBM gewählt wurde um auch mitten im Gefecht umzustellen, bleibt uns schleierhaft. Ebenso wie die Tatsache, dass an der Menüführung und dem gesamten System nichts verändert wurde. Es war zwar schon immer in Ordnung, doch hätte man mindestens die Funktion einstellen können, aus den Systemeinstellungen direkt auf die Kalenderansicht zurückzukommen, ohne das Gerät auszuschalten. Zurück zu den Screens. Die höchste Helligkeit entspricht in etwa der höchsten Stufe der PSP Bildschirme, wobei hier die gemeint ist, welche nun mit Anschluss an eine externe Stromversorgung verwendet werden kann. Der bisher „beste GameBoy Screen aller Zeiten“ des GameBoy micro ist den DS Lite Bildschirmen ebenfalls unterlegen. An der Auflösung hat sich natürlich nichts getan. Besonders Beeindruckend ist die Schärfe der Bildschirme aus der Nebenansicht. Freunden ist es nun erstmals möglich auch von der Seite problemlos das Geschehen auf einem Nintendo-Handheld mitzuerleben, denn im Unterscheid zu sonst, wird das Bild nun nicht mehr schwarz. Die endgültige Erlösung für das Problem unter der prallen Sonne ist es aber dennoch nicht. Man erkennt zwar mehr, ab einer bestimmten Einstrahlung sieht man aber dennoch genauso viel wie zuvor, nämlich nichts. Wie viele Systemverbesserungen muss es noch geben, bis ein Hersteller entspiegelte Displayscheiben verbaut?

Wie lang anhaltend ist das Vergnügen nun? Glücklicherweise wurde auch der Akku und damit verbunden dessen Leistung verändert. Dieser hält nun bei maximaler Beanspruchung 5 bis 19 Stunden bei geringerer Systemleistung. Selbst wenn das rote Lämpchen bei Helligkeitsstufe „4“ schon leuchtet, besteht die Möglichkeit auf der niedrigsten noch einige Stunden weiterzuzocken, was abgehetzte Momente verhindert.

Push the button…
Das Eingabewerkzeug für Videospiele, egal ob bei Handhelds oder Heimkonsolen waren immer schon kleine Plastikknöpfe. Der Nintendo DS machte den Plastikstift salonfähig. Vielen Spielern, vor allem mit größeren Händen, war der originale Stylus zu klein. Mit dem Nintendo DS Lite ändert sich jetzt dieses Problem. Die nun mitgelieferten Eingabestifte sind um einige Millimeter sowohl in der Länge, als auch in der Breite, dicker, so dass komfortables Spielen eher möglich ist als sonst. Speziell beim spielen von First Person Shootern wird dies deutlich. Die Griffposition verlagert sich leicht nach hinten, wodurch mit einfacheren Bewegungen der gesamte Bildschirm gut zu überfahren ist. Dass der Stylus nun seitlich im Gerät verschwindet hat keine Auswirkungen auf das Spielgeschehen.

Berührt man die Eingabetasten des DS Lite zum ersten Mal, so stellt man schnell fest, dass die Aktionsbuttons im Vergleich zu früher unterschiedlich abgestimmt wurden. Sie sind weicher und lassen sich weiter eindrücken. Anfangs kommt es hier noch zu Problemen, da man keine so direkte Rückbestätigung bekommt, ob ein Knopf gedrückt und das Signal erkannt wurde oder nicht. Mit der Zeit spielt man die kleinen Plastikknubbel aber ein; das Drücken funktioniert besser und gezielter. Bei all diesen Verbesserungen, die der DS Lite mit sich bringt, haben sich die Designer dennoch einen Schnitzer erlaubt: Das Steuerkreuz. Es sieht sehr schön aus, passt wunderbar zum Äußeren der Hardware und wirkt richtig proportioniert. In der Praxis kommt dann aber die Ernüchterung: Es ist zu klein und dadurch schränkt es die Spielbarkeit einiger Titel ungewollt ein. Selbst Menschen mit kleineren Händen haben hier keinen Vorteil. In Spielen, in denen der Charakter in einer 3D Welt bewegt wird, ist es teilweise sehr schwer diagonale Richtungen zu laufen. Während man problemlos in die vier Himmelsrichtungen kommt, ist das schräge Fortbewegen quasi kaum möglich.

Mit der Zeit gewöhnt man sich an diese Tatsache und es geht auch etwas besser; die Grenze der technischen Behinderung kann aber natürlich nicht überwunden werden. Hier ging das Design wohl um jeden Preis vor. Positiv ist aber anzumerken, dass es im Vergleich zum micro D-Pad lange nicht so weich abgestimmt ist, sondern wesentlich härter zu bedienen ist. Manche Spiele, wie Mario Kart DS haben damit keine Probleme. Durch die kürzeren Wege von links nach rechts fällt das Driften sogar leichter. Alles in allem ist der DS Lite dem DS in diesem Punkt aber leider klar unterlegen. Beide Schultertasten lassen sich dafür wieder einwandfrei bedienen und erfordern keine Eingewöhnungszeit. Die Veränderung der Start/Select bzw. des On/Off Schalters ist begrüßenswert, wenn auch kein klarer Vorteil gegenüber sonst. Unabsichtlich auf den Ausschalter kommt man aber so nicht mehr.
Ein weiterer kleiner Negativpunkt ist die Platzierung des Mikrofons in der Mitte des auch nicht preisverdächtigen Mittelscharniergelenks. Bisher konnte man noch aus seiner gewohnten Spielposition auf den unteren Bildschirm pusten, jetzt muss man seinen Kopf leicht nach oben neigen um das kleine Loch zu treffen. Eine kleine aber dennoch erwähnenswerte Angelegenheit.
Der Sound hat sich in seiner Klangqualität gegenüber dem Original nicht verändert, er ist genauso gut wie zuvor, nur wurde die Lautstärke etwas reduziert, was sicherlich auch auf die kleineren Lautsprecheraussparungen zurückzuführen ist.

Fazit - Marcus von Lüde [ProContraGamer]:
Was bringt der DS Lite Neues? Ein schickes und edles Design, enorm verbesserte Bildschirme, eine längere Akkulaufzeit bei gleichzeitig verkürzter Aufladezeit und einen größeren Stylus. Sind diese Verbesserungen einen Kauf wert? Wer noch keinen DS sein Eigen nennen kann, muss hier zugreifen, alle anderen werden wohl nach den ersten Anspielminuten nicht widerstehen können. „Touching is good…“
Das kleinere, edle und leichte Gehäuse zieht einen förmlich in seinen Bann, auf Dauer können die kleinen Probleme der Buttons auch nichts mehr an dem rundum gelungenen Gesamteindruck trüben. Wer hat noch nicht, wer will noch mal…?


Fazit - Robin Hellmann [Hatebreeder]:
Für mich ist der Nintendo DS Lite abschließend eine lohnenswerte Neuerung, die sich auch Nintendo DS Besitzer genauer anschauen sollten. Für mich persönlich hat sich dieser teure und frühe Import jedoch nicht ganz gelohnt. Also wartet meiner Meinung nach auf den EU-Release, aber dann schlagt zu denn der Lite hat einige sehr nette Features zu bieten, die euch der alte DS so nicht bieten kann. Die Beleuchtung und dieses bestechende Design sind einen Kauf wert, also wird er zum EU-Release auch wieder in meinen Händen landen. Dann jedoch zu einem erträglicherem Preis. Das Design ist sehr lobenswert und ich hoffe, dass Nintendo ab jetzt mehr in diese Richtung gehen wird. Wer keinen DS besitzt sollte nicht zögern, wer einen hat sollte es sich 2 Mal überlegen und dann zuschlagen. Für mich hat sich der DS Lite gelohnt, doch stand die Leistung nicht in Relation zu dem extrem hohen Importpreis. Für die ganz Ungeduldigen ist aber auch dies eine Überlegung wert.

Marcus von Lüde [ProContraGamer] für PlanetDS.de
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