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Kolumne - Pleiten, Pech und P(f)annen - Wenn Übersetzer pfuschen

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Autor: Tjark Michael Wewetzer

Kategorie: Kolumnen
Umfang: 1 Seiten

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NintendoDS Artikel vom 25.05.2009



Es ist eine Frage, mit der sich viele Publisher in Europa beschäftigten, sobald sie sich vornehmen ein neues Spiel in unserem Raum zu veröffentlichen: In welche Sprachen wird der Text des Titels übersetzt? Meist sind die europäischen Auflagen fünfsprachig, nicht selten kommt es aber auch vor, dass auf eine Übersetzung in manche Sprachen -wie etwa Deutsch- verzichtet wird. Gerade PSP-Freunde mit einem Hang zum RPG können ein Klagelied davon singen. Wann immer gerade textlastigere Spiele in Deutschland ohne entsprechend deutsche Texte veröffentlicht werden, ist die Empörung unter den Zockern groß. Doch wollen wir wirklich angesichts mancher teils verzeihbaren, teils jedoch gravierenden Patzer der Übersetzungsteams stets auf deutsche Texte bestehen? Wir haben verschiedene Verbrechen der Gaming-Translation für euch gesammelt.

Die Einzeltäter: Ausrutscher

Es kann in den besten Programmiererkreisen passieren: Einmal nicht aufgepasst und schon ist das fertige Produkt um einen unschönen Fehler reicher. Das betrifft auch die Texter-Abteilung. Ähnlich, wie sich in dieser Kolumne sicherlich ein oder zwei Verstöße gegen die sprachliche Richtigkeit gehalten haben, geben sich Spiele wie das XBox 360-Rollenspiel-Epos „Mass Effect“ kleine rechtschreibtechnische Blößen. Und auch „Ace Attorney 3: Trials and Tribulations“ oder die aktuellen Pokémon-Editionen sind nicht ganz makellos. Solchen Unterhaltungstiteln muss man aber einräumen, dass sie wirklich Unmengen von Text umfassen - gerade „Ace Attorney“. Von daher sind derartige Patzer, sofern sie nur in geringen Mengen vorkommen, noch verzeihbarer Natur.

Manchmal können solche Fehler sogar unfreiwillig komisch wirken. So teilt euch das wohl einzige übersetzte „Shin Megami Tensei“-Spiel „Lucifer’s Call“ für die PS2 mit, dass ein Dämon, der gerade die Gruppe verlassen hat, „übrig“ sei. Klar, so kann man das englische „left“ auch übersetzen. Zum Glück hat keiner gemerkt, dass es auch „links“ heißen könnte…

Oder wer erinnert sich nicht an „Metal Gear Solid 3: Snake Eater“? „[Person] died as a soldier with no sense for honour“ sagt uns die Sprecherin im feinsten Englisch. Im deutschen Untertitel bekommt der Satz eine weitaus weniger dramatische Wirkung: „[Person] starb als Soldat ohne jeglichen Sinn für Humor“. Hätte die Person mal jedem Gegner erst einmal einen Witz erzählt, bevor sie zur Waffe griff! Das Kuriose an diesem Aussetzer: Er existiert sogar in der „Snake Eater“-Neuauflage „Metal Gear Solid 3: Subsistence“. Es scheint also wirklich keiner bei Konami diesen Fehler bemerkt zu haben. Mehr als Spaß des Übersetzungsteams zu verstehen ist der Untertitel „Luke, ich bin dein Vater“ für Nightmares Siegerspruch „Hand over your soul!“ in „SoulCalibur 2“.

Die Lästigen: Abkürzungen und Sprach-Mischmasch

Käufer von „The Elder Scrolls IV: Olivion“ wurden zu Spielbeginn mit gleich mehreren interessanten Übersetzungspannen begrüßt. Die ungepatchte Erstauflage führt in der Datumsanzeige des virtuellen Tagebuchs mit Bezeichnungen wie „27th of Letzter Samen“ einen leckeren Cocktail aus Deutsch und Englisch an, der erste Heilzauber wurde fälschlicherweise „Fackel“ getauft und im Gespräch mit dem König fällt irgendwann der Satz „Götter verleihen mir Kraft!“. Nein, der Herr versucht nicht, He-Man-mäßig seinen Testosteronspiegel anzuheben und riesige Muskelberge zu bilden, um dann eigenhändig als Kampf-König die Welt zu retten - eigentlich handelt es sich dabei eher um ein verzweifeltes Stoßgebet der Marke „Götter, steht mir bei!“ oder „Götter, verleiht mir Kraft!“.

Und dann war da noch die DS-Neuauflage von „MegaMan Battle Network 5“, die man -aus welchem Grund auch immer- ins Deutsche übersetzen wollte. Das Ergebnis lässt dabei arg zu wünschen übrig. Schon in der englischen Version sind die Texte mit zahlreichen Abkürzungen wie „SciLab“ übersät. In der deutschen Version kommen allerdings noch ein paar sehr kuriose Kürzel und vor allem Fehler dazu. Gleich beim Spielstart lächelt der Text „NullDat“ den Zocker an um zu zeigen, dass beide Speicherplätze noch frei sind. Und wie aus „Double Delete“ „Doppel-Lösch“ werden konnte, bleibt wohl ein Geheimnis des Übersetzungsteams. Sinn macht dieses Abkürzungswirrwarr jedenfalls kaum. Der erste Deutsch-Versuch von „Cooking Mama“ in der Wii-Version ging leider ebenfalls mächtig in die Hose: Viele Beschreibungen helfen dem Spieler kaum weiter, da hilft nur noch blindes Ausprobieren. Ebenso bei „SNK vs. Capcom: Card Fighters DS“. Die deutschen Texte sind derartig mies, dass einem das Tutorial keinerlei Hilfe bietet. Nichts wird zufrieden stellend erklärt, alles muss man quasi selbst herausfinden. Ein Glück, dass das Spiel recht simpel gestrickt ist.


Auch nicht sicher vor uns: Begrüßungsbücher ausländischer Hotels.


Die Schwerverbrecher: Game Breaker

Häufig sind Übersetzungsfehler ja eher kosmetischer Natur. Was jedoch, wenn durch die neuen Texte schwerwiegende Fehler ins Programm geschmuggelt werden, die es quasi unmöglich machen, bestimmte Teile des Spiels zu verstehen oder zu absolvieren? So geschehen zum Beispiel im Adventure „Flower, Sun and Rain“, welches erst Ende letzten Jahres erstmals in übersetzter Fassung für den DS veröffentlicht wurde. An zwei Stellen schauen deutsche Spieler wortwörtlich in die Röhre, da durch die deutschen Texte kleine Zahlendreher geschehen sind. So wurde aus der Kamerabelichtungseinheit „750 of 1 second“ „1/750 Sekunde“ und ein für ein Rätsel wichtiges Datum zwar an unsere Schreibweise angeglichen, als Lösung des Puzzles aber in dieser Form unbrauchbar. Glücklichweise bleibt die englische Sprachfassung, die sich ebenfalls auf der DS-Karte befindet, von derartigen Fehlern verschont.

Selbiges gilt für das Wii-Action-Spiel „No More Heroes“: Wer in der deutschen Version nach dem Kampf gegen Rang 3 Thunder Ryus Gebäude aufsucht, kommt nicht mehr wieder heraus. Im deutschen Code scheint der zum Verlassen des Örtchens nötiger Trigger im Text zu fehlen. Lediglich ein Neustart der Konsole mit Umstellung auf Englisch schafft Abhilfe.

Die Serientäter: Akte Konami/„Harvest Moon“

Doch kaum jemand anderes ist den Übersetzungsfehler-Jägern unserer Redaktion so sehr ins Auge gestochen wie Konami und die Spiele der „Harvest Moon“-Reihe. Wir können es uns auch nicht erklären, aber irgendwie haben gerade dieser eine Publisher und diese eine Reihe einen interessanten Hang zu gewagten Patzern.

Fangen wir diesbezüglich mal mit „Harvest Moon“ an. Wenn nicht schon früher, begann das Übersetzungsdesaster mit der deutschen Version von „Harvest Moon 2“ für den GameBoy Color. Ungläubig saßen wir damals vor dem Handheld, als wir unsere ersten Hühner kaufen wollten. Im Menü werden diese nämlich, im Singular, als „Hühn“ aufgelistet. Ein Hühn namens Boko, ein Hühn namens Cid, ein Hühn namens KFC… Ihr versteht schon (auch, wie „einfallsreich“ manch Redakteur mit der Namenswahl seiner virtuellen Tiere war). Es kommt aber noch besser: Wenn man jetzt plant, seinen Hühnerstall auf natürliche Art und Weise mit mehr Hühnern auszustatten, dann legt man die Eier in den bereitgestellten Brutkasten, um danach wenige Tage später ein Küke… Ich meine natürlich, ein „Küren“ zu erhalten. Das war der Anfang vieler weiterer Übersetzungspannen im „Harvest Moon“-Universum.

Seien es grammatikalische Flachköpper wie „Er schimmern so leuchtend blau.“ und „Hier leben das Vieh.“ in „Harvest Moon: A wonderful Life“, vergessene Texte wie die stellenweise auftretenden englischen Passagen in „Friends of Mineral Town“ oder jetzt erst kürzlich die massiven Aussetzer in „Rune Factory: A Fantasy Harvest Moon“. Tipp: Schafft euch niemals die Hauserweiterung an. Klar, ihr könnt dann nicht heiraten oder schmieden, dafür allerdings bleiben wenigstens alle Texte im Haus auf Deutsch und sind nicht urplötzlich auf Englisch. Auch hat man bei manchen Dialogen scheinbar nicht so wirklich aufgepasst. „Raguna, du hast“ spricht der Bürgermeister zum Hauptcharakter, während er versucht, ein Heilmittel für die Müdigkeit der Tochter zu finden. Was hat er nun? Dreck im Gesicht? Brokkoli zwischen den Zähnen? AIDS? Die Erlösung folgt nach der „Rettung“ der Tocher: „Felicitas sehr geholfen. Danke.“ wird der Satzbaustein beendet. Natürlich ohne den Teil, der sich vorher in einen anderen Textkasten geschlichen hat.

Legen wir aber die „Harvest Moon“-Akte bis zur nächsten Episode der Farmsimulation erst einmal beiseite, denn: IT’S KONAMI TRANSLATION TIME!!! Der oben bereits angesprochene „Honour“/„Humor“-Fehler ist nämlich nicht die einzige sprachliche Glanzleistung des Übersetzungsteams. Fangen wir hier mal mit einem früheren Titel an: „Legend of the Mystical Ninja“ für das Super Nintendo Entertainment System.

Vor Betreten des ersten richtigen Levels wird man noch einmal gewarnt. Man solle das Spiel lieber mit einem Freund spielen, denn: „Zu zweit arbeiten, weil sicherer.“ Ohne Witz, so steht es im Spiel. Wer jetzt aber mein „Ja, das war damals, aber heute haben sie sich doch sicherlich gebessert“, der kennt unsere recht ansehnliche Konami-Akte nicht. Im GBA-Action-Adventure „Boktai 2: Solar Boy Django“ gibt es abseits der Storyline eine Hand voll kleiner Nebenaufträge. Einer davon wartet mit der folgenden Beschreibung auf: „Finde den Schatz, der sich hinter der versiegelten Tür unter den den Ruinen befindet. Aber gib Acht. Wenn dich ein feindliches Monster wirstentdeckt, hast du verlieren.“ Beim ersten Lesen haben wir die Aufgabe praktisch überhaupt nicht verstanden. Erst nach mehrmaligem Lesen erschloss sich uns vor allem der zweite Teil des Aufgabentextes: Es ist ein Schleicheinsatz! Hätte man uns doch gleich sagen können, oder?

Wo wir schon mal bei „Boktai“ sind: Auch der DS-Nachfolger „Lunar Knights“ (aka „Bokura no Taiyou DS: Django & Sabata“) hält ein paar kleine Ausrutscher parat. Im Optionsmenü ist zum Beispiel die Konfiguration der Steuerung etwas verdreht und Carmillas „How can I help you?“ wird mit „wünschen Sie?“ untertitelt. Was soll man dazu bloß noch sagen? Wie wäre es damit: Wir übersprengen das ganze und erwähnen kurz und bündig den kleinen Tippfehler in „Lost in Blue“, der anscheinend keinem internen Tester aufgefallen ist: Für das Kommando „Springen“ steht hier nämlich tatsächlich die Option „Sprengen“ auf dem Bildschirm. Wann immer also der Hauptcharakter über einen Vorsprung hüpfen möchte, muss er sich erst zwei Stangen TNT an die Füße schrauben und zünden, bevor das klappt? Interessanter Ansatz, nur wo hat der Gestrandete den Sprengstoff her? Egal, betrinken wir uns und befragen einen Charakter aus „Castlevania: Portrait of Ruin“. Mit 2.6 Promille im Blut vergessen wir uns und fordern schlüssig: „wenn du mit Jonathans Vater gekämpft hast, ganz du uns doch zeigen, wie man die Macht von Vampirkiller entfesselt!“ Herrlisch!

Einen Rausch später wachen wir im PSP-Wunderland auf. „Metal Gear Ac!d“ heißt das Spiel, wir haben einen mächtigen Kater und absolvieren ein kleines Tutorial. Ist ja schließlich ein rundenbasiertes Schleich-Kartenspiel-Dings hier. Unser Instructor gratuliert uns: „Ich glaube du hast ihn, Snake.“ Wen sollen wir haben? Ach, „it“. Verstehe… Dieses „it“ wird dann wohl „Death Jr.“ sein, oder? Ob der überhaupt was taugt? Schnell, bringt uns seine „Berichten Sie Über Karten“! Schaut uns nicht so an, so wurde „Report Card“ (zu Deutsch: Zeugnis) im Spiel übersetzt! Und wir werden am Ende eines jeden Levels von dieser textlichen Meisterleistung begrüßt. Hat doch was. So geht man gerne zur Schule.

Nach dem kleinen Intermezzo im Handheld-Bereich darf man aber natürlich nicht die Heimkonsolen-Inselkette vergessen. Beim Lizenzspiel „Shaman King: Power of Spirit“ zeigen die Übersetzer, wie wenig Ahnung sie vom zugrunde liegenden Manga und Anime haben. Und was für nette Ausrutscher in der Übersetzung geschehen können. Yoh Asakura steigt einen Level auf! Ach ne, halt. „Yoh Asakura Aufwachsen Level 3“. Klar, macht doch viel mehr Sinn. Und Tamao ist vom „Lehrlingsmädchen“ zum „Lehrlingsmächden“ befördert worden. Das ist doch mal was! Und was haben wir hier? Auf einer Konferenz spricht Schamanen-Anführer Goldva die riesige Gruppe Schamanen mit „du“ an. Das können nur wahre Chefs! Wie aus dem „Orakelpager“ die „Orakelglocke“ und den „Kolopockulu“ „Minutianter“ werden konnten, muss man uns allerdings bei Gelegenheit noch einmal genauer erklären.



Bevor wir auch die prall gefüllte Konami-Akte wieder zurück ins Regal stopfen, beenden wir die ganze Geschichte mit einem Knüller namens „Castlevania Judgment“. Man hätte es schon auf der Games Convention 2008 erahnen können, nein, man hätte wissen müssen, dass die Übersetzung voller Fehler sein wird. Schon die stolze Präsentation des zu dem Zeitpunkt vagen Releasedatums war fehlerhaft: „Erhaltich Anfang 2009“. Kann ja nur noch abwärts gehen, oder? So eröffnet Simon Belmonts Story mit den Worten „Der Clan der Belmonts gibt seit langem eine eine heilige Peitsche weiter…“, im später folgenden Dialog mit dem Zeitpolizisten Aeon waren sich die Übersetzer nicht wirklich einig, ob sein „Time Rift“ jetzt mit „Zeitspalt“ oder „Zeitkluft“ übersetzen solle - später hat man sich wenigstens auf den ersten Begriff einigen können.

In einem anderen Dialog mit einem Mitglied der weiblichen „Castlevania“-Crew wünscht sich Simon anscheinend ein wenig Mitleid. Anstelle von „Bedaure, meine Dame“ sagt er „Bedaure meine Dame“. Was so ein kleines Komma für Sinnänderungen verursachen kann… Schauen wir uns doch einmal Alucards Geschichte an. Die ist doch sicherlich fehlerfreier, oder? Wenn ich mir Texte wie „Aber hier kann ich im vielleicht zu Fall bringen.“ anschaue - eher nicht. Am Ende von Alucards Odyssee gibt Vadder Dracula den englischen Satz „Very well, Child“ von sich. Was im Kontext in etwa „Na gut, Kind“ oder „Wie du willst, Kind“ heißen müsste, wurde seltsamerweise mit „Sehr gut, Kind“ übersetzt. Ja, Alucard, sehr gut! Dein Vater findet es auch klasse, dass du ihn töten willst! Jetzt sollte dich ja nichts mehr aufhalten, oder? Ersatz-Voldo Grant Danasty ist in seinem Story-Teil ein klein wenig verwirrt: „Time-what? What the hell are you talking about?” fragt er Aeon. Und was hat man daraus im Deutschen gemacht? „Zeit? Was… was zum Henker redest du da?“ Kann man von halten, was man möchte. So ganz korrekt ist es leider nicht. Und wie auch die beendeten Stages im Castle Mode von „Judgment“ mit „Abschließen“ (für „Clear“) gekennzeichnet werden, wollen wir hiermit die Akte Konami schließen. Und natürlich weiterhin sammeln.

Das Ende vom Lied

Wir haben jetzt einen Blick auf die dunklen Seiten der deutschen Übersetzungen geworfen. Aber natürlich ist nicht alles so übel, wie es hier jetzt stellenweise aussieht. Wenn man nicht gerade „SNK vs. Capcom: Card Fighters DS“ gezogen hat, darf man durchaus mit einer recht soliden Übersetzung rechnen. Selbst im in dieser Kolumne viel gescholtenen Konami-Lager haben wir es zu einem nennenswerten Teil mit einzelnen Ausrutschern zu tun, die jedem hätten passieren können. So lange durch die deutschen Texte nichts vom Spiel kaputt geht, sei es die Atmosphäre oder gar das Spiel selbst, und sie vor allem eher in geringen Mengen auftauchen, wollen wir noch einmal ein Auge zudrücken. Abgesehen davon ist nicht alles, was Englisch ist, automatisch besser. Viele beschweren sich über die lieblosen deutschen Vertonungen mancher Titel, aber habt ihr schon mal (von) „Chaos Wars“ für die PS2 gehört? Nein? Dann macht euch auf etwas gefasst, denn die englische Synchro hat es in sich. Wir wünschen viel Spaß mit der sprachlichen Meisterleistung und Weidmanns Heil bei der Jagd nach Rechtschreibverbrechern dieser Welt!



Im Auftrag der Übersetzungsfehler-Jäger unterwegs: Tjark Michael Wewetzer [Alanar] für PlanetDS.de
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