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Seite 2: Live aus Leipzig: Das GC-Tagebuch 2007

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Autor: Portablegaming-Redaktion

Kategorie: Events
Umfang: 7 Seiten

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NintendoDS Artikel vom 20.08.2007




Tag 1 - Der Tag vor dem Tag X.
-*-*-*-Eintrag ins Sternenlogbuch 21.8.2007: Am Nachmittag-*-*-*-*-*-*-*-*-

Mit einiger Verspätung, welche sich aufgrund explodierender Laptops, widerspenstiger WLAN-Karten und Amok laufender Messehostessen eingestellt hat, kommt nun endlich unser vor Spannung nur so strotzendes und ultracooles GC-Tagebuch, das euch einen kleinen Einblick in den GC-Alltag unserer Redaktion gewährt. Lest alles über unsere meilenweiten Messewanderungen von Pontius bis Pilatus, über größere und kleinere Pannen und lasst euch von so manch heiterer Anekdote zum Schmunzeln verleiten. Voilà: Vorhang auf!!!

Liebes GC-Tagebuch,

die Nerven liegen blank, die letzte Nacht war so unruhig wie schon lang nicht mehr. Während meiner Zugfahrt in die wunderschöne Ostmetropole Leipzig wirbeln in meinem kleinen Redakteursköpfchen so allerlei Fragen umher, die alle ganz dringlich eine vernünftige Antwort brauchen: Was bringt dieser so verregnete Tag alles mit sich? Wie werde ich mich mit den (hoffentlich ebenso verpeiltenJ) Teamkollegen verstehen? Werde ich im turbulenten Akkreditierungsdschungel auch meine Mama wieder finden? Und was ganz besonders drängt: WAS MACHE ICH HIER ÜBERHAUPT? Oh, liebes Tagebüchlein... ich höre schon die Ansage des Zugführers: „Nächster Halt: Messestadt Leipzig. Ausstieg in Fahrtrichtung rechts.“ Das Kribbeln in meinen Fingern nimmt zu, also werde ich dich erst einmal beiseite legen und die ersten Eindrücke des mondänen Bahnhofsgebäudes auf mich wirken lassen. Na ja, obwohl ... dazu werde ich wahrscheinlich kaum Zeit haben, denn die anderen Teamkollegen erwarten mich sicherlich schon gespannt am Bahnsteig. Mist, der Zug hält. Muss schnell meine sieben Sachen zusammenpacken und dann nix wie raus hier. Sollte ich wieder eine ruhige Ecke zum Schreiben finden, dann wirst du, mein liebes Tagebuch, natürlich als erstes erfahren, auf welche Gefahren und Überraschungen ich im Bahnhofsgroßstadtdschungel gestoßen bin...

So, bin wieder da. Das Treffen mit den Teamkollegen des Portablegaming-Netzwerkes verlief ohne größere Zwischenfälle. Vermisst habe ich eigentlich nur ein fettes Willkommensschild mit meinem Namen und bunten Herzchen drauf ... und vielleicht noch ein Willkommenslunchpaket, einen Stadtplaner, eine Wochenration Straßenbahntickets, ein Notfallset für unterwegs, Sagrotantücher für die Hoteltoilette, ... Ahh, ich muss aufhören – irgendwie schauen mich alle grad ganz böse an (***bibber***). Auf meine Frage, wie denn nun die weitere Planung aussehe, teilte man mir mit, dass unser kleines bescheidenes Redakteursteam von 4 Personen um punkt 12 mit den Kollegen von NintendoWiix vor Saturn verabredet sei. Also erst einmal auf ins fantastikulöse Prima-Hotel, das seinem Namen leider nicht ganz so 100-prozentig gerecht wird und die tonnenschweren Koffer auf die Zimmer im obersten Stockwerk gehievt... schwitz, tropf, keuch (FAHRSTUHL!!!).

So, nun stehe ich hier vorm Saturn und warte, und warte, und warte, und warte ... Irgendwie gibt es ein Missverständnis mit dem Treffpunkt. Bei welchem der tausend Saturneingänge treffen wir uns überhaupt? Nach endlosem öden Warten und stundenlangem Suchen sind endlich alle glücklich und zufrieden vereint. Doch nein, zu früh gefreut: zwei Redakteure haben sich klammheimlich aus dem Staub gemacht und nun heißt es erneut warten, warten, warten, warten, ... Einige von uns setzen sich auf den kalten, steinigen Boden der kuppelüberdachten Bahnhofsvorhalle und breiten ihre Mützen, Dosen und Aluminiumschüsseln vor sich aus, bis die ersten Leute uns kümmerlichen Gestalten aus Mitleid ein paar Münzen zuwerfen. Von irgendetwas muss ein armer, geschundener Sklavenredakteur ja leben. ;)

Mein herzallerliebstes Tagebuch, leider geht mir gerade d e Ti te au . I h w rde m gen wei r s hrei en...

Das kleine Häufchen Elend namens Linguafreak.

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Liebes Tagebuch, du wirst es nicht glauben!

Das gesamte Portablegaming-Team ist unter die Restaurant-Kritiker gegangen. Ein Beispiel: Leipzig Hauptbahnhof, 12 Uhr, „Pic-Cin“ - die Inkarnation von verunglücktem Service-Leistungen, erkalteten Speisen und grimmig dreinblickenden Bedienungsfräulein, die mit der McDonalds-Filiale von nebenan um die umstrittene Marktpräsenz kämpfen. Mittendrin: die hungrigen Mitglieder unserer gerade angekommenen Redaktion, müde und begeistert von der äußerlich blitzsauberen Fassade der von uns auserwählten Mittagsmahl-Gaststätte. Was sich als vielversprechendes Foodcenter präsentierte, entpuppte sich letztendlich als ein lauer Schuss in den Ofen - nicht allerdings wegen der chilligen Arcaden-Atmosphäre, die wir erst als charmant und einladend bewerteten…. Von mehreren Gästen gewünscht, aber nicht wirklich erhalten: Delikate Ofenkartoffeln mit reichlich Kräuterquark, preisgünstig, lecker, gesund und genau das Richtige für unser kurzweiliges Anliegen. Bewirtet wurden wir stattdessen mit miserabler Laune einer vollschlanken Ökofrau, die unmotiviert grinsend böse Mine zum bösen Spiel machte und uns eiskalt sitzen ließ, kein Besteck, kein Salz, kein Nichts. Und nach endlosen Momenten des Wartens durften wir tatsächlich ausgestattet mit allen Küchenwerkzeugen unser Mahl zu uns nehmen: Es war kalt, ar***kalt wie unser lieber Chefredakteur Kevin Jensen (Viele Grüße an dieser Stelle an Dich, Icy… wir vermissen deine pfirsichweiche Haut *sabber* ). Aber was sollten wir auch nach zwei Haaren im Cappuccino und einem undefinierbaren, bräunlichen Objekt in der Cola erwarten? – Eine von vielen Fragen, auf die die Welt keine Antwort finden mag/ kann/ will/ soll oder darf.

In diesem Sinne,

Lasst es euch schmecken. Prosit!

Eure Gurkentruppenvertreter Miroque und Liese

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Zitat des Tages:
(Von SamusAran) „Wie, die Team-Shirts für Männer sind zu groß ausgefallen…? Hast du mir ein Kleid besorgt?“

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Schnappschuss des Tages:

SO sehen motivierte Schreiber aus! ... Oder so ähnlich.

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