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Seite 2: Animal Crossing: Wild World - Tagebuch
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Autor: Marcus von Lüde Kategorie: Sonstiges Umfang: 2 Seiten Seite 1 2 Kommentare: Kommentieren (-)
NintendoDS Artikel vom 12.01.2006
![]() Tag 8: 7.1.06 Stellt euch vor, ihr hättet die Möglichkeit, ein Tier zu sein. Ganz schlaue würden jetzt sagen, sie nehmen das Tier „Mensch“ aber meistens würde man doch irgendwelche knuffigen und süßen Haustiere erwarten. Nun, bisher war ich der Überzeugung, in Animal Crossing ein Mensch zu sein, wobei sich die Frage stellt: Bin ich als einziger Mensch unter Tieren nicht dann das Tier? Erschreckenderweise musste ich feststellen, dass mein Körper zwar menschliche Formen hat (zumindest im Vergleich) aber eine tierische Eigenschaft besitzt, die nicht unbedingt menschenüblich ist – Ich bin eine Ameise!!!!! (Wer jetzt an den Film „Die Fliege“ denkt kann beruhigt aufatmen, ein Ameisenpendant zu der dort dargestellten Kreatur bin ich nicht). Mein kleines „Ich“ besitzt vielmehr die körperlichen Stärken der kleinen Ritzenkrabbler. (Für diesen diskriminierenden Ausdruck gegenüber den Ameisen entschuldige ich mich). Anders wäre es wohl nicht zu erklären, dass ich trotz voller Taschen noch die Kraft habe, auf meiner täglichen Schütteltour (es geht hierbei um die Pfirsiche, die von den Bäumen geholt werden müssen) das immergleich ertragreiche Resultat zu erreichen und diese Arbeit darf man nicht unterschätzen, gefrorene Pfirsiche, die während der sog. Eispfirsichernte aufgelesen werden, haben ein stolzes Gewicht. Seltsamerweise landet ab und zu in einem der leeren Bäume auch mal etwas Geld oder ein Möbelstück (Es muss der Zahnfee wohl aus dem Portmonee gefallen sein, eine andere realistische Erklärung gibt es ja nicht... aber man weiß es nicht genau). Dabei bestehen drei Möglichkeiten:1. man findet etwas 2. man findet nichts 3. man findet einen Bienenstock Letzteres war am heutigen Tag die Regel, so dass ich mir mit einem fetten und geschwollenen Auge zwei dumme Kommentare meiner Nachbarn dazu anhören durfte. VERDAMMT, ICH WEISS WIE ICH AUSSEHE, MAN MUSS NICHT DARAUF HERUMREITEN. ICH SAG JA AUCH NICHTS ÜBER DIE HACKFRESSEN MEINER NACHBARN!!! So, das musste mal sein. Was gab's heute noch zu berichten? Ich bekam Besuch von der Versicherung meines Vertrauens. Naja, fast – das Gespräch lief folgendermaßen ab: Diese Person kam zu mir (es ist eine Mischung aus Kaulquappe und Maulwurf) und stellte einige Fragen. Dabei kam heraus, dass ich (oh Wunder) unbedingt eine Versicherung benötige und zwar nicht in einer Woche sondern genau jetzt. 3000 soll sie kosten, für mich ist das vieeeeeeeeel zu viel zumal man ja nie weiß, ob man auch das Geld für Medizin usw. wirklich bekommt und wer vertraut schon einem Mann ohne Hose und Mantel. Dem will ich nachts nicht im Park begegnen und fragt bitte nicht warum!! ;-) Weiter ging es am heutigen Tage online, in der Stadt deren Namen wohl nur eine Abkürzung war, keine Ahnung, was das bedeutet, soll mir wohl nur sagen: „Nicht-Deine Stadt du Esel“ aber das weiß ich doch selbst!? Dort habe ich Früchte getauscht, obwohl ich mir nicht mehr sicher bin, ob ich auch welche mitgebracht habe oder nicht - jedenfalls hab ich gefragt und es wurde mir erlaubt sie zu nehmen. Des Weiteren wollte ich unbedingt zum Friseur, weil die Standardfrisur nicht unbedingt der Renner war. Leider kann man sich seine neuen Haare nicht aussuchen, diese werden stattdessen über einen psychologischen Fragenkatalog zugewiesen. Also, ich wollte eine Frisur, die eher für den Alltag ausgelegt ist (also ohne 2 Stunden Styling) mit einer warmen Haarfarbe (ich dachte da so an ein schönes Braun). Die Frage nach meiner Aggressivität in Zusammenhang mit Discothekenbesuchen lassen wir mal außen vor. Die Trockenhaube saugte sich an meinen Kopf und nach einigen Sekunden kam die gesamte Pracht meines neuen Haarschnitts zum Vorschein…auf eine Länge von 3mm rasiert und wasserstoffgebleicht stand ich nun da und fühlte mich unglaublich grandios, toll, ich sehr aus wie Eminem. *würg* Hiiiilfeeee, verdammter Mist und hierfür musste ich 3000 Sternies bezahlen. Da gab's nur eins: Mütze auf und ab die Post!! Diese xxxxxxxxx xxxxxxxx muss weg, verdammt noch mal. Tag 9: 8.1.06 Der Schock bezüglich meiner Frisur sitzt immer noch tief und da konnte mich auch die neue Zimmerbewertung nicht aufheitern. 3861 Punkte habe ich von der Happy Room Academy bekommen. Zur Erinnerung: Letzte Woche waren es noch 406 Punkte, ich denke aber, die aktuelle Bewertung war zwar ein großer Sprung für mich, aber nur ein kleiner Sprung im Vergleich zu dem, was hätte erreicht werden können. Nunja, ganz angefreundet habe ich mich auch noch nicht mit allen Bewohnern. Man kann das vielleicht so ausdrücken. In meinem Animal Crossing Kompetenzteam befinden sich neben mir noch drei weitere Bewohner, der Rest ist nebensächlich aber mein Kompetenzteam ist da auch meiner Meinung und lästert immer mit, wenn es über die restlichen Daseinsfrister geht - wobei eigentlich nur sie lästern und ich (aufgrund ihres einnehmenden Charakters) eigentlich nie die Gelegenheit habe, etwas zu sagen. Apropos Haare ;-), wie erwähnt, saß der Schock tief und ich musste zurück zum Friseur den man nur ein Mal pro Tag besuchen kann (offizielle Begründung: Shampoo leer - aha - logisch, oder?) Bei den Fragen gab ich dann natürlich das vorsichtige Gegenteil dessen an, was ich Tags zuvor gesagt hatte: also viel Styling und eine kalte Haarfarbe gepaart mit viel Aggressivität. Nur was sollte es heute werden, nach Eminem? Helmut Kohl, Angela Merkel (nach „Miss Marcus“ von Tag 1 traue ich den Leuten alles zu) oder gar Tante Käthe aka Rudi Völler (@Iceman, das ist ein bekannter Fußballspieler und Trainer ;-))? Nach Eminem kam Elvis. Anfangs fand ich es grausam aber im direkten Vergleich ist es doch ganz hinnehmbar und mittlerweile gefällt es mir auch sehr gut, so dass die Frisur wohl selbst „In the Ghetto“ of Meinheim gut ankommt. Passend dazu mussten dann noch einige neue Klamottendesigns für verschiedene Anlässe her. War zwar teuer aber man gönnt sich ja sonst nichts. Tag 10: 9.1.06 Eigentlich ist Post zu bekommen doch etwas Angenehmes. Andere Menschen denken an einen und wenn man versucht, sich nicht einzugestehen, dass Werbung und offizielle Schreiben zu 99,98% computergeneriert sind, hat man dieses schöne Gefühl fast täglich. Als das Fähnchen an meinem Briefkasten oben war und mich ein unüberhörbares Geräusch daran erinnerte, meinen Briefkasten zu leeren, hatte ich solch ein Gefühl. Ein Brief von Truffles (dem Schwein von Tag 1) war gekommen und er teilte mir mit, umgezogen zu sein. Soll ich darüber lachen oder weinen? Er war zwar sehr seltsam und ich wollte mich auch von ihm distanzieren, aber immerhin schenkte er mir immer wieder (mehr oder weniger) schöne Einrichtungsgegenstände und T-Shirts in Pink und mit Herzchen. Ich hoffe, er hat nicht herausgefunden, dass ich diese designtechnischen Katastrophen kurzerhand wieder verkauft habe. Wie dem auch sei, wir werden uns wieder sehen, so meinte er. Jedenfalls war das zwar bedauerlich, aber der Anschiss, den ich einige Stunden später ertragen musste, war noch eine Kategorie erstaunlicher – wie kam es dazu? Nunja, ich traf mich am Nachmittag mit einer hier recht bekannten Person (ich will jetzt keine Namen nennen, sagen wir deshalb einfach „Ice…“ zu ihm - obwohl, so ist es zu offensichtlich, er heißt „…man“). Alle Klarheiten beseitigt? – prima! Nach einiger Zeit brachte ich ihn schließlich dazu, auch mal Hand an das Spiel zu legen und als wir uns verabschiedeten, beendete er das Spiel ohne zu speichern (ich habe ihm natürlich nicht erlaubt das zu machen, nein nein). Zu Hause angekommen schaltete ich meinen DS wieder an, um zu sehen, ob meine Stadt noch steht doch dazu ist es erstmal nicht gekommen, denn vor meinen Füßen tauchte wie aus dem Nichts ein Maulwurf auf, der aus der Erde gekrochen kam. Er schrie mich an und versuchte mich zur Schnecke zu machen, (geht ja nicht, denn ich bin ja schon eine Ameise ;-) weil ich doch angeblich den DS ausgeschaltet hätte ohne zu speichern. Unerhört wäre das und ich hätte somit die Entwickler des Spiels beleidigt und es wäre sowieso nicht gut, sowas zu machen. Beim nächsten Mal müsste ich mit Konsequenzen rechnen. VERFLUCHT, ICH HAB DOCH ÜBERHAUPT NICHTS GEMACHT, DAS WAR DOCH DER „…MAN“. ;-) Tag 11: 10.1.06 Was war heute geschehen, welche übernatürliche Macht ergriff am heutigen 365stel des Jahres besitz von mir? Etwas Unfassbares lag in der Luft, die Wolken hatten sich verdunkelt und ein mysteriöses Portal in eine andere Welt, eine Welt voller Geheimnisse, Zauberei und Zwiespältigkeit tat sich vor meinen Augen auf und zwar mitten auf dem Stadtplatz. Werfen wir zunächst einen Blick zurück auf die Anfangsstunden dieses Dienstags. Es war ein Morgen wie jeder andere auch. Fröhlich, gut gelaunt und voller Tatendrang schleppte ich mich aus meinem Haus und machte mich auf den Weg, um dem alltäglichen Ablauf eines Meinheimers nachzugehen. Ich verschickte Briefe, um daraufhin wieder welche zu bekommen, ich verkaufte aufgelesene Muscheln und Pfirsiche, um den Erlös einzukassieren und führte Gespräche, um Sympathie zu gewinnen. Im Grunde ein Tag wie jeder andere auch, doch eine Sache sollte den heutigen Ausflug in mein persönliches Land der Träume grundlegend verändern. Ein Ereignis, welches mich zu einem Gefangenen meines eigenen unfähigen Körpers machen sollte, dafür verantwortlich war…das Zelt. (denkt euch an dieser Stelle bedrohliche Musik) Es war nicht der Stoffpalast des seltsamen Händlers „Crazy Redd“ von letzter Woche, dieses Zelt war größer, beinahe gigantisch im Vergleich. Würde es jetzt schon die Geruchsspiele geben, könnte man mit Sicherheit, die langsam verbrennenden Räucherstäbchen riechen, deren Rauch langsam aus dem Zelt in den wolkenverhangenen Nachthimmel diffundieren. Oh Wunder, ich konnte es betreten – war es das Schicksal, welches mich in dieses Verderben führte? Ich betrat schließlich diesen mysteriösen Ort und sofort trat Ernüchterung ein – es war ein Wahrsagerzelt! (Denkt ihr was ich denke? Was denn Brain? Wir wollen die Weltherrschaft an uns reißen, muhahaha. (Ich schweife ab) Natürlich denkt man an Hokus- Pokus, Abzocke und Betrügerei.) Voller Neugier ging ich zu Madame (Name entfallen) und lies mir mit Hilfe von Karten und natürlich einer gewissen Summe die Zukunft für den restlichen Tag voraussagen. Was sie genau sagte, weiß ich leider nicht mehr, es kann (in Voraussicht auf die Folgen) nichts Gutes gewesen sein. Als Anmerkung (nach dem Bezahlen natürlich) kam noch der typische Spruch: “Alle Angaben sind wie immer ohne Gewähr“. Was nun geschah, ist schnell erzählt. Man kann sagen, dass ich vom Pech verfolgt wurde und beispielsweise beim Laufen alle 20m direkt aufs Maul flog und dabei immer einen schönen, klar sichtbaren Abdruck im Schnee hinterließ – war das ein schöner Tag. Tag 12: 11.01.06 Erst die Arbeit, dann das Vergnügen. Den Spruch kennt jeder aber niemand mag ihn so richtig. Am heutigen Tag ist er aber sehr passend. Durch Zufall habe ich auf einer der täglichen „Schütteltouren“ meine Nachbarin „Cube“ getroffen und von ihr den Auftrag bekommen, einen Brief zu überbringen. Nett wie ich bin und in meiner unendlichen Güte habe ich das natürlich auch gemacht. Als Dank bekam ich 500 Sternies. Irgendwie seltsam ist das schon, sie wohnt näher an der Post als ich und das Versenden von Briefen kostet auch nichts, wieso geht sie dann nicht selbst zum Briefkasten? Naja, ich habe den Brief jedenfalls nicht geöffnet, obwohl es mich interessiert hätte, den Inhalt zu lesen. Apropos Lesen, wozu lesen, wenn man nicht auch Fernsehen kann. Das dachte ich mir auch und habe einen schönen, großen Flachbildschirm angeschafft und ihn in meiner schöne Sitzecke drapiert. Nach einem kleinen Mittagsschlaf fand ich einen Brief in meiner Postbox und wie befürchtet kann dies nichts Gutes bedeuten. Wenn man einen Brief bekommt, dann meistens als Antwort auf ein Schreiben. Das Problem war, ich habe gestern keine Briefe verschickt und somit war mir schon klar, dass es nichts positives sein kann, wenn die Fahne meines Briefkastens oben ist. Nach dem mehr oder weniger schmerzhaften Verlust von Truffles vorgestern waren die Infos des aktuellen Briefs wirklich traurig. Ich weiß ja, dass meine Stadt nicht so schön ist, ich habe weder neue Blumen gepflanzt noch Unkraut regelmäßig entfernt aber deshalb müssen mich doch nicht gleich alle verlassen. Limberg ist weg! Wir haben uns doch so schön gestritten (Tag 6) aber anschließend wieder versöhnt, so dass ich diese Entscheidung seinerseits sehr bedauere aber da kann man nichts machen. Positiv war noch der neue Schnee, der gefallen ist, so konnte ich wenigstens noch einen Schneemann bauen - zu Ehren von Limberg.Tag 13: 12.01.06 Die Ferien sind vorbei und ich musste mit Bedauern erkennen, dass Animal Crossing nicht mein real life darstellt sondern nebenbei funktionieren muss. Viel ist heute deshalb nicht passiert. Nach dem Motto: „Schaffe schaffe Häusle baue“ musste ich die verbleibenden Muscheln vom Strand auflesen und alle Bäume von Obst befreien, um mein Haus abzubezahlen, denn das Neue lag schon in greifbarer Entfernung. Ganz knapp reichte es auch und mit einem Lächeln auf den Lippen gab ich gleich die nächste Ausbaustufe in Auftrag. Ab einer gewissen Summe redet man nicht mehr über die Preise. ;-) Gegen Abend öffnete ich mein Stadttor um den in diversen Meldungen beschriebenen Brief von Satoru Iwata zugesendet zu bekommen und tatsächlich, kurze Zeit später konnte ich ihn auch schon in meinen Händen halten: Dear Marcus, I hope you are enjoying your Nintendo DS. Please accept this New Year’s gift with my gratitude. From S. Iwata. Beigefügt war eine goldene Münze aus dem Mario Universum die automatisch blinkt. Sehr schön, sie passt auch gut in mein Haus. Tag 14: 13.01.06 Die Zeit vergeht wahnsinnig schnell, 14 Tage habe ich dieses Spiel nun schon und es passiert immer noch unglaublich viel. Heute ist richtig schlechtes Wetter, es schneit und der Himmel ist mit Wolken bedeckt. Das ist aber egal, denn mein neues Haus ist mittlerweile bezugsfertig. Die Dachfarbe blieb, aber der Innerraum wurde natürlich erheblich größer. Jetzt habe ich eine Fernsehecke mit schönen Sesseln, eine Kulturecke mit meinem Flügel (nicht von Red Bull) und weiteren klassischen Instrumenten. Rechts ist die Fun-Ecke mit einer Tischtennis Anlage und meinem Flipper. Jetzt fehlen mir nur noch knapp 300.000 Sternies, um mein Haus zu bezahlen, weil ich ja schon die nächste Ausbaustufe möchte. Der vertrauenserweckende Versicherungsverkäufer (der ohne Hose) versuchte erneut, mir eine akute Gefährdung einzureden, um mir schließlich für 3000 Sternies eine Versicherung anzudrehen. Dieses Mal hatte ich aber genug Geld und stieg aus Neugier tatsächlich bei ihm ein. Sollte mir etwas zustoßen, bekomme ich per Brief Geld zugeschickt – na hoffentlich passiert mir nichts ;-). Der Postmann war auch schon da und überbrachte mir einen Brief von meiner Mom. Nichts Besonderes stand da drin und selbst für ein Geschenk scheinen meine virtuellen Eltern nichts übrig zu haben. Vielen Dank für gar nichts an dieser Stelle. Darüber hinaus habe ich am Strand aber eine Flaschenpost gefunden, was mich gefreut hat. Dear Some Stranger, Viele liebe Grüsse aus nDS-town! Mit freundlichen Grüßen nDS From nDS Ein weiteres Problem zeigte sich, als ich von einem netten Bewohner daran erinnert wurde, dass ja am morgigen Tag ein Angelwettbewerb stattfinden würde. Nichts Besonderes, nur konnte ich bis dato noch nicht angeln. Ich besaß zwar schon länger eine Route doch die Fische sprangen immer wieder ab. Das bedeutete: trainieren - und tatsächlich, ich zog meinen ersten Kiemenatmer aus dem Wasser, er war riesig. Seltsamerweise lief die Angelei seit dem immer perfekt. The( temporary) end!? Marcus von Lüde (ProContraGamer) für PlanetDS.de ANZEIGE:
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